Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Du willst eine russisch-deutsche Ehe eingehen, die allgemeinen Tipps im Internet helfen Dir aber nicht mehr weiter? Oder Du bist schon russisch-deutsch verheiratet und hast einen guten Rat für andere binationale Ehen? Dann melde Dich hier zu Wort!
harald55

Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von harald55 »

miroslav hat geschrieben:da gehören wir doch schon fast zu Deutschland dazu :D :D
Und einen deutschen Trainer habt Ihr auch, für die Fußballnationalmannschaft!!!
Aber der FC Zürich spielt noch nicht in der Bundesliga und die Botschaften sehen das auch anders! :D

LG
Harald
Zeppelin
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Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von Zeppelin »

miroslav hat geschrieben:Ich komme aus dem Land mit dem Käse, den Bergen, dem "Grüezi", "Chuchichäschtli".
Ich weiß, warum Du die Taschenmesser nicht mit aufgezählt hast.
Die kommen nämlich gar nicht aus der Schweiz, sondern aus einer Fabrik, die ganz dicht neben dem Kanzleramt in Berlin steht. Hab ich ganz genau gesehen. [genau]
Da weht oben immer so eine rote Fahne mit 'nem weißen Kreuz drauf auf dem Dach. :lol: :lol: :lol:

Quatsch beiseite.

Man kann die Charaktereigenschaften der jungen russischen Frauen natürlich keineswegs verallgemeinern. Und wenn es viele von denen - zumindest in ihren Träumen - hier her zieht, ist das etwa damit zu vergleichen, dass viele dt. Frauen sich z.B. zu Lateinamerika(-nern) hingezogen fühlen.
Aber Träume und Praxis sind halt zwei verschiedene Schuhe.

Über die Abneigung Deiner sozialen Umgebung brauchst Du Dich als Schweizer ja wohl nicht zu wundern...

Und von mir selbst muss ich zugeben, dass es mir aus einer Reihe von Gründen nie in den Sinn gekommen wäre, jemals eine Frau zu heiraten, die im Gebiet der ehm. SU geboren und aufgewachsen ist.
Aber dann kam doch eine des Weges, die ganz anders war (und ist). ;)


Ganz abgesehen davon, dass man erst mal überprüfen sollte, ob man im alltäglichen Leben auch tatsächlich mit einander zurecht kommt, würde ich aber Folgendes als Maßstab für Vertrauenswürdigkeit ansetzen:
Hätte diejenige welche auch aus eigener Überzeugung und sinnvoller Planung die Möglichkeit und den Willen, hierher überzusiedeln? Wenn ja, halte ich das Risiko für eher gering, das man nur Mittel zum Zweck wird.
Gerät man jedoch in die Rolle des "rettenden Prinzen", ist man mit dieser schnell überfordert, wenn die Holde hier auf dem Boden der Tatsachen aufschlägt.
Dann wacht sie nämlich auf aus ihren Träumen und schreit laut: "Betrug, alles Lüge..."

Zum Heiratsalter: Als ich meine Frau kennen lernte, war sie gerade mal 21 und noch keine 22, als wir geheiratet haben.
ABER: Ihre zwei Jahre jüngere Schwester war da bereits verheiratet und hatte schon eine kleine Tochter. Ergo fühlte sich meine Frau unter dem Einfluss ihrer familiären Umgebung schon fast wie eine "Übriggebliebene"... (Was sie selbst als Blödsinn empfand.)

Naja, bei uns war die Lage anders. Sie hatte primär (und völlig unabhängig von mir) das Ziel, für ein zusätzliches Studium hier her zu kommen und um zumindest einige Jahre das Leben hier zu erkunden, nachdem sie schon mal paar Monate als Au-Pair hier war, in Kazan Deutsch studiert hatte und ans heiraten gar nicht dachte.

