Die Parade zum Tag des Sieges wird noch ein wenig groesser und teurer gestaltet.Bephep hat geschrieben: Die Frage ist,wie reagiert Russland auf diese Tatsachen.
Wie soll man auch sonst reagieren....?
Die Parade zum Tag des Sieges wird noch ein wenig groesser und teurer gestaltet.Bephep hat geschrieben: Die Frage ist,wie reagiert Russland auf diese Tatsachen.

Nö, denn Russland war in der UdSSR das "Land", das am Drücker war, so wie Serbien in Jugoslawien. Und der Obermacker war nun mal Stalin, von den Russen ja so sehr verehrt. Hat ja auch ein Ehrenloch an der Kremlmauer erhalten. Eher müsste man ihn in der Müllkippe verscharren.Spätzleskosake hat geschrieben:Lieber Werner,
ich habe nichts gegen eine Gedenkstätte für die Opfer der Hungerkatastrophe. Dies ginge sicherlich auch mit etwas weniger Geld. Aber hier geht es um Propaganda gegen Russland. Dies zeigt auch ein vor Kurzem veröffentlichter Dokumentarfilm zu diesem Thema, in dem die Ukraine klare Schuldzuweisungen gegen Russland richtet. Die "Geschichtsaufarbeitung", die hier von der Ukraine betrieben wird, ist eine politische Instrumentalisierung von Opfern.



was bedeutet "das ukrainische" verboten? Das ist ja höchst interessant, daß sich viele ehemaligen GUS-Staaten plötzlich als Opfer sehen und den Russen die Schuld geben. So kann man die Geschichte auch auf den Kopf stellen.minsk-by hat geschrieben:Ich finde, dass jedenfalls sehr gut was die Ukraine macht und die Geschichte aufarbeitet. Es sind ja bei der Hungersnot von 1932/33 nicht ein paar hunderd sonder Millionen umgekommen. Es wurde den Ukrainer verboten das ukrainische zu benutzen usw. Kein Wunder das die Ukrainer dann die deutschen Besatzer mit freuden empfangen haben. Das wurde mir von aelteren Ukrainer so bestaetigt.

Damit ist warscheinliche die Ukrainische Sprache gemeint, eigener Dialekt 8)Spätzleskosake hat geschrieben: was bedeutet "das ukrainische" verboten? Das ist ja höchst interessant, daß sich alle ehemaligen GUS-Staaten plötzlich als Opfer sehen und den Russen die Schuld geben. So kann man die Geschichte auch auf den Kopf stellen.
Da können sie von den Österreichern viel lernen...Spätzleskosake hat geschrieben:was bedeutet "das ukrainische" verboten? Das ist ja höchst interessant, daß sich viele ehemaligen GUS-Staaten plötzlich als Opfer sehen und den Russen die Schuld geben. So kann man die Geschichte auch auf den Kopf stellen.minsk-by hat geschrieben:Ich finde, dass jedenfalls sehr gut was die Ukraine macht und die Geschichte aufarbeitet. Es sind ja bei der Hungersnot von 1932/33 nicht ein paar hunderd sonder Millionen umgekommen. Es wurde den Ukrainer verboten das ukrainische zu benutzen usw. Kein Wunder das die Ukrainer dann die deutschen Besatzer mit freuden empfangen haben. Das wurde mir von aelteren Ukrainer so bestaetigt.

Oder sie wollen sie eben auf die Füße Stellen.Spätzleskosake hat geschrieben: Das ist ja höchst interessant, daß sich viele ehemaligen GUS-Staaten plötzlich als Opfer sehen und den Russen die Schuld geben. So kann man die Geschichte auch auf den Kopf stellen.
