Dies sollte man aber doch schon differenzieren. In Berlin bekommst Du nach 20 Uhr nichts mehr in den Geschäften. In Russland haben viele Geschäfte rund um die Uhr auf. In Deutschland Sonntags einkaufen gehen? In Russland ja.
Gehalt Verkäuferin in Moskau und Berlin? Bestimmt auch ein Unterschied.
Ferner kommen m. E. wesentlich mehr Leute aus dem Land noch nach Moskau zum einkaufen, während in Berlin dies wohl nicht der Fall ist....
Auch ist die Frage, haben Sie die Inflationsrate mit Rubelwerten in Moskau mit Eurowerten in Berlin verglichen? Konnte ich nicht rauslesen...
Folge der Krise: INFLATION
- Sibirier
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Re: Folge der Krise: INFLATION
Ha, Waschmaschine verarscht. Socken einzeln gewaschen....
- Axel Henrich
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Re: Folge der Krise: INFLATION
... und das bei den gerade herrschenden Milcherzeugerpreisen, wo viele Bauern jetzt schon fast drauflegenSimone hat geschrieben:In Deutschland findet derzeit eine wahre Rabattschlacht statt [...] auch bei Lebensmitteln (z.B. Butter gibt es bereits ab 0,68 EUR, usw.).
Ist noch gar nicht so lange her, dass hunderte Liter weg geschuettet worden um die Erzeugung wieder "lohnenswert" zu machen, aber es gibt einfach zu viel Milch auf dem Markt.
-ah-
- Sibirier
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Re: Folge der Krise: INFLATION
Habe ich gerade gelesen....
urbs-media, 2.3.2009: Während sich die Politiker der Regierungskoalition nach der Verabschiedung des zweiten Konjunkturpakets gegenseitig anerkennend auf die Schulter klopfen, mehren sich bei den regierungsunabhängigen Wirtschaftsexperten die kritischen Stimmen. So warnt z.B. der Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) Thomas Straubhaar ausdrücklich vor einer Hyperinflation und im Extremfall vor einem Staatsbankrott. Der Hauptvorwurf an die Bundesregierung: Die neuen Staats-Schulden werden in Neben- und Schattenhaushalten versteckt und die tatsächlichen Belastungen aus den Bürgschafts- und Garantieversprechen bleiben so vor der Öffentlichkeit verborgen.
Deutschland droht ein Staatsversagen
"Deutschland hat die Schulden aus den Fonds Deutsche Einheit vollständig getilgt". Dies behauptete zumindest die Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem deutschen Bundestag. "Alles Lüge!" kontern dagegen Wirtschafts- und Finanzexperten. Denn von den über 170 Mrd. Euro aus dem DDR-Altlastentilgungsfonds wurden in Wirklichkeit nur etwa 70 Mrd. Euro wie im Gesetz vorgesehen aus den Bundesbankgewinnen getilgt. Der Restbetrag von über 100 Mrd. Euro ist jetzt Teil der allgemeinen Staatsschulden und muss noch über Jahrzehnte abbezahlt werden.
Zusammen mit den bisherigen Staatsschulden steigen die Verbindlichkeiten von Bund, Länder und Gemeinden durch die so genannten Konjunkturpakete der Bundesregierung nach einer Berechnung des Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann von gegenwärtig 1,5 Billionen Euro auf 1,8 Billionen Euro im Jahr 2010. Es liegt auf der Hand, dass eine derartige Zunahme der Staatsverschuldung auch unmittelbare Auswirkungen auf die Geldwertstabilität hat: Der HWWI-Chef Straubhaar rechnet daher im kommenden Jahr mit einem Anstieg der Inflationsrate in Deutschland auf bis zu 10 Prozent. Hinzu komme, dass bei einem möglichen Konjunkturaufschwung auch der Energiebedarf wieder deutlich ansteigen werde, was dann kurzfristig zu einer Verdopplung des Ölpreises führe.
Die Banknotenpressen laufen weltweit bereits auf Hochtouren
Nicht nur in den USA laufen die Notenpressen schon auf Hochtouren. Auch in England macht sich die Labour-Regierung gegenwärtig ihre Geld in großem Stil selber. Und um in der EU und insbesondere im Euro-Raum den finanziellen Zusammenbruch von Italien, Irland, Spanien, Portugal und Griechenland zu verhindern, wird auch die Europäische Zentralbank nicht umhin können, den bankrotten Euro-Staaten mit frischem Geld auszuhelfen.
