Kosovo- und die Preußenfrage

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cndvp/RK

Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von cndvp/RK »

Die Arbeitsgruppe Zukunftsstrategien innerhalb der CNDVP i.G. hat sich mit dem Thema, siehe vor, befasst. Hierzu hat Sie Analysen erstellt und Perspektiven einer Änderung und Anpassung Europas und Deutschlands im Hinblick auf die Vorstellungen der EU zu den Förderungen der Regionen aufgestellt, die im Ergebnis Europa lebhafter und mit mehr Prosperität auszustatten helfen könnten, um als Vorbildfunktion für anderer Problemgruppen und Geographien innerhalb Europas, zu dienen . Eine Annahme dieser Vorschläge als ausgeschriebenes Ziel der CNVP i.G. ist mit hoher Wahrscheinlichkeit als Zielprojektion und Aufnahme in die Zielvorgabe der Partei anzunehmen unwahrscheinlich.

1. der große Vordenker und Analyst Georg Schramm hat den Anstoß gegeben.
2. Die rechtswidrige Anerkennung des KOSOVO seitens der BRD innerhalb des Verstoßes des GG hat den Weg frei gemacht, daß
Bayern plant, seine Unabhängigkeit am Beispiel des KOSOVO auszurufen. Das gleiche gilt für Südtirol, Flandern und anderer
Gebiete.
3. Diese Entwicklung hat nun zu der notwendigen Entwicklung beigetragen, die preußische Föderation wieder erstehen zu lassen
mit der Hauptstadt Potsdamm. Beitreten wollen dieser Förderation unter Führung und tragenden Staatsidee Preußens,
Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Brandenburg, Pommern und Danzig. Als weitere Kandidaten gelten Belu-Rußland sowie die
Enklave Königsberg als Teilbeitritt aller Reußen. Moskau hat seine Anerkennung bereits signalisiert.
4. Als Ergebnis dieser Entwicklung wollen nun die rheinischen Länder den alten rheinischen Bund wieder ins Leben rufen.
5. Das hessische Herzogtum mit Sitz Kassel hat seine Bereitschaft signalisiert, mit dem Hause Hannover unter Anleitung von
Monaco sich neu zu organisieren und eine parlamentarische Monarchie auszurufen, die mit Großbritannien eine Konföderation
ein zu gehen, gedenkt.
6.Sachsen, Sachsenanhalt und Thüringen, wollen im Gegenzuge eine parlamentarische Monarchie mit Hauptstadt Prag unter
Einbeziehung der Tschechei begründen.
7.Böhmen und Mähren gedenken bei Polen zu bleiben als Ersatz für die Öffnung des Korridors alter preußischer Ansprüche nach
Danzig und Königsberg.

Diese Neuordnung Europas in Gebiete der Regionen wird die Vereinigung Europas beschleunigen und man erwartet einen neuen kulturellen wie wirtschaftlichen Schub einer friedlichen Entwicklung Europas unter Einbeziehung Rußlands inklusive der Befriedung des Balkans. Das Parteigremium dankt der Arbeitsgruppe für Ihre hervorragende Arbeit und Ihrem herraussragenden Ergebnis der hochinteressanten Denkanstöße. So hat denn die rechtswidrige Anerkennung des KOSOVO ungeahnte friedliche Entwicklungen und Einsichten für die Menschen in Europa und der Welt gebracht, deren Dank und Weitsichtigkeit der handelnden Akteure, gewissermaßen als Vorbild, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden können.
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harald63
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Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von harald63 »

Nette Satire :lol:
Magdeburg-Moskva
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Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von Magdeburg-Moskva »

cndvp/RK hat geschrieben: 6.Sachsen, Sachsenanhalt und Thüringen, wollen im Gegenzuge eine parlamentarische Monarchie mit Hauptstadt Prag unter
Einbeziehung der Tschechei begründen.

Waaas? Sachsen-Anhalt, die preußische Provinz Sachsen, soll nicht zu Preußen gehören, sondern Prag unterstehen?! Dann wandere ich direkt nach weißrussisch Minsk / Miensk aus...