Insofern konnte ich ihr ganz beruhigt einen Antrag machen, da sich ja das eine mit dem anderen bestens verbinden ließ. - Gesagt, getan.
Die Ersparnis einigen Behördenaufwandes war dabei nur ein kleiner aber hilfreicher Nebeneffekt.

Viel wichtiger war es in unserer ersten Zeit, dass ich meiner Frau behilflich sein konnte, sich zu einer selbständigen und allgemein geachteten Persönlichkeit zu entwickeln.
Das war sie zwar durchaus, aber die Sozialisation unter den autoritären Bedingungen in Russland sorgte anfangs für ziemliche Berührungsängste mit Behörden, "Erwachsenen", Vorgesetzten usw.
Auch mit dem Vertrauen in eine rechtsstaatliche Zivilgesellschaft war es anfangs nicht weit her, was sich aber ebenso schnell geändert hat, wie sich z.B. als Radfahrerin im hiesigen Straßenverkehr zu orientieren und durchzusetzen.

Die Erfahrung zeigte dann auch recht schnell, dass die auch hier vorhandenen "Russenvorbehalte" keineswegs, gegen meine Frau wirksam wurden.
Eher das Gegenteil war der Fall - abgesehen von einigem Zickenterror, der vorrangig von weniger attraktiven deutschen "Kartoffeln" ausgeübt wird. (Aber Neid gibt es halt immer und überall.)

Ein weiterer kleiner "Nebenkriegsschauplatz" war es dann noch, meiner Frau abgewöhnen zu müssen, mich als ihr "Inventar" oder allseits dienstbaren Geist anzusehen.
Und in letzterem Punkt vertrete ich durchaus die Meinung, dass es unter Frauen aus RUS (aber nicht nur unter diesen) sehr verbreitet ist, sich als Ehefrauen zum universellen Lebensmittelpunkt zu erklären.

An Deiner Stelle würde ich also empfehlen, es zunächst mal ohne Trauschein mit einander zu versuchen. Man sollte möglichst vorab auch einige Konflikte miteinander ausgehalten haben und schauen, was dann noch von der Liebe übrig bleibt.

Ich weiß, ich weiß. Das sind alles Gemeinplätze.

Gruß,
Zeppelin
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
miroslav

Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von miroslav »

Hallo Zeppelin, also ich hoffe nicht dass ich der "rettende Prinz" für sie bin. Bis jetzt habe ich noch nie irgendwelchen Anzahlungen oder protzige Geschenke gemacht.
Ich schicke ihr manchmal Blumen oder schreibe einen Brief. Aber das ist alles.
Als ich in Sibirien war, war ich derjenige der verwöhnt wurde. Dabei war es mir fast ein bischen unanenehm. Ich war jedoch stets freundlich.


Aber wie kann man verhindern dass man in das Bild des rettenden Prinzen fällt?

Und was das zusammen leben angeht, da ist es halt sehr schwer. Sie arbeitet viel ohne gross was zu bekommen und ich arbeite zwar hab jedoch wenig Erfahrung im Beruf da Ausbildung gerade abgeschlossen und ich würde später gern auch studieren.

Ausserdem hat die Schweiz sehr strenge Vorschriften was Ausländer betrifft. Da muss ich mich noch erkundigen ob es möglich ist, dass sie in die Schweiz kommen kann und ein Sprachlehrgang machen kann. Ich dachte so was können nur Studenten und Schüler?? Sie arbeitet jedoch. Das Studium hat sie leider nicht erfolgreich beendet.

Ich weiss auch, dass es für Bürger ausserhalb von EU/EFTA-Staaten doppelt so schwer ist arbeit zu bekommen.
Zeppelin
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Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von Zeppelin »

miroslav hat geschrieben:Hallo Zeppelin, also ich hoffe nicht dass ich der "rettende Prinz" für sie bin. Bis jetzt habe ich noch nie irgendwelchen Anzahlungen oder protzige Geschenke gemacht. ...
Aber wie kann man verhindern dass man in das Bild des rettenden Prinzen fällt?
Hey Du, das war nicht als Vorwurf gemeint oder gedacht. Ich hatte Deine vorigen Aussagen zu dem Thema durchaus gelesen, konnte aber nicht auf alle Einzelheiten eingehen.

