Bernsteinzimmer
Bernsteinzimmer
von Boldy
Am 28.Januar 1945 wurde das Bernsteinzimmer in der ANNA-GRUBE bei ehm.Palmnicken in einem Stollen des Berwerkes direkt in die
"Blaue Erde" eingelagert. Das Bergwerk war trocken und zugänlich,1945.
Heute ist das nördliche Ostpreußen - Rußland und der Ort heißt dort "Jantarny"
Das Bergwerk steht heute unter Wasser und ist schon seit der Sprengung der Zugänge seit dem Rückzug der Deutschen seit 1945 nicht
mehr zugängig.
Aber dort liegen heute noch die gesuchten Kunst- und Kulturschätze!!!!!!!!!!!!!!!
Grüße von Boldy
Zusatz:--------------------------------------------------------------------------------
Die geheimnisvolle "Anna Grube"
Am Ostseestrand bei Palmnicken im Samland/ehem.Ostpreußen
(heute Kaliningrad Gebiet-Rußland)befindet sich ein altes
Deutsches Bergwerk in ca.20 Meter Tiefe. Dort wurde zwischen
1886 - ca.1925 der Bernstein aus der "Blauen Erde" gefördert.
Erts ab 1925 wurde dort bei Palmnicken der erste Tagebau zur
Förderung von Bernstein entwickelt. Die alten Bergwerkstollen
der Anna Grube dienten danach hauptsächlich zur Trinkwasser-
beschaffung für die Dörfer um Palmnicken herum.Das alte Bergwerk
war die ganze Zeit bis Frühjahr 1945 zugänglich und begehbar.(Der angrenzende Tagebau lag ja auf gleicher Tiefe und dort wurde regelmäßig das Grundwasser abgepumpt)Das heißt,in den Bergwergstollen stand gelegentlich etwas Wasser oder es war auch einfach nur feucht.Beim Rückzug der Deutschen wurden sämtliche Zugänge zur Anna Grube gesprengt und zerstört.Sämtliche Bergwerkpläne wurden entweder zerstört oder sie befinden sich heute an unbekannter Stelle. Da der alte Tagebau der Deutschen
von den Russen bis ca. 1976 witergeführt wurde, war bis Mitte der siebziger Jahre die angrenzende Anna Grube auch relativ trocken. Nur die Russen kannten die genaue Lage,Größe und Bauweise des Bergwerkes nicht. Deswegen fanden dort auch nie
Forschungen statt.
Warum auch, könnte man sich fragen, was sollten die Russen dort erforschen? Bernstein konnten Sie im Tagebau genug finden. Oder gab es etwas? Ein Geheimnis?
Als ich im September1997 einen bekannten Forscher aus Kaliningrad
meine Version über eine Einlagerung von wertvollen Kunstschätzen
vortrug, die die Nazis dort in einem Stollen der Anna Grube
am 28./29 Januar 1945 einlagerten,als ich Ihm erzählte das dort über 80 große Kisten direkt in die "Blaue Erde" eingegraben wurden und zu diesen Kunstschätzen gehörten auch Kisten mit den Panneelen des Bernsteinzimmers, ja, da erzählte dieser Forscher mir folgendes: "Die Russen bekamen tatsächlich auch einen Hinweis
auf die Anna Grube als möglicher Verbergungsort des Bernsteinzimmers.: Ein Deutscher ehm. Soldat meldete sich im Winter 1945/46 bei den dortigen Russen und erzählte das die Nazis
Kisten mit Panneelen aus Bernstein in die Anna Grube einlagerten.
Als die Russen diesen Deutschen einen Tag später befragen wollten,fanden sie Ihn erschossen, ermordet auf.Der Zeuge war tot.
Bis September 1997 gab es nur diesen einen Hinweis auf dieses Bergwerk und meine Hinweise waren zwar von Interesse, führten aber bis heute nicht zu einem Entschluß die Anna Grube doch noch zu erforschen.Ich habe mich damit abgefunden, aber eben doch nicht so ganz, weil ich von der Einlagerung dieser Kisten im Januar 1945 überzeugt bin und weil es auch viele Fragen klärt.
