Stimmt, selbst, wenn die Kanzlei elektronisch "gut drauf" ist, kann es sein, dass Dein Fall erstmal uninteressant erscheint. Viele Firmen, Kanzleien usw. werden gern mit Anfrage-Mails zugeschüttet. Oft wird aus diesen Anfragen nichts, d. h. kommt kein Vertrag, kein Verkauf von Leistungen, kein Mandat zustande, die Leute würden aber Zeit und Ressourcen in eine Bearbeitung investieren. Klar, dass so etwas wirtschaftlich sehr unattraktiv ist. Russische Firmen, Kanzleien usw. bevorzugen den telefonischen Erst-Kontakt.Zejtnot_ hat geschrieben:Grundsätzlich: Nimm Dir einen Übersetzer und rufe die Anwälte in St. Petersburg an. Gerade technikferne Berufe können mit Internet und E-Mail in Russland meist nicht umgehen!
Bei vielen deutschen Firmen ist die E-Mail-Bearbeitung übrigens ebenfalls ne Katastrophe ;-)
Grüße
M.-M.