:-D
cndvp/RK hat geschrieben:7.Böhmen und Mähren gedenken bei Polen zu bleiben als Ersatz für die Öffnung des Korridors alter preußischer Ansprüche nach
Danzig und Königsberg.
Passt wohl nicht ganz, wenn große Teile der aktuellen Tschechischen Republik auf einmal zu neuen, großen Königreich Polen-Litauen und gleichzeitig zum Sachsen-Anhaltischen Königreich unter Prager Führung gehören wollen.

:-D
fremantle

Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von fremantle »

Hahaha! Ich hab sehr gelacht.

Ich wuerde dem noch anfuergen, dass Baden-Wuertemberg wieder in drei Teile zerfaellt oder mit dem Elsass eine autonome Union innerhalb der Franzoesischen Republik bildet...
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Xottabych
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Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von Xottabych »

Sag mal, cnvdp/RK:

Das hier ist doch Dein "vorläufiger" Internetauftritt, oder? Sieht abenteuerlich aus. "Christlich Nationalen Deutschen Volkspartei" - Siehst Du Deine Partei eigentlich in der Tradition der DVP?
cndvp/RK

Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von cndvp/RK »

Lieber Waldmeister,
welch eine Frage. DVP, Deutschnational oder was immer das für ein Blödsinn in der Vergangenhiet war, wie kann man etwas Derartiges vermuten? Also, eine gewisse geistige Befreiung aus der deutschen, medial manipulierten Denkweise ist schon von nöten. Flaggge, Erklärung dazu wie die Buchvorstellung und den Bezug auf die Geschichte und Europavordenker sollte erkennen lassen, daß es die Antwort ist als Deutscher, ohne das aufgeben zu müssen, sich in die alte Herkunft und Lebensgemeinschaft wie Schicksalsgemeinschaft Europas, einzubringen. Denn dazu gibt es keine Alternative. Pardon - doch. Untergang wie Griechenland zu Rom, bzw. möglicher Weise Untergang der Zivilisationen.
Larry

Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von Larry »

Mehr als ein "Denkanstoss" kann man das wohl nicht bezeichnen. Eine Neugliederung Europas in Regionen und europäische Integration - das widerspricht sich.
fremantle

Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von fremantle »

Auch ich hab mir gestern die Website aufmerksam angesehen.
Interssant, dass Ihr Euch CNDVerfassungsP nennt.
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manuchka
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Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von manuchka »

cndvp/RK hat geschrieben:Also, eine gewisse geistige Befreiung aus der deutschen, medial manipulierten Denkweise ist schon von nöten.
Ich glaube, eine gewissen geistige Befreiung könnte manchen hier in der Tat nicht schaden.

RK, könnten Sie Ihre Ergüsse zu "weltpolitischen Themen" vielleicht bei sich auf der Homepage posten? DAS hier ist ein Russland-Forum und keine Plattform für Territorialverteilungstheorien.
Du erntest, was du säst.
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Xottabych
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Re: Kosovo- und die Preußenfrage

Beitrag von Xottabych »

http://www.komplizissimus.de/1.html hat geschrieben:Da das Reichsgebiet von 1937 derzeit nicht wieder herstellbar ist (...)
Derzeit nicht? So was Blödes aber auch.

Aber so allgemein: Irgendwie hätte es wirklich etwas Gutes, Preußen wiederherzustellen. Man könnte es dann aus Deutschland ausgliedern, und das wäre gar nicht schlecht. Erstens wäre man dann die ganzen Bundesländer los, die den südlichen Staaten nur auf der Tasche liegen; zweitens könnte Preußen sich dann in Zukunft ganz alleine wieder unbeliebt machen, ohne dass der Rest von uns Schaden nimmt; und drittens könnten wir hier unten dann endlich wieder guten Gewissens den Genitiv und das Präteritum ignorieren.

Achso, und damit eins klar ist: Die Zollernalb gehört Württemberg.

Grüße ins Paralleluniversum.
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