Ein Recht auf Leben
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OlgaG.
Ein Recht auf Leben
Hallo
Hat jemand von euch schon Pech gehabt krank im Russland zu werden???? Haben sie die Krankenhäuser von innen gesehen und die einheimische Ärzte kennengelernt??? Bitte teilen Sie Ihren Eindruck mit.
Warum interessiert mich das? Vor einem Jahr haben wir mit meinen Freundinnen einen Verein gegründet. Wir helfen kranken Kindern aus Russland und Ukraine. Unseren Internetseite http://www.ein-recht-auf-leben.de es ist ungeheuerlich aber fast 90 % von (so zusagen) „unsere Kindern“ sind Opfern von schreckliche medizinische Behandlung im Ostländern. Z.B. vor ca. 10 Tagen wurde ein drei Monate alter Junge nach Deutschland gebracht. Er hat eingeborene Herzfehler gehabt, normalerweise operiert man das in die erste Lebenswoche. Das Kind kam nach Deutschland abgemagert bis zum Knochen, in die russische Klinikum wurde ihm nur 5ml Muttermilch pro Tag gegeben, Begründung: die Nieren schlecht funktionieren, Körper geschwollen. Die deutschen Ärzte haben sich am Kopf gepackt als das Kind gesehen. In nur 4 Tagen haben wir die ganze Reise nach Deutschland organisiert, Wir danken „Ein Herz für Kinder“ http://www.einherzfuerkindern.de für Übernahme die Kosten für Transport. ( Ambulans Flück). Der Kleine wurde am 31.12.09 nach Bad Oeynhausen gebracht und in die letzte Sekunde gerettet. Wir hoffen dass diese Geschichte ein Happi End haben wird. Aber wie viele Kinder und auch Erwachsenen müssen leiden wegen ärztliches Versagen?? Wie viele wurden nicht behandelt weil sie kein Geld haben? Und das Passiert in die miete Europa… in reichem Russland.
Olga Guenther
Hat jemand von euch schon Pech gehabt krank im Russland zu werden???? Haben sie die Krankenhäuser von innen gesehen und die einheimische Ärzte kennengelernt??? Bitte teilen Sie Ihren Eindruck mit.
Warum interessiert mich das? Vor einem Jahr haben wir mit meinen Freundinnen einen Verein gegründet. Wir helfen kranken Kindern aus Russland und Ukraine. Unseren Internetseite http://www.ein-recht-auf-leben.de es ist ungeheuerlich aber fast 90 % von (so zusagen) „unsere Kindern“ sind Opfern von schreckliche medizinische Behandlung im Ostländern. Z.B. vor ca. 10 Tagen wurde ein drei Monate alter Junge nach Deutschland gebracht. Er hat eingeborene Herzfehler gehabt, normalerweise operiert man das in die erste Lebenswoche. Das Kind kam nach Deutschland abgemagert bis zum Knochen, in die russische Klinikum wurde ihm nur 5ml Muttermilch pro Tag gegeben, Begründung: die Nieren schlecht funktionieren, Körper geschwollen. Die deutschen Ärzte haben sich am Kopf gepackt als das Kind gesehen. In nur 4 Tagen haben wir die ganze Reise nach Deutschland organisiert, Wir danken „Ein Herz für Kinder“ http://www.einherzfuerkindern.de für Übernahme die Kosten für Transport. ( Ambulans Flück). Der Kleine wurde am 31.12.09 nach Bad Oeynhausen gebracht und in die letzte Sekunde gerettet. Wir hoffen dass diese Geschichte ein Happi End haben wird. Aber wie viele Kinder und auch Erwachsenen müssen leiden wegen ärztliches Versagen?? Wie viele wurden nicht behandelt weil sie kein Geld haben? Und das Passiert in die miete Europa… in reichem Russland.
Olga Guenther
- bella_b33
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- Registriert: 27 Apr 2008, 06:24
- Wohnort: nahe Saransk/Mordowien
Re: Ein Recht auf Leben
Es ist sicher hart...aber auch die medizinische Branche ist "nur" ein Geschäft. Leistung gegen Bezahlung! Schön, daß es noch Vereine und Einrichtungen gibt, die nicht versicherte und schlecht betuchten Leuten Hilfe anbieten!
Wer sein Gewicht halten will, der muss auch mal grillen wenn er keinen Hunger hat!
Re: Ein Recht auf Leben
Und mann sollte nicht vergessen, dass Deutschland 1600 Milliarden Euro schulden hat, aber Kinder aus Russland natürlich müssen nicht leiden.
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OlgaG.
Re: Ein Recht auf Leben
Was hat das damit zu tun??? Entschuldigung, ich habe nicht verstanden. Kein einziges Kind wurde auf Stadt Kosten behandelt. Ich kann Sie versichern mit Stadtschulden in Höhe 1600 Milliarden Euro haben die Russische Kinder nichts gemeinsames.Alex KA hat geschrieben:Und mann sollte nicht vergessen, dass Deutschland 1600 Milliarden Euro schulden hat, aber Kinder aus Russland natürlich müssen nicht leiden.
