Genau darauf wollte ich eigentlich auch hinaus. Als ich meine "Patentochter" (ich bin nicht getauft, nenne sie aber trotzdem so) kennen lernte, war sie gerade 2 1/2 Jahre alt.jordan26 hat geschrieben:mein bester Freund ist 1/2 Schweizer und 1/2 Italiener seine Frau Ungarin die Tochter spricht 3 Sprachen perfekt ,dass sollte eigendlich Mut geben.
Ihr Papa ist Italiener, die Mutter Deutsche und klein Anastasia kam in Los Angeles zur Welt, wo sie auch bis dahin gelebt hatte.
Ich bin fast auf den Rücken gefallen, als ich mitbekam, wie dieses Mädchen problemlos zwischen den drei Sprachen hin- und her schalten konnte.
Aber das ist nicht das einzige Beispiel. Ich habe im letzten Jahr als IT-Lehrer an einer Grundschule gearbeitet, wo die Mehrheit der Kinder einen binationalen Hintergrund hatte. Naja, Berlin - Prenzlauer Berg eben.
Wann immer Kinder die Möglichkeit haben, mehrsprachig aufzuwachsen, sollte man das meiner Meinung nach unbedingt fördern. So leicht lernt man das später nie mehr.