Das mit dem "rettenden Prinzen" hatte ich auch gar nicht so vordergründig materiell gemeint, sondern eher im Sinne eines "universellen Beschützers". Und gerade Letzteres verträgt sich nicht mit grundlegenden Anforderungen an Bürger in unseren Ländern, aber das weiß Du als Schweizer bestimmt am besten.
Ich kann Dir also nur raten, ihr möglichst bildhaft klar zu machen, wo die elementaren Unterschiede zwischen hier und dort sind. Das sind so ganz banale Fragen, wie z.B. der Umgang mit Wasser, Energie, Abfällen etc. aber auch einer gewissen Zurückhaltung im öffentlichen Leben, dem Auftreten gegenüber Behörden u.v.a.m.
Ich schicke ihr manchmal Blumen oder schreibe einen Brief. Aber das ist alles.
Als ich in Sibirien war, war ich derjenige der verwöhnt wurde. Dabei war es mir fast ein bisschen unangenehm. Ich war jedoch stets freundlich.

Solche Liebesgeschenke sind doch überall normal.
Und dass Du in Sibirien etwas verwöhnt und in den Mittelpunkt gestellt worden bist, sollte Dir nicht peinlich sein. So funktioniert die Gastfreundschaft dort nun einmal und jede Zurückweisung wirkt beinahe ein bisschen beleidigend.
Es war für mich z.B. ein ziemlich harter Kampf mit Schwiegermama, dass sie mir mal die Küche überließ, weil ich mich nicht immer nur bekochen lassen wollte, sondern mich eben auch mal mit meinen "Kochkünsten" revangieren wollte". ;)
Und das war ausgerechnet anlässlich einer großen Familienfeier, weswegen sich dann dauernd eine ganze Traube von Frauen jeden Alters gaffend vor der Küchentür versammelte, um sich zu überzeugen, dass ich auch wirklich "echt" bin.
Das war ein Heidenspaß. :lol:
Und geschmeckt hat es dann auch allen, obwohl sie die meisten Gerichte nicht kannten.

Kurzum: Man kann den Leuten dort nicht verdenken, dass ein Westeuropäer in einer Privatwohnung in der tiefsten russischen Provinz noch immer als ein gewisser Exot angesehen wird. Aber selbst ein Einheimischer würde in der Rolle des Freundes der Tochter sehr verwöhnt werden, sofern er zumindest einen positiven Grundeindruck macht.
Und was das zusammen leben angeht, da ist es halt sehr schwer. Sie arbeitet viel ohne gross was zu bekommen und ich arbeite zwar hab jedoch wenig Erfahrung im Beruf da Ausbildung gerade abgeschlossen und ich würde später gern auch studieren.

Ausserdem hat die Schweiz sehr strenge Vorschriften was Ausländer betrifft. Da muss ich mich noch erkundigen ob es möglich ist, dass sie in die Schweiz kommen kann und ein Sprachlehrgang machen kann. Ich dachte so was können nur Studenten und Schüler?? Sie arbeitet jedoch. Das Studium hat sie leider nicht erfolgreich beendet.

Ich weiss auch, dass es für Bürger ausserhalb von EU/EFTA-Staaten doppelt so schwer ist arbeit zu bekommen.
Das ist mir schon klar und ich weiß auch nicht, was für ein Szenario da denkbar wäre.

Möglich wäre eventuell, dass sie zunächst einmal für einen Sprachkurs nach D kommt, sofern das irgend wie finanzierbar ist, und sie evtl. hier ihr Medizinstudium fortsetzen möchte - womöglich in Freiburg.
Ob Du in D arbeiten könntest/dürftest, weiß ich leider nicht.

