Wartezeit Moskau
Hallo Karsten,
anscheinend hat eine Mitarbeiterin bei ihrer Versetzung von Prag nach Moskau auch die Praktiken mitgenommen.
Hier ist das schon jahrelang üblich, daß sie zur Einschätzung der Rückkehrwilligkeit zusätzliche Unterlagen anfordern.
Die Verpflichtungserklärung alleine nützte da nichts.
Also alles, was "bindet", ist nützlich, je mehr, je besser.
Kontoauszug mit viel Geld, Arbeitsvertrag, gültiger Mietvertrag, so das ganze Programm.
Und am allerbesten ist es, einen persönlichen Brief des Einladenden mit dazuzugeben, wo noch mal alles ausführlich dargestellt wird, von den zurückbleibenden Kindern bis zur Datscha im Grünen und dem Mercedes....
Gruß aus Prag
Kundun
anscheinend hat eine Mitarbeiterin bei ihrer Versetzung von Prag nach Moskau auch die Praktiken mitgenommen.
Hier ist das schon jahrelang üblich, daß sie zur Einschätzung der Rückkehrwilligkeit zusätzliche Unterlagen anfordern.
Die Verpflichtungserklärung alleine nützte da nichts.
Also alles, was "bindet", ist nützlich, je mehr, je besser.
Kontoauszug mit viel Geld, Arbeitsvertrag, gültiger Mietvertrag, so das ganze Programm.
Und am allerbesten ist es, einen persönlichen Brief des Einladenden mit dazuzugeben, wo noch mal alles ausführlich dargestellt wird, von den zurückbleibenden Kindern bis zur Datscha im Grünen und dem Mercedes....
Gruß aus Prag
Kundun
Du wirst erst alt, wenn Dich die Versuchung meidet.
Na, die russischen Dokumente natürlich als einfache Kopie über`n Kopierer gezogen, und am Besten im Original zum Vorlegen beim Gespräch mitbringen, da sie ja sonst wieder an eine selbst-erstellte Fälschung denken könnten...zimdriver hat geschrieben:... und das alles in Deutsch oder in Landessprache?
Das Anschreiben vom Einlader natürlich in Deutsch.
Gruß
Kundun
Du wirst erst alt, wenn Dich die Versuchung meidet.
-
Ragnar Schluchtmann
Das bestätige ich - 3 Wochen etwa.
Angeblich werden die Bescheinigungen vom Arbeitsplatz und so jetzt in deutsch verlangt - so hieß es zumindest in den Pressemitteilungen, als es darum ging, dass nur noch soundsoviele Pässe pro Woche über Touri-Agenturen angenommen werden.
Karsten, in der Regel sollte man zusätzlich zur Verpflichtungserklärung und dem ausgefüllten Visabogen noch eine spravka vom Arbeitgeber dazulegen, in der angegeben wird, dass und in welcher Position und seit wann und evtl. mit welchem Lohn der Visa-Antragsteller da arbeitet. Außerdem kann man den Eigentumsnachweis einer Wohnung beilegen, eine Eheurkunde oder die Geburtsurkunden von Kindern, wenn die nicht mitfahren. Irgendwas, das den Antragsteller an Russland bindet und dafür sorgt, dass er wohl auch wieder zurückkommt.
Außerdem muss man manchmal noch nachweisen, dass man sich finanziell die Reise und den Aufenthalt leisten kann. Kontoauszug, Auszug von der Kreditkarte, Umtauschbeleg, Barmittel etc.
Angeblich werden die Bescheinigungen vom Arbeitsplatz und so jetzt in deutsch verlangt - so hieß es zumindest in den Pressemitteilungen, als es darum ging, dass nur noch soundsoviele Pässe pro Woche über Touri-Agenturen angenommen werden.
Karsten, in der Regel sollte man zusätzlich zur Verpflichtungserklärung und dem ausgefüllten Visabogen noch eine spravka vom Arbeitgeber dazulegen, in der angegeben wird, dass und in welcher Position und seit wann und evtl. mit welchem Lohn der Visa-Antragsteller da arbeitet. Außerdem kann man den Eigentumsnachweis einer Wohnung beilegen, eine Eheurkunde oder die Geburtsurkunden von Kindern, wenn die nicht mitfahren. Irgendwas, das den Antragsteller an Russland bindet und dafür sorgt, dass er wohl auch wieder zurückkommt.
Außerdem muss man manchmal noch nachweisen, dass man sich finanziell die Reise und den Aufenthalt leisten kann. Kontoauszug, Auszug von der Kreditkarte, Umtauschbeleg, Barmittel etc.
Du erntest, was du säst.


