Osteuropäische Frau - Was macht sie interessanter?

Du willst eine russisch-deutsche Ehe eingehen, die allgemeinen Tipps im Internet helfen Dir aber nicht mehr weiter? Oder Du bist schon russisch-deutsch verheiratet und hast einen guten Rat für andere binationale Ehen? Dann melde Dich hier zu Wort!
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Zejtnot
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Beitrag von Zejtnot »

7punkt hat geschrieben:Ha ha :D fragt die Leute hier im Forum, die mit Russinnen verheiratet sind, und sie sagen, dass alle von dennen hochgebildet sind!
Bildung hat ja nicht nur was mit Universität zu tun, sondern auch mit praktischer Arbeitserfahrung. Und fakt ist, dass viel mehr Russinnen die klassische Hausfrauenrolle ablehnen. Klassisch ... Kinderbetreuung statt Arbeit.
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Dietrich
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Beitrag von Dietrich »

Zejtnot_ hat geschrieben: Bildung hat ja nicht nur was mit Universität zu tun, sondern auch mit praktischer Arbeitserfahrung. Und fakt ist, dass viel mehr Russinnen die klassische Hausfrauenrolle ablehnen. Klassisch ... Kinderbetreuung statt Arbeit.
Was einerseits bestimmt aus der Vergangenheit begruendet ist, zum Anderen aber bestimmt auch dadurch, dass die meisten Maenner mit ihren Jobs eine Familie auf Dauer gar nicht alleine ernaehren koennen.
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7punkt
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Beitrag von 7punkt »

Dietrich hat geschrieben:....dass die meisten Maenner mit ihren Jobs eine Familie auf Dauer gar nicht alleine ernaehren koennen.
Die meisten Frauen aber :P
"Ich weigere mich, einen Unterschied zwischen den Voelkern zu machen und von guten und schlechten Nationen zu sprechen, aber einen Unterschied zwischen den Menschen muss ich machen." F. Duerrenmatt "Der Verdacht"
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manuchka
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Beitrag von manuchka »

Wir rutschen zwar wieder weit vom Thema ab, aber dennoch:

Ich dachte da früher auch anders, und alle, die auf Emanzipation stehen, dürfen mich jetzt ausbuhen, aber ich finde mittlerweile die traditionelle Rollenverteilung, wenn sie denn nicht erzwungen ist, sondern alle damit einverstanden sind, eigentlich ganz gut und sinnvoll. Früher hat sich da auch keiner drüber aufgeregt, erst seit 100 Jahren schreit alles nach Selbstverwirklichung der Frau, so als ob die Aufgabe, einen Haushalt zu führen und sich um die Kinder zu kümmern, unwichtig oder minderwertig wäre...
Du erntest, was du säst.
papasha

Beitrag von papasha »

die russische(sowj.)hochschulbildung sollte man nicht überbewerten. obwohl der kandidat nauk formal mit dem dt. dr. gleichgestellt ist, ist er vom niveau her nicht zu vergleichen. vom russ. diplom mal ganz abgesehen. in grundlegenden fächern, wie zb. mathe,physik ect. hat der russ. student die nase vorn,das wars aber auch schon.

russ. frauen haben ihren ganz speziellen reiz,den dt. allemal vorzuziehen.bei ihr darf der mann noch mann sein :wink:
Zeppelin
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Beitrag von Zeppelin »

Manu, zumindest hier hat das doch niemand behauptet (habe jedenfalls nichts dergleichen gelesen).
Ich bin auch keineswegs der Meinung:
manuchka hat geschrieben:... so als ob die Aufgabe, einen Haushalt zu führen und sich um die Kinder zu kümmern, unwichtig oder minderwertig wäre...
Aber mir ist es durchaus wichtig, dass die Frau, mit der ich mein Leben teile, auch eigene Erfahrungen damit hat, wie es im Berufsleben zugeht.

Sonst wird nämlich der Spieß im Allgemeinen umgekehrt und dann heißt es von Seiten der "NUR" Hausfrau und Mutter, Mann hätte ja keine Ahnung von den Privaten Dingen und interessiere sich nur für seinen Job, so als ob man nur aus Jux und Tollerei den Anforderungen nachkommt, die man erfüllen muss, um auch morgen noch die Brötchen bezahlen zu können.