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achim
Re: Ein Recht auf Leben
Im Zusammenhang mit todkranken Kindern ist es keinesfalls zynisch gemeint: Ich habe Moskauer Krankenhäuser von innen gesehen und war von der in meinen Augen guten medizinischen Betreuung positiv überrascht. Bei ähnlichen Beschwerden hat man in Deutschland mit mir so ziemlich das selbe gemacht.OlgaG. hat geschrieben:Hat jemand von euch schon Pech gehabt krank im Russland zu werden???? Haben sie die Krankenhäuser von innen gesehen und die einheimische Ärzte kennengelernt??? Bitte teilen Sie Ihren Eindruck mit.
Aber Moskau ist ja bekanntlich nicht Russland ...
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OlgaG.
Re: Ein Recht auf Leben
Achim, welche Klrankenhäuser im Moskau waren das? Wenn ich fragen darf...Im Zusammenhang mit todkranken Kindern ist es keinesfalls zynisch gemeint: Ich habe Moskauer Krankenhäuser von innen gesehen und war von der in meinen Augen guten medizinischen Betreuung positiv überrascht. Bei ähnlichen Beschwerden hat man in Deutschland mit mir so ziemlich das selbe gemacht.
Aber Moskau ist ja bekanntlich nicht Russland ...
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achim
Re: Ein Recht auf Leben
филиал ФГУ 9 Лечебно-диагностического центра Министрества обороны РФ
Большая Пироговская ул., 15, м. Фрунзенская
тел (499) 244-5534, (499) 244-5508
http://www.9ldc.ru/contacts.htm
PS: Ok, kein Krankenhaus, sondern eine Polyklinik.
Большая Пироговская ул., 15, м. Фрунзенская
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PS: Ok, kein Krankenhaus, sondern eine Polyklinik.
- Spätzleskosake
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Re: Ein Recht auf Leben
Ich glaube wenn dem Kind in Russland geholfen werden könnte, würde der Verein auch dort die Behandlung organisieren. Aber in diesem Fall ist es leider nicht so. Wir hatten ja bereits einen anderen Fall im Forum, wo auch nur eine Hilfe in einer Klinik in Deutschland möglich war. Ich sehe es auf jeden Fall positiv, wenn es Menschen gibt, die sich in Hilfsvereinen organisieren und versuchen zu helfen. Ich bin anderweitig in einem Hilfsprojekt beteiligt, wo es um Strassenkinder geht. Wenn man sich mit diesem Elend beschäftigt und man immer wieder seine Hilflosigkeit sieht, bekommt man so langsam schlaflose Nächte. Sicherlich geht es Olga genau so, die sich hier in einem Wettlauf mit der Zeit befindet.
- GastroService
- Zar/iza

- Beiträge: 1129
- Registriert: 22 Mär 2009, 16:10
- Wohnort: Novosibirsk
Re: Ein Recht auf Leben
Ich kann "NUR" von meiner Zahnbehandlung in Dimidrovgrad an der Wolga (und das ist Provinz und nicht Moskau)berichten, und muss zugeben, dass ich in dieser Zahnklinik mit mehr Sensibilitaet und "handwerklichem Koennen" behandelt wurde, als ich das von den in Deutschland besuchten Praxen kannte. Das ist jetyt schon 3 Jahre zurueck und ich habe bis Heute keinerlei Probleme, wobei es sich um Zahnersatz und nicht um Plomben handelte.
Gastfreundlichkeit ist keine Schande Гостеприимство - это не стыд
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OlgaG.
Re: Ein Recht auf Leben
ja, ich habe schon mehrmals gehört das der Zahnbehandlung in Russland und der Ukraine sehr gut ist, von allem die Technologie und Ausstattung kommen so wie so aus Westeuropa. Meine Schwiegermutter hat extra nach Ukraine gereist und dort die Zähne gemacht, in Deutschland hat sie Kostenvoranschlag für 4000 Euro für diese Behandlung gekriegt und in der Ukraine hat Sie knapp 800 Euro bezahlt. Das ist schon feine Unterschied.GastroService hat geschrieben:Ich kann "NUR" von meiner Zahnbehandlung in Dimidrovgrad an der Wolga (und das ist Provinz und nicht Moskau)berichten, und muss zugeben, dass ich in dieser Zahnklinik mit mehr Sensibilitaet und "handwerklichem Koennen" behandelt wurde, als ich das von den in Deutschland besuchten Praxen kannte. Das ist jetyt schon 3 Jahre zurueck und ich habe bis Heute keinerlei Probleme, wobei es sich um Zahnersatz und nicht um Plomben handelte.