Die Bedingungen für Sprach- und Studienaufenthalte hier in D sind jedenfalls denkbar günstig. Ich weiß nicht, welcher Staat da sonst noch so großzügig wäre.

Alternativ wäre zu überlegen, ob Du für einige Zeit in ihrer Nähe arbeiten und leben könntest / dürftest. Aber dazu bräuchtest Du vermutlich die volle Unterstützung eines Unternehmens, das vor Ort aktiv ist.


Naja. Ich hoffe, meine Überlegungen sind Dir etwas behilflich.

Gruß,
Zeppelin
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Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von 7punkt »

miroslav hat geschrieben:...wie alt sind Russinnen bei der Heirat?...
Na mit 22 kann eine Frau hier schon 2 Kinder haben und das gilt als ganz ok. Wer mit 30 hier heiratet, wird mit grossen Augen angeschaut. Dazu auch kommt sie aus Sibirien her. Dort sind die alten Traditionen bestimmt noch stark. Dazu auch noch die Eltern.....sie koennen auf sie einen starken Einfluss ausueben...wegen Heiraten meine ich. Wenn Du nicht bereit bist, sie zu heiraten (und Du bist noch nicht bereit), sag ihr alles direkt, wie Du Eure Zukunft so siehst. Ich denke nur, 8 Jahre oder so zu warten waere fuer so eine junge Frau nicht so toll, denn die Frau investiert in die Beziehung das Teuerste, was es auf der Welt gibt, naemlich ihre Zeit.

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Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von Zejtnot »

Grundsätzlich halte ich es für russische Verhältnisse für sehr normal, dass sie nach acht Jahren wissen möchte, wo Du Eure Zukunft siehst. Miteinander oder nicht. Und eine Heirat würde da Klarheit schaffen. Insofern ist die Frage normal und berechtigt. 7Punkt hat das gut ausgedrückt ... die guten Jungs in Russland sind mit Mitte 20 unter der Haube, Deine Freundin muss sich also langsam Gedanken machen, ob das mit Dir "noch etwas wird" oder sie sich lieber in heimischen Gefilden umschauen soll.

Nur solltet Ihr vorher wirklich irgendwie gemeinsam etwas gemacht haben. Entweder Du in Russland (Sprachkurs, Praktikum bei einer Firma oder sozialer Dienst, ...) oder die in der Schweiz (Sprachkurs, Praktikum, Auslandssemester, ...). Vielleicht musst Du dafür Dein Studium ein Jahr zurückstellen, aber wenn Ihr glücklich werdet, ist es das wert. Und wenn nicht, dann weißt Du es immerhin.
miroslav

Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von miroslav »

Na ja 8 Jahre. Da hab' ich also noch 4. :D Das mit ihren Eltern ist so eine Sache...die sind beide schon gestorben. Sie lebt bei ihrer Schwester und deren Mann.

Ich habe mich mal mit ihrer Schwester über das Thema heiraten unterhalten und sie meinte sie habe mit 22 jahren geheiratet. Nur ihr Mann ist 10 Jahre älter als sie und war beim Zeitpunkt der Heirat 32. Ich hab' ihr gesagt in der Schweiz ist das mit dem Heiraten so eine Sache. Viele sind Karriereorientiert, müssen sich weiterbilden und dann heiratet man eben später.
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Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von Zejtnot »

Das ändert nichts an Ihrer Lage. Sie will und muss wissen, wie Ihre Zukunft aussieht. Und wenn Du Dich als (hübsches) Mädel in Russland nicht schnell genug bindest, bleiben halt leider oft nur Gestalten übrig, mit denen Du Dein Leben nicht verbringen willst.

Das musst Du verstehen. Und nun kannst Du Dir überlegen - willst Du ihr diese Sicherheit geben oder nicht.
Marco
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Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von Marco »

Hi!

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Meine Frau erzählt immer, weenn eine Frau älter als 25 ist und noch nicht verheiratet ist/war, ist sie "Babushka" (Großmutter). Und viele denken dann, das etwas nicht stimmen kann, wenn ein Mann sie bisher nicht heiraten wollte.

