Vergleich mal Polen heute mit vor 15 Jahren. Vergleich mal Spanien heute mit vor 25 Jahren. Rumänien wird in 10 Jahren auch in etwa so weit sein. Und vorher kommt da auch kein Euro an. Zu mindest nicht auf dem Weg der Politik, sondern höchstens in den Taschen der modernen Wanderarbeiter, die im Westen ihr Glück versuchen. Aber sie kommen wieder, wenn die Taschen voll genug sind für ein vernünftiges Leben, voll genug, um sich etwas aufzubauen.Soletschnogorsk hat geschrieben:Fakt ist es viele Osteuropärer arbeiten ein paar Jahre in der BRD, leichtgemacht durch den EU-Betritt, bauen sich von dem Geld ein Haus in ihrem Land.
Bin zur Zeit in Rumänien, habe aber noch nie soviele Q7 (Audi) gesehen, als in Deutschland.
Derweil der Verdienstdurchschnitt bei 300 Euro liegt. In Ballungsgebieteten geht es einigen Leuten ganz gut. Auf den Dörfern gibt es Wasser aus dem Brunnen und die Alten treiben ihre Kuh am Wegensrand entlang.
Rumänien wird erst in 10 Jahren vielleicht den EU-Standart erreichen, sobald der Euro kommt, wird es eine Teuerungswelle geben, die eine Vielzahl der Bevölkerung nicht verkraften wird.
So haben es einige meiner Bekannten aus Vietnam gemacht, die heir waren, so haben es einige meiner Bekannten aus Polen gemacht, mit denen ich dort studiert habe (Nun gut, nicht genau diese, denn die waren ja zu jung, aber deren Verwandte/Bekannte, zud enen ich Kontakt hatte).