Geht es bei weiter runter für den Rubel?
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Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Da hast Du sicherlich Recht, Ralf. Langfristig braucht Russland ein gute Wirtschaft.
Aber im Moment denke ich auch anders. Für Deutschland ist es noch gut, dass Russland seinen eigenen Bedarf noch nicht produzieren kann. Russland's Exportschlager ist nun mal Öl und Gas. Bekommen dafür Devisen und können für die Devisen auch im Ausland "einkaufen" gehen. Deutschland als relativer "naher" Nachbar mit Produktionsüberschuss (Produziert mehr als der eigene Bedarf) hat dafür einen doch schon sehr wichtigen Kunden.
Überlegt einfach mal, was wäre wenn Lada und Volga konkurrenzfähige Fahrzeuge bauen würden, die in der Qualität einem VW, Toyota etc. in nichts nachstehen würden. Diese könnten sogar billiger als Toyota nach Europa kommen, da halt nicht der lange Seeweg. Das heisst die deutschen Autobauer hätten 2 starke Konkurrenten mehr. Fazit: Der Markt würde neu geordnet und die deutschen Autobauer würden Marktanteile verlieren. Was war das damals ein Geschrei als die Japaner den deutschen Automarkt (Reisschüssel etc.) stürmten. Wir bekamen Auto's die voll ausgestattet waren als ein "nacktes" deutsches Auto und die noch günstiger waren.
Also ich arbeite in einer deutschen Firma, die jedenfalls so noch profitiert. Es wäre schade, wenn Russland als Kunde von DE wegfallen würde.
Man kann so ein großes Land nicht innerhalb 18 Jahren komplet "umkrempeln". Das hat man damals mit Ostdeutschland auch nicht geschafft - sogar bis heute nicht. Warum ist z. B. in Ostdeutschland noch die Arbeitslosenquote höher als in Westdeutschland?
Es kommen jedenfalls immer noch Investoren nach Russland. Auch russische Firmen bauen ihre Fabriken um bzw. modernisieren sie. Warum haben wir hier auch einige, die hier auf Montage sind. Nur es geht alles nicht auf einmal.....
Daher denke ich schon, das in 15-20 Jahren Russland auch exportieren wird, was heute noch nicht im großen Umfang exportiert wird. Als ich in einer russischen Fabrik gearbeitet habe, da haben die Kollegen aus Deutschland Tränen in den Augen gehabt, als sie die Maschinen hier sahen. In DE arbeiten sie auf Maschinen, die u. U. 20 Jahre und älter waren, hier war eine komplett neue Fabrik gebaut worden....
Auch in unserer Firma waren schon Überlegungen angestellt, hier eine neue Fabrik zu bauen. Wir werden dies sicherlich auch irgendwann (ich denke so in 6-10 Jahren) machen um einfach dann auch die immensen Transportkosten zu sparen. Wenn jetzt nicht die Krise gekommen wäre, hätten wir u. U. schon mehr Umsatz in Russland als in Deutschland gehabt.
Heute wird der Rubel an der Börse wieder über 45 gehandelt. Die LZB offiziell noch unter 45. Aber morgen gibt es dann wohl die Korrektur....
Aber im Moment denke ich auch anders. Für Deutschland ist es noch gut, dass Russland seinen eigenen Bedarf noch nicht produzieren kann. Russland's Exportschlager ist nun mal Öl und Gas. Bekommen dafür Devisen und können für die Devisen auch im Ausland "einkaufen" gehen. Deutschland als relativer "naher" Nachbar mit Produktionsüberschuss (Produziert mehr als der eigene Bedarf) hat dafür einen doch schon sehr wichtigen Kunden.
Überlegt einfach mal, was wäre wenn Lada und Volga konkurrenzfähige Fahrzeuge bauen würden, die in der Qualität einem VW, Toyota etc. in nichts nachstehen würden. Diese könnten sogar billiger als Toyota nach Europa kommen, da halt nicht der lange Seeweg. Das heisst die deutschen Autobauer hätten 2 starke Konkurrenten mehr. Fazit: Der Markt würde neu geordnet und die deutschen Autobauer würden Marktanteile verlieren. Was war das damals ein Geschrei als die Japaner den deutschen Automarkt (Reisschüssel etc.) stürmten. Wir bekamen Auto's die voll ausgestattet waren als ein "nacktes" deutsches Auto und die noch günstiger waren.
Also ich arbeite in einer deutschen Firma, die jedenfalls so noch profitiert. Es wäre schade, wenn Russland als Kunde von DE wegfallen würde.
