WLAN in der Ukraine und in Russland

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werner
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von werner »

Danke für die hilfreichen Antworten ! Kann ich denn auch meinen Laptop mit dem deutschen Netzwerkkabel mit der
" osteuropäischen " Dose verbinden, ohne dass es knallt ? ;)
Vielen dank schon heute für Eure netten Antworten ! LG. Werner
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Zejtnot
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von Zejtnot »

Bei mir hat es nie geknallt. 8)

Gefährlich sind eigentlich nur die Stromschwankungen im gewöhnlichen Stromnetz ... ich würde es daher abstecken, sobald Du nicht mehr arbeitest. (Ist kein Aufruf zur Panik, aber es kommt halt - ganz ganz selten - vor.)
Zeppelin
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von Zeppelin »

werner hat geschrieben:Danke für die hilfreichen Antworten ! Kann ich denn auch meinen Laptop mit dem deutschen Netzwerkkabel mit der
" osteuropäischen " Dose verbinden, ohne dass es knallt ? ;)
Vielen dank schon heute für Eure netten Antworten ! LG. Werner
Spaßvogel!
Netzwerktechnologie ist international standardisiert. Sonst gäbe es schließlich kein Internet. Du meinst vermutlich ein ganz ordinäres Ethernetkabel mit RJ45-Steckern?

Ob Du allerdings auch eine Netzwerkverbindung bekommst, hängt natürlich von den Einstellungen des jeweiligen Routers und Deines PCs ab.

Im Normalfall ist auf Routern der DHCP und DNS aktiv, und bei den Einstellungen der TCP/IP-Einstellungen Deiner Netzwerkkarte ist standardmäßig auch der Bezug einer dynamischen IP-Adresse eingestellt.
Meistens geht man ja (per Kabel) über einen Switch auf einen Router, wobei dann aber ebenfalls die IP-Adresse vom DHCP durchgereicht wird.

Falls keine Verbindung zustande kommt, müsstest Du halt mal mit 'ipconfig /all' auf der Kommandozeile und über die Eigenschaften Deines Netzwerkcontrollers unter der Rubrik 'TCP/IP' überprüfen, was da genau eingestellt ist.

Falls Du ein WLAN in Deiner Nähe hast, Dich aber nicht damit verbinden kannst, dürfte dort ein MAC-Filter aktiv sein und/oder Du brauchst den Netzwerkschlüssel, damit der Router bzw. AccessPoint Dich authentifizieren und autorisieren kann.

Es gibt aber immer noch jede Menge SuperDAUs, die ihr Netzwerk völlig ungeschützt lassen. Da kann man dann zwar problemlos 'mitspielen', aber ob das rechtlich und moralisch okay ist, steht auf einem anderen Blatt.

Gruß,
Z.

PS: Ach so. Mich würde mal interessieren, ob es inzwischen tatsächlich 'osteuropäische Dosen' im Netzwerkbereich gibt. M.a.W. ich würde gern mal wissen, ob es Router, Switches, MediaAccessController (MAC) & Co. auch aus osteuropäischer Eigenentwicklung / Eigenproduktion gibt.
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werner
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von werner »

Mein lieber Zeppelin,

danke für Deine Antwort, aber viele Fachbegriffe kenne ich ( evtl. noch andere Leute )
leider noch nicht. Im Sommer sind wir in der Ukraine und ich werde meinen Erfahrungsbericht
vielleicht schon von dort schreiben. Ich denke, dass dieses Thema hier noch niemals behandelt
worden ist und viele Leutchen auf konkrete Antworten hoffen [genau]

LG. von Werner
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Xottabych
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von Xottabych »

werner hat geschrieben:Danke für die hilfreichen Antworten ! Kann ich denn auch meinen Laptop mit dem deutschen Netzwerkkabel mit der " osteuropäischen " Dose verbinden, ohne dass es knallt ? ;)
Meine Zustimmung zu Zejtnot. Normalerweise kein Problem, aber bei einer Spannungsspitze hat's mir leider einmal das Netzteil verbrannt, und nebenbei noch andere Haushaltsgeräte, das Radio und ein paar Glühbirnen. Das war zwar in Russland und nicht in der Ukraine, aber in diesem Fall ist das wahrscheinlich völlig egal. Ich war dann im Computergeschäft und habe gefragt: Anscheinend gibt es Sicherungen, die man noch davorschalten kann.