Ein derartiges Vorgehen wäre nur dann unproblematisch, wenn diese nicht durch Wertschöpfung gedeckte zusätzliche Liquidität von den beteiligten Notenbanken bei einer wirtschaftlichen Erholung sehr schnell wieder aus dem Markt genommen würde. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit haben aber gezeigt, dass die Regierungen ihre Staatsschulden auch in wirtschaftlichen Boomphasen allenfalls konstant halten und nicht zurückführen. Die stetig wachsende Schuldenlast endet daher zwangsläufig in einem Staatsbankrott und führt zu einer Währungsreform.
Retten Sie Ihr Vermögen rechtzeitig
Wegen der bald drohenden hohen Inflationsrate sollten sämtliche Geldanlagen nur kurzfristig getätigt werden. Als maximaler Anlagezeitraum sollte von einem Jahr ausgegangen werden. Denn wer jetzt z.B. 7-jährige Bundesschatzbriefe mit einer Nominalverzinsung von 2,64 Prozent kauft, der wird sich vermutlich schon in einem Jahr schwarz ärgern, wenn er dann für die gleiche Anleihe 7 oder gar 10 Prozent Zinsen bekommen könnte. Aktien scheiden weiterhin als Geldanlage völlig aus, weil angesichts der weltweiten Rezession bzw. Depression noch ein erhebliches Verlustpotential droht. Immobilien und Edelmetalle dürften daher aktuell neben Festgeld die besten Anlagealternativen darstellen.
Lassen Sie sich nicht dadurch verwirren, dass die Preise gegenwärtig fallen und Inflation offiziell in den deutschen Medien kein Thema ist! Nach einer kurzen Deflations-Phase mit sinkenden Preisen wird das Pendel bei den Preisen in 12 bis 24 Monaten heftig und schnell in die andere Richtung umschlagen und die von den Experten jetzt prognostizierten Preissteigerungsraten zwischen 5 und 10 Prozent sind dann vermutlich Realität.
urbs-media, 2.3.2009: Während sich die Politiker der Regierungskoalition nach der Verabschiedung des zweiten Konjunkturpakets gegenseitig anerkennend auf die Schulter klopfen, mehren sich bei den regierungsunabhängigen Wirtschaftsexperten die kritischen Stimmen. So warnt z.B. der Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) Thomas Straubhaar ausdrücklich vor einer Hyperinflation und im Extremfall vor einem Staatsbankrott. Der Hauptvorwurf an die Bundesregierung: Die neuen Staats-Schulden werden in Neben- und Schattenhaushalten versteckt und die tatsächlichen Belastungen aus den Bürgschafts- und Garantieversprechen bleiben so vor der Öffentlichkeit verborgen.
Deutschland droht ein Staatsversagen
"Deutschland hat die Schulden aus den Fonds Deutsche Einheit vollständig getilgt". Dies behauptete zumindest die Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem deutschen Bundestag. "Alles Lüge!" kontern dagegen Wirtschafts- und Finanzexperten. Denn von den über 170 Mrd. Euro aus dem DDR-Altlastentilgungsfonds wurden in Wirklichkeit nur etwa 70 Mrd. Euro wie im Gesetz vorgesehen aus den Bundesbankgewinnen getilgt. Der Restbetrag von über 100 Mrd. Euro ist jetzt Teil der allgemeinen Staatsschulden und muss noch über Jahrzehnte abbezahlt werden.
Zusammen mit den bisherigen Staatsschulden steigen die Verbindlichkeiten von Bund, Länder und Gemeinden durch die so genannten Konjunkturpakete der Bundesregierung nach einer Berechnung des Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann von gegenwärtig 1,5 Billionen Euro auf 1,8 Billionen Euro im Jahr 2010. Es liegt auf der Hand, dass eine derartige Zunahme der Staatsverschuldung auch unmittelbare Auswirkungen auf die Geldwertstabilität hat: Der HWWI-Chef Straubhaar rechnet daher im kommenden Jahr mit einem Anstieg der Inflationsrate in Deutschland auf bis zu 10 Prozent. Hinzu komme, dass bei einem möglichen Konjunkturaufschwung auch der Energiebedarf wieder deutlich ansteigen werde, was dann kurzfristig zu einer Verdopplung des Ölpreises führe.