Abschließend noch einen Satz dazu: Die Deutschen hatten in Ostpreußen eben auch ein Bergwerk, ein gutes Bergwerk. Dort stimmt alles, dort liegt die alte Geologische Schicht des Glaukanits, der "Blauen Erde". Dort liegen die Pannelle des bernsteinzimmers wirklich "wohlbehütet"!
Grüße von Boldy
Am 28.Januar 1945 wurde das Bernsteinzimmer in der ANNA-GRUBE bei ehm.Palmnicken in einem Stollen des Berwerkes direkt in die
"Blaue Erde" eingelagert. Das Bergwerk war trocken und zugänlich,1945.
Heute ist das nördliche Ostpreußen - Rußland und der Ort heißt dort "Jantarny"
Das Bergwerk steht heute unter Wasser und ist schon seit der Sprengung der Zugänge seit dem Rückzug der Deutschen seit 1945 nicht
mehr zugängig.
Aber dort liegen heute noch die gesuchten Kunst- und Kulturschätze!!!!!!!!!!!!!!!
Grüße von Boldy
Zusatz:--------------------------------------------------------------------------------
Die geheimnisvolle "Anna Grube"
Am Ostseestrand bei Palmnicken im Samland/ehem.Ostpreußen
(heute Kaliningrad Gebiet-Rußland)befindet sich ein altes
Deutsches Bergwerk in ca.20 Meter Tiefe. Dort wurde zwischen
1886 - ca.1925 der Bernstein aus der "Blauen Erde" gefördert.
Erts ab 1925 wurde dort bei Palmnicken der erste Tagebau zur
Förderung von Bernstein entwickelt. Die alten Bergwerkstollen
der Anna Grube dienten danach hauptsächlich zur Trinkwasser-
beschaffung für die Dörfer um Palmnicken herum.Das alte Bergwerk
war die ganze Zeit bis Frühjahr 1945 zugänglich und begehbar.(Der angrenzende Tagebau lag ja auf gleicher Tiefe und dort wurde regelmäßig das Grundwasser abgepumpt)Das heißt,in den Bergwergstollen stand gelegentlich etwas Wasser oder es war auch einfach nur feucht.Beim Rückzug der Deutschen wurden sämtliche Zugänge zur Anna Grube gesprengt und zerstört.Sämtliche Bergwerkpläne wurden entweder zerstört oder sie befinden sich heute an unbekannter Stelle. Da der alte Tagebau der Deutschen
von den Russen bis ca. 1976 witergeführt wurde, war bis Mitte der siebziger Jahre die angrenzende Anna Grube auch relativ trocken. Nur die Russen kannten die genaue Lage,Größe und Bauweise des Bergwerkes nicht. Deswegen fanden dort auch nie
Forschungen statt.
Warum auch, könnte man sich fragen, was sollten die Russen dort erforschen? Bernstein konnten Sie im Tagebau genug finden. Oder gab es etwas? Ein Geheimnis?
Als ich im September1997 einen bekannten Forscher aus Kaliningrad
meine Version über eine Einlagerung von wertvollen Kunstschätzen
vortrug, die die Nazis dort in einem Stollen der Anna Grube
am 28./29 Januar 1945 einlagerten,als ich Ihm erzählte das dort über 80 große Kisten direkt in die "Blaue Erde" eingegraben wurden und zu diesen Kunstschätzen gehörten auch Kisten mit den Panneelen des Bernsteinzimmers, ja, da erzählte dieser Forscher mir folgendes: "Die Russen bekamen tatsächlich auch einen Hinweis
auf die Anna Grube als möglicher Verbergungsort des Bernsteinzimmers.: Ein Deutscher ehm. Soldat meldete sich im Winter 1945/46 bei den dortigen Russen und erzählte das die Nazis
Kisten mit Panneelen aus Bernstein in die Anna Grube einlagerten.
Als die Russen diesen Deutschen einen Tag später befragen wollten,fanden sie Ihn erschossen, ermordet auf.Der Zeuge war tot.
Bis September 1997 gab es nur diesen einen Hinweis auf dieses Bergwerk und meine Hinweise waren zwar von Interesse, führten aber bis heute nicht zu einem Entschluß die Anna Grube doch noch zu erforschen.Ich habe mich damit abgefunden, aber eben doch nicht so ganz, weil ich von der Einlagerung dieser Kisten im Januar 1945 überzeugt bin und weil es auch viele Fragen klärt.
