Kationok hat geschrieben:... wenn ich schon daran denke, dass ich wieder jeden Freitag in der Zeit von 8-12 und 15-18 Uhr Hausordnung machen muss/darf, also nein danke!!
Na wenn das das schlimmste Übel ist, was du mit Deutschlanf verbindest

wenigstens wird da überhaupt der Treppenaufgang sauber gemacht und nicht als Müllhalde und Durchgangsklo benutzt. Und an die Putzzeiten muss man sich ja nicht halten bzw. man muss ja da nicht ewig in so einem Haus wohnen bleiben.
Kationok hat geschrieben:Ich kenne eine Lehrerin an der Fakultät für deutsche Sprache und sie hat gesagt, dass sie nie schlechtere Noten als eine 3 verteilt und diese auch nur ausnahmsweise! Als Begründung hat sie angeführt, wenn sie zu streng ist und die Studenten von der Uni fliegen, dann ist sie arbeitslos! Hätte ich nur so gnädige Professoren gehabt. Bei mir hieß es in der Einführungsveranstaltung damals: "Jeder 2. von euch wird es nicht durchs Staatsexamen schaffen!" Motivation pur!
Andererseits können nun mal nicht alle ein Studium schaffen, auch wenn sie es bis an die Uni geschafft haben. Es machen ja auch nicht alle Abitur, sondern eben einen anderen Abschluss, und nicht alle studierenden Abiturienten sind für den Hochschulabschluss qualifiziert.
Mir sind außerdem Prüfungen, in denen man sich wirklich beweisen muss, lieber als solche als Larifari-Examen, die jeder besteht - denn ich hätte dann auch lieber fertig ausgebildete Lehrer, Ärzte, Juristen, ..., die wirklich was drauf haben, als Leute, die halt so durch die Prüfung gerutscht sind, weil sie zu leicht waren, und die dann real nichts können.
(In meinem ersten Semester waren wir 400, mit mir haben ca. 100 1. Jura-Staatsexamen geschrieben. Und vom 2. hab ich z.T. immer noch schlechte Träume. Aber ich weiß, dass ich da nicht "aus Gnädigkeit der Professoren" durchgekommen bin.)
Du erntest, was du säst.