Man kann so ein großes Land nicht innerhalb 18 Jahren komplet "umkrempeln". Das hat man damals mit Ostdeutschland auch nicht geschafft - sogar bis heute nicht. Warum ist z. B. in Ostdeutschland noch die Arbeitslosenquote höher als in Westdeutschland?
Es kommen jedenfalls immer noch Investoren nach Russland. Auch russische Firmen bauen ihre Fabriken um bzw. modernisieren sie. Warum haben wir hier auch einige, die hier auf Montage sind. Nur es geht alles nicht auf einmal.....
Daher denke ich schon, das in 15-20 Jahren Russland auch exportieren wird, was heute noch nicht im großen Umfang exportiert wird. Als ich in einer russischen Fabrik gearbeitet habe, da haben die Kollegen aus Deutschland Tränen in den Augen gehabt, als sie die Maschinen hier sahen. In DE arbeiten sie auf Maschinen, die u. U. 20 Jahre und älter waren, hier war eine komplett neue Fabrik gebaut worden....
Auch in unserer Firma waren schon Überlegungen angestellt, hier eine neue Fabrik zu bauen. Wir werden dies sicherlich auch irgendwann (ich denke so in 6-10 Jahren) machen um einfach dann auch die immensen Transportkosten zu sparen. Wenn jetzt nicht die Krise gekommen wäre, hätten wir u. U. schon mehr Umsatz in Russland als in Deutschland gehabt.
Heute wird der Rubel an der Börse wieder über 45 gehandelt. Die LZB offiziell noch unter 45. Aber morgen gibt es dann wohl die Korrektur....
Ha, Waschmaschine verarscht. Socken einzeln gewaschen....
Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
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Auch in unserer Firma waren schon Überlegungen angestellt, hier eine neue Fabrik zu bauen. Wir werden dies sicherlich auch irgendwann (ich denke so in 6-10 Jahren) machen um einfach dann auch die immensen Transportkosten zu sparen. Wenn jetzt nicht die Krise gekommen wäre, hätten wir u. U. schon mehr Umsatz in Russland als in Deutschland gehabt.Wären hier schon SEHR viel mehr Firmen vertreten.
Was man alleine an "Beratern" usw braucht um was zu bauen, ohmmmmmmmmmmmmm
Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Der Ölpreis ist seit Jahresbeginn von 40 auf 70 Dollar gestiegen, der Rubel zum Dollar aber nur um 10-15% fester und tendiert jetzt wieder schwächer. Der Kurs hängt m.M. nach nicht 1:1 vom Ölpreis ab, die Staatsverschuldung trägt einen großen Teil bei.
Die wirtschaftliche Umwandlung in Russland sehe ich auch auf einen Zeitraum von 15-20 Jahre. Wobei ich für Deutschland keine Ängste wegen dem Export erwarte, wenn man gemeinsam wächst. Deutschland hat die moderneren Produkte. Nehmen wir mal einen Truck. Davon braucht ein Riesenland viele. Die Montage kann man aus technischer Sicht relativ schnell in Russland aufziehen (ich lasse den Behörden- und "Berater"-Aspekt mal beiseide). Aber die Komponentenfertigungen wie Motor und Achse wird noch Jahrzehnte in Deutschland bleiben und weiterentwickelt werden. Das ist die Wachstumschance für Deutschland. Z.B. Achse: Allein durch die vielen Typen (AP-/Hypoidachse, Trommel-/Scheibenbremse, Durchtrieb, Mittentrieb, zigfach verschiedene Radsätze/Übersetzungen usw.) ergeben sich hunderte von Varianten. Dahinter stecken jahrzehntelange Erfahrungen. Allein schon die Radsatzfertigung inklusive Härteprozess ist hochkomplex. Ein falsch gehärtetes Zahnrad oder ein falsch montiertes Lager (da reicht schon ein Einbaufehler von einigen hundertstel Millimeter) kann zum Ausfall der kompletten Achse führen. Produziert man in größeren Chargen, multipliziert sich der Fehler in die Hunderte. Die Gewährleistungskosten und der schlechte Ruf treibt die Firma in den Ruin. Hier eine erfolgreiche Produktionsverlagerung vorzunehmen würde bedeuten, die Produktionsmannschaft inklusive Familien, den Versuch, die Entwicklung inklusive Personal/Familien mit zu verlagern. Das ist utopisch. Der Laie wird sagen, warum keine russischen Achsen nehmen, die sind robust und lokal verfügbar. Klar, aber die passen nicht in deutschen Truck. Sie sind nicht mehr Stand der Technik (nicht gewichts-, geräusch- und verbrauchsoptimiert, Qualitätsmängel). Dazu fehlen oft noch verschiedene elektronische Helferlein wie elektonische Bremsverschleißanzeige usw.
