Grundsätzlich stimme ich GIN zu, wobei Aussagen wie mit den hübschen Mädels meinem Verständnis nach eher provokativ formuliert waren, grundsätzlich aber eine gewisse Tatsache plakativ vor Augen führen sollten. So hatte ich es seinerzeit verstanden.Bluewolf hat geschrieben:Die ursprüngliche Diskussion ging...
Dass das Bestreben Geld zu verdienen angeprangert wird, klingt moralisch gut, ist aber bislang wohl noch der einzige Weg, eine Wirtschaft auf die Beine zu bringen. Das Geld muß ja irgendwo herkommen. Bankenfinanzierung entfällt in RU derzeit, Handel ist zwar beliebt, aber unproduktiv, weil das Geld, das für Einkauf ausgegeben wird, ja auch wieder irgendwo herkommen muß. Bleibt nur der saure Apfel. Wie hieß das schöne Lied in den 70ern? "Jajaja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt."
Smartphone, tablet, bis der Akku leer ist.Bluewolf hat geschrieben: Wenn ich die heute 18 bis 30 jährigen sehe, dann frage ich mich manchmal echt was die wohl machen wenn z. B. der Strom ausfällt
Ein Kumpel von mir bekam beim Studienanfang zu hören: "Wenn Sie hier sind, um was lernen zu wollen, sind sie hier an der falschen Adresse." Es geht nicht darum, etwas zu lernen, sondern ein Diplom zu bekommen. Wofür es seit langem feste Preislisten gibt, was welche Note in welchem Fach kostet.Bluewolf hat geschrieben: Hinz und Kunz studiert, aber Allgemeinbildung Fehlanzeige.
Diese Einstellung, alles zu reparieren, bis es wirklich nicht mehr geht, ist in der Provinz, so weit ich es weiß, immer noch vorherrschend.Bluewolf hat geschrieben: Daraus resultiert dann eben die Einstellung wenn was kaputt ist wird was Neues gekauft, statt es zu reparieren. Und dabei gibt es doch gerade das Klischee über die russischen Handwerker die alles irgendwie zum Laufen bringen (wenn auch vielleicht nicht lange)


