LG
St. Germain

Die Krise hilft dem Arbeitsgeber richtig sein Personal einzuschaetzen, alle Arbeiter wirklich nuetzlich sind, oder nehmen Sie nur Platz. Ich habe ueber "Office-Plankton" geschrieben, also das sind Leute, die mindestens eine Haelfte von seiner Arbeitsplatz im Internet sitzen, "Glueckbriefe" schicken, und jeden Freitag Briefe und Bilder wie "Heissa! Freitag!" schicken. Wozu braucht man solche Arbeiter?7punkt hat geschrieben:Aber Du fragst, warum die Krise schlecht ist
Welche Situation hilft die Krise denn richtig einzuschaetzen?!OlgaL hat geschrieben:.... ich sage nur, dass fuer einige Firma eine gute Moeglichkeit gegeben wird, klar und nuechtend die Situation zu beschaetzen....


Das will ich mal hoffen....Kultgrieche hat geschrieben:Bei meinem Arbeitgeber - Versicherungsgesellschaft - ist dagen die Krise so gut wie gar nicht angekommen, es werden sogar noch neue Leute eingestellt.

Das geht aber nur bei flexiblen, halbwegs transparenten Arbeitsmärkten und einem funktionierenden dynamischen Controlling.Sibirier hat geschrieben:Die Krise hilft nicht dem Arbeitgeber seine Arbeitnehmer einzuschätzen. Sie erinnert ihn nur daran, es dringends zu tun. Aber eigentlich sollte er es immer machen. :idea:

O mein Gott, die Armen. Wird in den Kirchen schon für unsere bedürftigen Brüder und Schwestern gesammelt?Bephep hat geschrieben:Heute steht in der Zeitung die sechs reichsten Russen haben seit Beginn der Finanzkrise 100 Milliarden Dollar verloren.