Das Vorurteil gegenüber Russinnen, die hier heiraten, um "abzusahnen", hält sich leider immer noch ganz gut, obwohl wie bereits gesagt wurde, es solche Frauen überall gibt.
Ich kann ja mal ein wenig von mir erzählen: Frau über das Internet kennengelernt, ich glaube insgesamt haben wir uns 2-3 Monate insgesamt gesehen, bevor wir nach einem Jahr geheiratet haben (hatte noch ordentlich Resturlaub ;) ) MIttlerweile ist die Ehe in ihrem 5. Jahr. Meine Heiratsabsichten hatten mir aber auch paar fragende Gesichter beschert ;)
Meine Frau studiert hier an der Uni in KIel Sprachen, was sie sehr begeistert. Drei Freundinnen aus ihrem engsten Bekanntenkreis haben hier Freunde. Und alle stehen mehr oder weniger kurz vor der Heirat, obwohl ich mir vorstellen kann, dass deren Freunde auch dem zunächst skeptisch gegenüberstanden.

Zudem dürfte auch deine Freundin nicht weltfremd sein. Hier möchte der Mann erstmal "sein Haus, sein Auto und sein Boot" haben, bevor er heiratet, um seiner Frau was bieten zu können (Überspitzt ausgedrückt) und wie du schon sagtest, bißchen Karriere gemacht haben. Das ist in Russland nicht so. Viele Paare leben in Russland am Anfang bescheiden und bauen sich dann gemeinsam ihre Zukunft auf. Daher solltest du dich von der eingeengten "materiellen" Sichtweise befreien. Und eher die Sichtweise annhmen wie Zeppelin es meinte ("Universeller Beschützer")

Und wie breits gesagt wurde: Wenn du in Russland zu Gast bist, wird alles aufgefahren, was möglich ist. Ich kann mich noch gut an unsere Hochzeitsfeier in Moskau erinnern (halb russische Gäste, halb deutsche Gäste). 1. Tag: Essen wurde aufgefahren, Deutsche essen sich satt, so wie in D üblich. Problem: Danach ging es mit Essen immer weiter und sie waren schon satt. :D Am nächsten Tag waren sie schlauer
harald55

Re: Wie alt sind russische Frauen im Durchschnitt bei der Heirat

Beitrag von harald55 »

Zejtnot hat geschrieben:Und nun kannst Du Dir überlegen - willst Du ihr diese Sicherheit geben oder nicht.
Ich denke mal, dieses will Miroslav schon, es geht ihm nur um das "Wie"!
Und dazu hast Du jetzt genug Vorschläge hier bekommen. Ich hatte Dir einen Vorschlag unterbreitet und Zejtnot hat es sehr gut auf dem Punkt gebracht.
Zejtnot hat geschrieben:Nur solltet Ihr vorher wirklich irgendwie gemeinsam etwas gemacht haben. Entweder Du in Russland (Sprachkurs, Praktikum bei einer Firma oder sozialer Dienst, ...) oder die in der Schweiz (Sprachkurs, Praktikum, Auslandssemester, ...). Vielleicht musst Du dafür Dein Studium ein Jahr zurückstellen, aber wenn Ihr glücklich werdet, ist es das wert. Und wenn nicht, dann weißt Du es immerhin.
Also Miroslav, jetzt aber "Gummi" geben und die möglichen Wege für Eure Zukunft mit Deiner Freundin besprechen und dann Nägel mit Köpfen machen! Hinter her ist man immer schlauer! :lol:

Viel Glück Miroslav und alles erdenkliche Gute!!!

LG
Harald

P.S.
Marco hat geschrieben:Problem: Danach ging es mit Essen immer weiter und sie waren schon satt. :D Am nächsten Tag waren sie schlauer
Kommt mir sehr bekannt vor. Ich war auch so ein typischer Deutscher! :D
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