Abschließend noch einen Satz dazu: Die Deutschen hatten in Ostpreußen eben auch ein Bergwerk, ein gutes Bergwerk. Dort stimmt alles, dort liegt die alte Geologische Schicht des Glaukanits, der "Blauen Erde". Dort liegen die Pannelle des bernsteinzimmers wirklich "wohlbehütet"!
Grüße von Boldy
Zuletzt geändert von boldy am 18 Sep 2008, 11:09, insgesamt 1-mal geändert.
- Sibirier
- Ehrenmitglied

- Beiträge: 5784
- Registriert: 24 Mär 2004, 17:25
- Wohnort: Ermolino Kalushskaya Oblast
Re: Bernsteinzimmer
Ich glaube nicht. Die Russen sind übrigens auch gute Taucher und würden dafür sicherlich in den Schacht tauchen!
Ha, Waschmaschine verarscht. Socken einzeln gewaschen....
- Zejtnot
- Globaler Moderator

- Beiträge: 14590
- Registriert: 30 Jun 2006, 11:25
- Wohnort: Sibirien, Sachsen
Re: Bernsteinzimmer
Und?boldy hat geschrieben:Aber dort liegen heute noch die gesuchten Kunst- und Kulturschätze!!!!!!!!!!!!!!!
-
Skarabeus
Re: Bernsteinzimmer
Hallo
ich bin in eurem Forum neu, auch ein nettes hallo
zu dem Bernsteinzimmer möchte ich erwähnen.
Ihr glaubt das BZ wäre in der näheren umgebung von Königsberg (Anna-Grube)
ich möchte euch dazu mitteilen:
Das BZ wurde laut zuletzt abgefangenen Funkspruch, durch Feindeinwirkung in B3 eingelagert, eingänge gesprengt und getarnt.
Die Russischen Behörden hatten zum damaligen zeitpunkt das B3 entschlüsseln wollen, sie kamen bis zu dem Punkt das B3 "B.SCH." sei.
Ja richtig ausgemacht, die mitte von B3 ist tatsächlich B.SCH., nur wie weiter ?
die haben an dem Punkt aufgehört, ich habe dort mit meinen Nachforschungen begonnen,
das ergebniss: ich habe B3 = B.SCH. gelöst
Und das Ergebniss sieht so aus, das B3 / B.SCH. liegt in Sachsen von Deutschland
ich bin in eurem Forum neu, auch ein nettes hallo
zu dem Bernsteinzimmer möchte ich erwähnen.
Ihr glaubt das BZ wäre in der näheren umgebung von Königsberg (Anna-Grube)
ich möchte euch dazu mitteilen:
Das BZ wurde laut zuletzt abgefangenen Funkspruch, durch Feindeinwirkung in B3 eingelagert, eingänge gesprengt und getarnt.
Die Russischen Behörden hatten zum damaligen zeitpunkt das B3 entschlüsseln wollen, sie kamen bis zu dem Punkt das B3 "B.SCH." sei.
Ja richtig ausgemacht, die mitte von B3 ist tatsächlich B.SCH., nur wie weiter ?
die haben an dem Punkt aufgehört, ich habe dort mit meinen Nachforschungen begonnen,
das ergebniss: ich habe B3 = B.SCH. gelöst
Und das Ergebniss sieht so aus, das B3 / B.SCH. liegt in Sachsen von Deutschland
Re: Bernsteinzimmer
Ist schon raus, was es als Finderlohn gibt?
Re: Bernsteinzimmer
Vielleicht auch eine Ruhestätte in einer Betonwand? 
Re: Bernsteinzimmer
Nix Ostpreussen.... Eigentlich ist es ja irgendwo in den Alpen versteckt. Genauso wie das mysteriöse Rheingold. Alles feinsäuberlich in die Alpen geschafft :-P
Re: Bernsteinzimmer
Ich dachte, das wäre alles per Reichsflugscheibe zur Nazi-Basis in der Antarktis bzw. deren geheimer Mondbasis verbracht worden.Schwabe hat geschrieben:Nix Ostpreussen.... Eigentlich ist es ja irgendwo in den Alpen versteckt. Genauso wie das mysteriöse Rheingold. Alles feinsäuberlich in die Alpen geschafft :-P

