Der Aufwand ist nicht so groß. Visum holt man sich über einen Visadienst, 75-100 Euro bezahlen, Antrag ausfüllen und 14 Tage auf die Rücksendung des Passes warten. Lediglich die Flugzeit nach Wladiwostok dürfte nerven. Aber das mutest du ja auch deiner Freundin zuschimmelreiter hat geschrieben: Wie schon erwähnt habe ich aus beruflichen Gründen kaum eine Möglichkeit auf Sicht der nächsten 6 Monate länger als eine Woche auf Reise zu gehen. Halte dies dann in Bezug auf Vladivostok für viel zu kurz bemessen und in keiner Relation sinnvoll verglichen zum Aufwand.
Die Sache lässt sich so pauschal nicht beantworten. Die Konsularbeamten sind ja nicht doof, die hören solche Stories wie du sie ausgedacht hast, jeden Tag.schimmelreiter hat geschrieben: Ist die Annahme korrekt, dass das deutsche Konsulat es nicht gerne sieht, wenn deutsche Männer eine russische Frau zum Besuch einladen, also es geschickter erscheint die Kombination „Frau lädt Frau ein“ zu wählen?
Was meinst wieviele Mütter für ihre Söhne eine Verpflichtungserklärung abgeben? Die Beamten haben sicherlich jede Story schon mind. einmal gehört.
Und was ist wenn die Beamten bei der Brieffreundschaftgeschichte mehr nachhaken und sich deine Freundin in Widersprüche verheddert?
Ich würde reinen Wein einschenken, sagen man kennt sich schon von früheren Begegnungen, du hilst ihr ein wenig ihre Qualifikation zu verbessern und deine Freundin sollte deutlich bei entsprechenden Fragen oder Andeutungen darauf hinweisen, dass ihr während der Zeit nicht beabsichtigt zu heiraten
SInd sicherlich keine schlechten Argumenteschimmelreiter hat geschrieben: Allerdings ist es ja sehr plausibel, dass der Lernerfolg bei der Integration in den Privathaushalt einer Gastgeberfamilie deutlich besser ausfallen dürfte, als beim reinen Abarbeiten von Trainingseinheiten an einer Sprachschule."
Könnte man noch Irinas Interesse an deutscher Kultur erwähnen, oder geplante Städtereisen München, Regensburg, Nürnberg, Berchtesgaden beispielsweise ??