Die Banknotenpressen laufen weltweit bereits auf Hochtouren
Nicht nur in den USA laufen die Notenpressen schon auf Hochtouren. Auch in England macht sich die Labour-Regierung gegenwärtig ihre Geld in großem Stil selber. Und um in der EU und insbesondere im Euro-Raum den finanziellen Zusammenbruch von Italien, Irland, Spanien, Portugal und Griechenland zu verhindern, wird auch die Europäische Zentralbank nicht umhin können, den bankrotten Euro-Staaten mit frischem Geld auszuhelfen.
Ein derartiges Vorgehen wäre nur dann unproblematisch, wenn diese nicht durch Wertschöpfung gedeckte zusätzliche Liquidität von den beteiligten Notenbanken bei einer wirtschaftlichen Erholung sehr schnell wieder aus dem Markt genommen würde. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit haben aber gezeigt, dass die Regierungen ihre Staatsschulden auch in wirtschaftlichen Boomphasen allenfalls konstant halten und nicht zurückführen. Die stetig wachsende Schuldenlast endet daher zwangsläufig in einem Staatsbankrott und führt zu einer Währungsreform.
Retten Sie Ihr Vermögen rechtzeitig
Wegen der bald drohenden hohen Inflationsrate sollten sämtliche Geldanlagen nur kurzfristig getätigt werden. Als maximaler Anlagezeitraum sollte von einem Jahr ausgegangen werden. Denn wer jetzt z.B. 7-jährige Bundesschatzbriefe mit einer Nominalverzinsung von 2,64 Prozent kauft, der wird sich vermutlich schon in einem Jahr schwarz ärgern, wenn er dann für die gleiche Anleihe 7 oder gar 10 Prozent Zinsen bekommen könnte. Aktien scheiden weiterhin als Geldanlage völlig aus, weil angesichts der weltweiten Rezession bzw. Depression noch ein erhebliches Verlustpotential droht. Immobilien und Edelmetalle dürften daher aktuell neben Festgeld die besten Anlagealternativen darstellen.
Lassen Sie sich nicht dadurch verwirren, dass die Preise gegenwärtig fallen und Inflation offiziell in den deutschen Medien kein Thema ist! Nach einer kurzen Deflations-Phase mit sinkenden Preisen wird das Pendel bei den Preisen in 12 bis 24 Monaten heftig und schnell in die andere Richtung umschlagen und die von den Experten jetzt prognostizierten Preissteigerungsraten zwischen 5 und 10 Prozent sind dann vermutlich Realität.
Ha, Waschmaschine verarscht. Socken einzeln gewaschen....
Re: Folge der Krise: INFLATION
warum deutsche bauern unterm erzeugerpreis produzieren müssen, ganz einfach. wo alpenmilch, weihenstephan draufsteht ist nur der abfüllungsort. herkunft brauch nicht der milch ist aus den ostblockländern, dort bezieht man sie für weitaus weniger als von deutschen landwirten.frischmilch kann man nur aus regionbedingten betrieben kaufen und herstellen da sie nur ein kurzes verbrauchsdatum haben. solange der deutsche verbraucher nur langzeithaltbare milch kauft, werden wir milch aus romänien, ungarn oder anderen billig produzierenden ländern bekommen. herkunftsland brauch nicht auf der verpackung stehen sondern nur der abfüllort ,egal aus welchem land die milch kommt. und da liegt der hund begraben, die meisten kunden die zum beispiel alpenmilch kaufen denken sie kommt aus bayern, in wirklichkeit aus romänien. der verbraucherschutz reklamiert das schon seit jahren.
- CSB_Wolf
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Re: Folge der Krise: INFLATION
Weil sie sonst von der EU aus Brüssel keine Subventionen mehr bekommen würden 8)filuck hat geschrieben:warum deutsche bauern unterm erzeugerpreis produzieren müssen,
So schlecht geht es den bauern auch wieder nicht, mal die Kleinbauer ausgenommen. Vor kurzem habe ich eine Reportage gesehen über einen mittelständischen Landwirtschaftsbetrieb, der hatte sich gerade einen neuen Traktor gekauft, mit Klimaanlage u.s.w. für etwa 150000 Euro
Gruss
wolf