Fazit: Wenn man im Werksverbund so produziert, dass sich die einzelnen Standorte auf ihre Kompetenzen konzentrieren, dann wächst man gemeinsam (bei stabilem Rubel
). Die Logistik ist dabei ein immer bedeutenderer Faktor, damit der Transport sich wirtschaftlich rechnet. Auch hier hat Deutschland viel Know-how.
Die wirtschaftliche Umwandlung in Russland sehe ich auch auf einen Zeitraum von 15-20 Jahre. Wobei ich für Deutschland keine Ängste wegen dem Export erwarte, wenn man gemeinsam wächst. Deutschland hat die moderneren Produkte. Nehmen wir mal einen Truck. Davon braucht ein Riesenland viele. Die Montage kann man aus technischer Sicht relativ schnell in Russland aufziehen (ich lasse den Behörden- und "Berater"-Aspekt mal beiseide). Aber die Komponentenfertigungen wie Motor und Achse wird noch Jahrzehnte in Deutschland bleiben und weiterentwickelt werden. Das ist die Wachstumschance für Deutschland. Z.B. Achse: Allein durch die vielen Typen (AP-/Hypoidachse, Trommel-/Scheibenbremse, Durchtrieb, Mittentrieb, zigfach verschiedene Radsätze/Übersetzungen usw.) ergeben sich hunderte von Varianten. Dahinter stecken jahrzehntelange Erfahrungen. Allein schon die Radsatzfertigung inklusive Härteprozess ist hochkomplex. Ein falsch gehärtetes Zahnrad oder ein falsch montiertes Lager (da reicht schon ein Einbaufehler von einigen hundertstel Millimeter) kann zum Ausfall der kompletten Achse führen. Produziert man in größeren Chargen, multipliziert sich der Fehler in die Hunderte. Die Gewährleistungskosten und der schlechte Ruf treibt die Firma in den Ruin. Hier eine erfolgreiche Produktionsverlagerung vorzunehmen würde bedeuten, die Produktionsmannschaft inklusive Familien, den Versuch, die Entwicklung inklusive Personal/Familien mit zu verlagern. Das ist utopisch. Der Laie wird sagen, warum keine russischen Achsen nehmen, die sind robust und lokal verfügbar. Klar, aber die passen nicht in deutschen Truck. Sie sind nicht mehr Stand der Technik (nicht gewichts-, geräusch- und verbrauchsoptimiert, Qualitätsmängel). Dazu fehlen oft noch verschiedene elektronische Helferlein wie elektonische Bremsverschleißanzeige usw.
Fazit: Wenn man im Werksverbund so produziert, dass sich die einzelnen Standorte auf ihre Kompetenzen konzentrieren, dann wächst man gemeinsam (bei stabilem Rubel
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Russlandfan70
Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Diese Grundaussage ist auch absolut korrekt. Ich komme aus dem Automotive und habe mit Absicht alles allgemein gehalten, weil ich genau dies befürchtete. Es ist aber seit langem Forenkultur, dass Aussagen nicht im globalen Kontext gesehen werden, sondern Teilaussagen des Anderen detailliert zerpflückt werden, um somit seine eigene Meinung durchzuboxen.bauplan hat geschrieben:
Deine Grundaussage war am Anfang aber, dass für unterschiedliche Märkte unterschiedliche Bleche für die gleichen Modelle genommen werden und daraus die Preisdifferenzen beruhen.
Nein, das sehe ich nun nicht so. Lege mir nicht deine Worte in den Mund! Für dich mache ich es ein letztes Mal extra einfach:bauplan hat geschrieben:Das hatte ich bestritten, ich war der Meinung, dass es vollkommen egal ist ob nun dick oder dünn, der Markt macht die Preise, die Modelle sind die gleichen.
Das siehst du ja nun auch so, damit sind wir uns ja einig.
-in Russland Blech dünn, Preis für Auto billig
Diese Information ist für dich ausreichend, Details scheinen dich zu überfordern.
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Russlandfan70
Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Utopisch ist es keinesfalls. Adidas hat in China ein komplett neues Entwicklungszentrum mit Produktion nur für den asiatischen Raum gebaut. Es wird nur für den asiatischen Raum entwickelt und produziert. Das wird im Automotive erst Recht möglich sein.Ralf hat geschrieben:Hier eine erfolgreiche Produktionsverlagerung vorzunehmen würde bedeuten, die Produktionsmannschaft inklusive Familien, den Versuch, die Entwicklung inklusive Personal/Familien mit zu verlagern. Das ist utopisch.
Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Jetzt habe ich es verstanden.Russlandfan70 hat geschrieben:
-in Russland Blech dünn, Preis für Auto billig
...
Also keine BMWs, VWs, Fords, Renaults etc. aus russischer Produktion kaufen, weil dünn.
Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Adidas produziert in China für den Weltmarkt, nicht nur für Asien. Und die Chinesen kopieren die Fabrik 1:1 oder produzieren heimlich nachts auf der Originallinie. Diese Produkte vertreiben sie dann schwarz und billiger und schädigen Adidas. Ich war dort, kenne die Chinesen. Die sind so nationalistisch und von sich überzeugt, dass sie die Expats rausschmeissen, sobald sie meinen, sie können es allein.Russlandfan70 hat geschrieben: Utopisch ist es keinesfalls. Adidas hat in China ein komplett neues Entwicklungszentrum mit Produktion nur für den asiatischen Raum gebaut. Es wird nur für den asiatischen Raum entwickelt und produziert. Das wird im Automotive erst Recht möglich sein.
Sorry, aber eine Turnschuh- oder Sportbekleidungsentwicklung und-produktion mit der eines 40-Tonner-Trucks zu vergleichen ist abwegig. Wer soll das bezahlen, wenn mehrere tausend Deutsche mit Familien umsiedeln? Wieviele sind überhaupt bereit dazu? Gib einem Nichtwissenden die komplette Dokumentation. Er wird den Sinn gar nicht kapieren und irgendein Produkt kreieren. Herauskommen wird ein anderes, nicht gebrauchsfähiges Fahrzeug. Wenn Lenkung oder Bremse ausfällt, dann Gute Nacht! Hab auch von anderen Firmen gehört, dass bestimmte Technologien in China viel Zeit brauchen zur Markteinführung, weil einfach das Verständnis und die Ausbildung der Leute fehlt. Das ist in Deutschland auch über Jahrzehnte gewachsen. Oder was nutzt es Dir, wenn die Chinesen äußerlich einen identischen Luftfilter bauen können, der aber falsches Filterpapier hat? Der ganze Motor verreckt... Oder der Kühlerhersteller kapiert nicht, warum ein teures und aufwendiges Verfahren für die Rippenstruktur notwendig ist. Machts einfach billiger und dann bringt er die Kühlleistung nicht mehr her? Dann ist nix mit EURO4 oder EURO5 Motoren, wo man alles an Kühlleistung braucht. Die ganze Zulieferindustrie steht gerade mal am Anfang mit der Produktion hochkomplexer Produkte im Ausland. Dazu kommen noch die Materialzulieferer, dort dasselbe. D.h. für Montage von modernen Automotive-Produkte im Ausland muss man viele Komponenten auf die Reise schicken, weil im Land selbst nicht beziehbar.
Naja mit Turnschuhen und Klamotten haben die Chinesen jahrelange Erfahrung, da ist schon mal eine Basis an Verständnis da. Und die Baumwolle/Fasern produzieren und färben sie sowieso vor Ort.
Zuletzt geändert von Ralf am 12 Aug 2009, 15:37, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Kannst Du uns verraten, bei welcher Automarke / Autotyp das praktiziert wird? Pressen anzuschaffen lohnt sich erst bei einer bestimmten Stückzahl. Bei Premiumherstellern steht die Qualität und damit der Ruf an erster Stelle. Also werden Daimler, BMW und Co. die Blechkomponenten aus Deutschland liefern. Bei welchem Auto gilt Deine Aussage?Russlandfan70 hat geschrieben:...-in Russland Blech dünn, Preis für Auto billig...
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Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Die Morallehre von Konfuzius war und ist seit mehr als einem Jahrtausend die Basis chinesischem Handelns. Der gesellschaftliche Aufstieg und die Anerkennung waren eng damit verbunden, den Meister zu kopieren. Den eigenen Lehrherren so detailgetreu wie möglich nachzumachen war sowohl für den Lehrherren als auch für den Schüler eine große Ehre und Auszeichnung. Wen der Chinese nicht kopiert, denn schätzt er nicht.
Zuletzt geändert von Apollo am 12 Aug 2009, 15:41, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Könnt ihr jetzt eure Dünnblech-Bohrerei bitte einstellen!!!!!!!
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
W. Churchill (1940)