Da hat man mir dann übrigens auch ein neues Netzteil made in China verkauft. Ein halbes Jahr später macht's batz und das Motherboard ist hinüber.
Zeppelin
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von Zeppelin »

werner hat geschrieben:... danke für Deine Antwort, aber viele Fachbegriffe kenne ich ( evtl. noch andere Leute )
leider noch nicht. ...
Tut mir leid Werner,
diese Fachbegriffe lassen sich leider nicht vermeiden, wenn von (Computer-)Netzwerken die Rede ist. Ich hatte nicht die Absicht, Dich oder andere, mit 'Fachchinesich' zuzutexten. Die Materie ist leider so komplex, dass kaum ein Mensch es noch lesen würde bzw. könnte, wenn man jedes Detail ausführlich erklären wollte.
Hoffentlich ist jedoch der Kern meiner Aussage herüber gekommen. ? - Wie ich Deiner PN entnehmen konnte, offenbar schon :-)

Nur ist es eben eine Frage, auf welche Weise Du in der Ukraine eine Verbindung ins Internet aufbauen wolltest / könntest.
Da gibt es nämlich ungefähr so viele Wege, wie die, die nach Rom führen. Nur weiß ich nicht, welche Verbindungsmöglichkeiten in der Ukraine derzeit verbreitet / ausgebaut sind.

Bei WLAN wäre (fast) alles klar, aber "Dosen" gibt es halt viele und entsprechende Netzwerkkabel eben auch. Und so konnte ich Deiner Frage leider nicht entnehmen, auf welche Weise Du Dich hier in Deutschland üblicherweise mit dem Internet verbindest.
Ich vermute mal, dass Du eine DSL-Flatrate benutzt und sich zwischen Deinem PC / Notebook und der Telefondose noch ein Splitter, ein DSL-Modem und ein Router mit eingebautem Switch befinden (z.B. irgend eine FritzBox, ein Speedport oder dergleichen, in die womöglich auch schon das DSL-Modem eingebaut ist).

Und eben dies macht es so schwer, es auf die ukrainischen (mir unbekannten) Verhältnisse zu übersetzen.

V.G.
Zeppelin
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werner
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von werner »

Hallo Zeppelin,

hier gehe ich über WLAN ins Netz und bei der FritzBox kann ich das Netzwerkkabel
anschliessen. Also ist meine Frage berechtigt und es gibt in der Ukraine verschiedene
Anschlussvarianten ;)
Ich werde einfach mein Netzwerkkabel mitnehmen und dann mal sehen...

LG. Werner
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Zeppelin
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von Zeppelin »

Hallo Werner,
pack Dir für den Notfall zusätzlich auch ein Modemkabel ein, welches Dir vermutlich zu Deinem Notebook mitgeliefert wurde.
Damit könntest Du Dich dann über das gute alte Telefonnetz ins I-Net einwählen, falls Dir kein Ethernetanschluss zur Verfügung steht.
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Dietrich
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von Dietrich »

Die Frage ist soundso eher WIE du in der Ukraine ins Netz willst.
Deine Fritzbox ist wahrscheinlich fuer DSL (oder T-DSL, wie es in Deutschland heisst) ausgelegt, wobei die DSL-Funktionalitaet vielleicht auch abgeschaltet werden kann, damit das Geraet quasi nur als Router dient, falls man irgendwo direkt einen Netzwerkanschluss hat, wie es hier in Moskau bei vielen Anbietern der Fall ist.

Fuer Netzwerkkabel wird es auch in der Ukraine keine anderen Standards geben. Und auch wenn du deine Fritzbox ans DSL anschliessen willst, so hast du zwischen Telefondose und Modem im Allgemeinen immer noch den Splitter. Und aus dem kommt wieder ein "normales" TAE-Kabel zu deiner Fritzbox raus. Auch wenn der Wandanschluss des Telefons vielleicht noch Made in UDSSR ist. Aber das ist dann Problem des Splitters.

Nur wenn du dich ueber "normales" Modem einwaehlen willst, dann muss du dich direkt mit der Telefondose in der Wand auseinandersetzen. Aber dafuer gibt es dann 100%ig irgendwo fuer ein paar Rubel (oder was die da so akzeptieren) einen Adapter auf ein "normales" Telefonkabel. Aber das laeuft dann eh nicht ueber deine Fritzbos, sondern ueber ein extra Modem.
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werner
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Re: WLAN in der Ukraine und in Russland

Beitrag von werner »

Zu der Frage WIE ich dort ins Netz will : Wir wohnen dort bei der Schwester von meiner Frau
und diese hat Internetanschluss. Sie muss immer ein paar Griwna bezahlen und dann kann sie
für eine bestimmte Zeit ins Netz. Ich kenne aber ihre Technik dort NOCH nicht, da ich seit
1997 nicht dort war. Auf jeden Fall nehme ich mir ein paar Kabel mit. Danke Euch...!

Beste Grüsse von Werner
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