Goebbels-Propaganda. Ohne Kommentar.
Obwohl in dem Bericht den Nato-Beitritt der drei baltischen Staaten als
"unerbittlichen Expansionsdrang der USA und des Westens"
zu bezeichnen finde ich auch als reichlich uebertrieben!!!
Und "Dadurch steht das westliche Militärarsenal gerade einmal 60 Kilometer - oder ein paar Sekunden - von St. Petersburg entfernt" finde ich auch etwas uebertrieben. Ich dachte diese Denkweise haetten wir mittlerweile hinter uns gebracht?! Aber scheinbar wohl nicht!
Also insgesamt halte ich den Artikel fuer doch reichlich ueberzogen!
Auch wenn ich das Vorgehen der Amerikaner auf keinen Fall rechtfertigen moechte! Es wird das Problem mit den islamischen Fundamentalisten naemlich nur beschleunigen. Obwohl ich nicht glaube das dieses Problem in der Welt ueberhaupt aufzuhalten ist! Ich glaube fest daran, das dies der Anlass zu vielen weiteren Kriegen in der nahen Zukunft sein wird!
Da werden sich die christlichen Nationen (also auch Russland) noch warm anziehen muessen! Armeen kann man wegbomben.... Hass nicht! Der wird durch Bomben nur noch groesser!
Dietrich
"unerbittlichen Expansionsdrang der USA und des Westens"
zu bezeichnen finde ich auch als reichlich uebertrieben!!!
Und "Dadurch steht das westliche Militärarsenal gerade einmal 60 Kilometer - oder ein paar Sekunden - von St. Petersburg entfernt" finde ich auch etwas uebertrieben. Ich dachte diese Denkweise haetten wir mittlerweile hinter uns gebracht?! Aber scheinbar wohl nicht!
Also insgesamt halte ich den Artikel fuer doch reichlich ueberzogen!
Auch wenn ich das Vorgehen der Amerikaner auf keinen Fall rechtfertigen moechte! Es wird das Problem mit den islamischen Fundamentalisten naemlich nur beschleunigen. Obwohl ich nicht glaube das dieses Problem in der Welt ueberhaupt aufzuhalten ist! Ich glaube fest daran, das dies der Anlass zu vielen weiteren Kriegen in der nahen Zukunft sein wird!
Da werden sich die christlichen Nationen (also auch Russland) noch warm anziehen muessen! Armeen kann man wegbomben.... Hass nicht! Der wird durch Bomben nur noch groesser!
Dietrich
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Anonymous
Hat jemand zufällig den Kommentar zu dem offenen Brief auf russlandonline gelesen?
Da steht u.a. :
Zitat:
4. Zur inneren Problematik kommt die äußere, die mit der inneren Verfasstheit dieses pluralen Gebildes Russland aufs Engste untrennbar verknüpft ist: der Tschetschenische Konflikt. Er ist kein innenpolitischer Konflikt allein, auch nicht nur ein tschetschenisch-russischer Krieg; er ist Ausdruck eines strategischen Konfliktes zwischen den Großmächten im Kaukasus, die dort um die Vorherrschaft auf dem Eurasischen Kontinent, insbesondere um den Zugriff auf die kaspischen Ölfelder miteinander streiten. Russland verteidigt seine historischen Ansprüche gegen die USA, Europa, die Türkei, den Iran, Indien und China. Hauptkonkurrent jedoch sind zur Zeit die USA, deren strategische Köpfe sich folgerichtig im „Amerikanischen Komitee für Frieden in Tschetschenien“ für eine Lostrennung Tschetscheniens von Russland engagieren. Chef dieses Komitees ist Brzezinski, der sich rühmt, Russland, damals die Sowjetunion – schon einmal fundamental destabilsisiert zu haben, indem er 1979 für einen Beschluss der US-Regierung sorgte, die talibanischen Mujahedin gegen die auf Moskau orientierte Afghanische Zentrale aufzurüsten. „Wir haben die Russen nicht gezwungen zu intervenieren“, erklärte er 1998 in einem Interview des Nouvel Observateur, ein Jahr bevor er Chef des Kaukasischen Friedenskomitees wurde, , „aber wir haben wissentlich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie es tun.“ Er bedaure dies keinesfalls, betonte er ausdrücklich: „Am Tag als die Sowjets offiziell die Grenze überquerten, schrieb ich an Präsident Carter: Wir haben jetzt die Möglichkeit, der UdSSR ihr Vietnam zu bereiten. Und in der Tat, für fast 10 Jahre, musste Moskau einen für die Regierung nicht tragbaren Krieg führen, einen Konflikt, der sie demoralisierte und der schließlich zum Zusammenbruch des Sowjetimperiums führte.“ Heute verfolgt Brezinzki nach eigenem Bekunden die gleiche Strategie im Kaukasus, um Russland zu hindern erneut zum Konkurrenten der USA aufzusteigen.