Gar so weit weg vom Thema waren die jüngsten Beiträge hier doch gar nicht. M.E. sogar ganz im Gegenteil.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
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Beitrag von Zeppelin »

papasha hat geschrieben:die russische(sowj.)hochschulbildung sollte man nicht überbewerten. obwohl der kandidat nauk formal mit dem dt. dr. gleichgestellt ist, ist er vom niveau her nicht zu vergleichen. vom russ. diplom mal ganz abgesehen. in grundlegenden fächern, wie zb. mathe,physik ect. hat der russ. student die nase vorn,das wars aber auch schon.

russ. frauen haben ihren ganz speziellen reiz,den dt. allemal vorzuziehen.bei ihr darf der mann noch mann sein :wink:
@papasha: So richtig einverstanden bin ich mit diesem Beitrag von Dir nicht.

Zunächst mal fasse ich den Begriff Bildung etwas umfangreicher, als den Grad irgend eines Abschlusses in irgend einem schulischen/beruflichen Werdegang.
Bildung allgemein bedeutet zum Einen die Qualität und Quantität des angeeigneten Wissens in allen Lebensbereichen sowie zum Zweiten den Willen, die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich aus eigenem Antrieb Wissen anzueignen, welches man eben braucht, wenn man mitreden können will.

Und da muss ich aus Erfahrung sagen, dass ich (im Querschnitt) größeren Respekt vor den Leistungen von Frauen aus Mittel- und Osteuropa habe, als vor dem größeren Teil derer, die in D aufgewachen sind und immer nur her gelebt haben.
Natürlich gibt es auch hier echte Leistungsträgerinnen und sogar solche, die auch äußerlich höchst attraktiv sind, aber das sind tatsächlich seltene Ausnahmen, über die man sich freuen kann.

Und so ganz am Rande: Es wäre erfreulich, wenn Du zu Dir selbst mal ein paar Zeilen unter http://www.aktuell.ru/forum/viewforum.php?f=33
Auch die Ergänzung Deines Profil wäre recht hilfreich für das Verständnis Deiner Beiträge.

Und zuletzt möchte ich Dich bitten, doch die Groß- und Kleinschreibung in der dt. Sprache zu beachten. (Hiermit meine ich keine Tippfehler, sondern das Ärgernis von NURKLEINSCHREIBUNG!)

Zeppelin
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7punkt
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Beitrag von 7punkt »

manuchka hat geschrieben:....erst seit 100 Jahren schreit alles nach Selbstverwirklichung der Frau, so als ob die Aufgabe, einen Haushalt zu führen und sich um die Kinder zu kümmern, unwichtig oder minderwertig wäre...
Nein, Manu, keiner hat es auch behauptet. Aber die Frau, besonders, wenn sie hochgebildet ist, Berufserfahrung hat und nicht gleich nach der Schule/ Uni geheiratet hat :wink: kann neben dem Haushalt, Kindererziehung etc. auch andere Interessen haben. Ich will damit keinesfalls sagen, dass ihre eigene Interessen ueber den der Familie stehen, aber sie hat ihr Leben und das muss man auch beruecksichtigen 8)

LG,
7punkt
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manuchka
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Beitrag von manuchka »

Das unterschreib ich auch.
Du erntest, was du säst.
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Dietrich
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Beitrag von Dietrich »

Aber von den Maennern wird natuerlich erwartet, dass sie zuerst einmal jeden Tag "anschaffen gehen" um Frau und Kind(er) ueber die Runden zu bringen. Zumindest dann, wenn die Frau nicht arbeiten will.
Will sie aber dann trotzdem "irgendwas" machen, auch wenn es nicht viel Geld bringt (Selbstverwirklichung nennt sich das dann), muss alles so eingerichtet sein, dass dies auch so funktioniert.

Man sieht ja an der Bevoelkerungsentwicklung in D und RU, wo das hinfuehrt.

Vielleicht mal wieder ein bisschen weniger Spass- und Selbstverwirklichungsgesellschaft und ein wenig mehr "Familie" mit den damit zusammenhaengenden Pflichten und wir werden nicht spaetestens mit 70 von unseren Enkeln erschlagen, weil sie selber auch noch was zum Leben haben wollen.

Dietrich
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