Da steht u.a. :
Zitat:
4. Zur inneren Problematik kommt die äußere, die mit der inneren Verfasstheit dieses pluralen Gebildes Russland aufs Engste untrennbar verknüpft ist: der Tschetschenische Konflikt. Er ist kein innenpolitischer Konflikt allein, auch nicht nur ein tschetschenisch-russischer Krieg; er ist Ausdruck eines strategischen Konfliktes zwischen den Großmächten im Kaukasus, die dort um die Vorherrschaft auf dem Eurasischen Kontinent, insbesondere um den Zugriff auf die kaspischen Ölfelder miteinander streiten. Russland verteidigt seine historischen Ansprüche gegen die USA, Europa, die Türkei, den Iran, Indien und China. Hauptkonkurrent jedoch sind zur Zeit die USA, deren strategische Köpfe sich folgerichtig im „Amerikanischen Komitee für Frieden in Tschetschenien“ für eine Lostrennung Tschetscheniens von Russland engagieren. Chef dieses Komitees ist Brzezinski, der sich rühmt, Russland, damals die Sowjetunion – schon einmal fundamental destabilsisiert zu haben, indem er 1979 für einen Beschluss der US-Regierung sorgte, die talibanischen Mujahedin gegen die auf Moskau orientierte Afghanische Zentrale aufzurüsten. „Wir haben die Russen nicht gezwungen zu intervenieren“, erklärte er 1998 in einem Interview des Nouvel Observateur, ein Jahr bevor er Chef des Kaukasischen Friedenskomitees wurde, , „aber wir haben wissentlich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie es tun.“ Er bedaure dies keinesfalls, betonte er ausdrücklich: „Am Tag als die Sowjets offiziell die Grenze überquerten, schrieb ich an Präsident Carter: Wir haben jetzt die Möglichkeit, der UdSSR ihr Vietnam zu bereiten. Und in der Tat, für fast 10 Jahre, musste Moskau einen für die Regierung nicht tragbaren Krieg führen, einen Konflikt, der sie demoralisierte und der schließlich zum Zusammenbruch des Sowjetimperiums führte.“ Heute verfolgt Brezinzki nach eigenem Bekunden die gleiche Strategie im Kaukasus, um Russland zu hindern erneut zum Konkurrenten der USA aufzusteigen.
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Sportsfreund
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Anonymous
Weil die USA ganz anders funktioniert als die Sowjetunion. Außerdem - was soll denn da zerfallen? New York und Texas reichen eine Unabhängigkeitserklärung ein?Sportsfreund hat geschrieben:Jetzt bekommen die USA ihr 2. Vietnam in Irak/Iraq und wenn die UdSSR den Krieg in Afganistan nicht vertrug und kurz darauf zerfiell, warum soll so was den USA nicht passieren?
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Putinist
Das ist aber was neuesGRU_Obr22 hat geschrieben:http://www.welt.de/data/2004/10/08/343067.html
edit:Code: Alles auswählen
Verlogene Kritik an Putin Rußlands Präsident ist weniger ein Tyrann als vielmehr das Opfer westlicher Expansion - Debatte
das sowas in Deutschland gedruckt wird.. nicht schlecht. War aber kein deutscher Autor.
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Sportsfreund
vielleicht zerfallen die USA nicht in NY-Republic und LA-Gottesstaat, aber wenn das Land Millionen und Milliarden Dollar monatlich aus dem Ausland braucht und wer weiss wie der Geldstrom in einem oder in zwei-drei Jahre fliesst... Es kann passieren, dass durch weniger Money aus dem Ausland das Land bald finanziel am Abgrund steht (was der Sowjetunion in Ende 80er, Anfang 90er passiert war).
Dann "God shafe the Quinn und blase einen Amerika!"
Dann "God shafe the Quinn und blase einen Amerika!"
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Anonymous
