Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Mariupol gestern angegriffen worden, es sind klar keine militärische Ziele unter Beschuss.
Die Konfliktparteien beschuldigen sich wieder gegenseitig.
http://www.youtube.com/watch?v=KnGUaQDWPFk
http://www.youtube.com/watch?v=Gr0egqghJac
http://www.youtube.com/watch?v=K5j_RH9B5iw
und hier noch ein englisch-sprechende Soldat enttarnt,
http://www.youtube.com/watch?v=Hmh2Rei_4oo
Die Konfliktparteien beschuldigen sich wieder gegenseitig.
http://www.youtube.com/watch?v=KnGUaQDWPFk
http://www.youtube.com/watch?v=Gr0egqghJac
http://www.youtube.com/watch?v=K5j_RH9B5iw
und hier noch ein englisch-sprechende Soldat enttarnt,
http://www.youtube.com/watch?v=Hmh2Rei_4oo
- Axel Henrich
- Zar/iza

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Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Жители Мариуполя назвали обстрел провокацией ВСУ
Ukrainische Groteskereien: „Wenn Poroschenko kommt, werden wir sprechen“В огромном количестве домов выбиты стекла, ситуация очень серьезная. Нет воды и электричества, причем отключили это все за полчаса или за час до обстрела, я не засек время. То есть готовились к этой ситуации, знали об этом, — рассказал житель Мариуполя, вышедший на связь с LifeNews.
Ein von Unbekannten abgeschossenes Projektil zerfetzte in Donezk einen Linienbus und tötete mindestens 10 Menschen, verwundete weitere sieben. Kiew und Donezk beschuldigten sich gegenseitig.
Doch auch Steinmeier hat keineswegs nur von „Kriegstreiberei“ gesprochen. Er kommentierte die Tatsache, dass das Projektil nach Daten der in Donezk stationierten OSZE weder von Kiewer Truppen noch aus Donezker Gebiet, sondern von einem Ort zehn Kilometer entfernt in nordöstlicher Richtung von der Stadt kam, mit den Worten, offenbar gehe es „unter den Konfliktparteien starke und skrupellose Gruppen, die kein Interesse an einem Ende der Gewalt haben und deshalb sogleich alle laufenden Bemühungen hintertreiben.“ (FAZ, 24.01.2015)
Damit sind wir am Kern: Beim gegenwärtigen Stand des Ukrainischen Bürgerkrieges, gibt es offenbar inzwischen frei flottierende Kräfte, die sich der Einwirkung der definierbaren Konfliktparteien entziehen
-ah-Unter diesen Umständen geht es in der Ukraine zurzeit schon nicht mehr darum darüber zu grübeln, wer mit diesem unsäglichen Krieg „zuerst „angefangen“ hat , obwohl das auch wichtig ist, um die verklebte Kriegspropaganda aufzulösen; aber eher geht es jetzt wohl darum, wer zuerst aufhört
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daveg
Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
http://www.fontanka.ru/2015/01/25/002/
Demnach waren es dann doch wohl die Separatisten! Wollen wohl Mariumpol "befreien".
Damit wären dann auf dem Landverbindung zur Krim nur noch kleinere Städte im Weg. Ist wohl deutlich billiger wie eine Brücke zu bauen.
Demnach waren es dann doch wohl die Separatisten! Wollen wohl Mariumpol "befreien".
Damit wären dann auf dem Landverbindung zur Krim nur noch kleinere Städte im Weg. Ist wohl deutlich billiger wie eine Brücke zu bauen.
Zuletzt geändert von daveg am 26 Jan 2015, 13:01, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Das ist mittlerweile mehr als deutlich durch etliche Analysen und Bildmaterial sogar der OSZE klar. Die östlichen Wände von in Nord-Süd-Richtung ausgerichteten Wohnblöcken trifft man mit Grad aus westlicher Richtung eben nicht. Da muss der Beschuss schon aus Osten kommen. Und bei 4-5km Minimalreichweite ist man da eben nicht mehr im Gebiet, welches von der Ukaine kontrolliert wird.daveg hat geschrieben:Demnach waren es dann doch wohl die Separatisten! Wollen wohl Mariumpol "befreien".
Was natürlich die durch die vielen zivilen Toten und die Reaktion der Welt nun etwas erschreckten Prorussischen-Terroristen erstmal abstreiten. Wie bei den anderen beiden Verbrechen in Volnovakha und Donetzk auch.
Zu Steinmeiers "These" (andere skrupellose Gruppen): Da sich diese "Gruppe" mit schweren Waffen wohl frei auf dem Gebiet der DNR bewegen konnte, wird sie wohl zur DNR gehören. Aus welchen Gründen dies also eine "dritte Gruppe" sein soll, erschließt sich mir da nicht.....
Und die "Beweise" der DNR (wir waren es definitiv nicht, haben die Schuldigen auch schon gefunden und alle Beweise gleich vernichtet!) ist auch mehr als lächerlich.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
W. Churchill (1940)
Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Befreien wollen die, keine frage, aber das bedeutet nicht das man gleich die Zivilbevölkerung massakrieren muss.. Aus Versehen? Nah ja.. das sieht doch gleich aus wie in Donezk und Lugansk, aus meine Sicht zu viel um ein Versehen zu sein.. Jemand ist zuvor gekommen und "geholfen"daveg hat geschrieben:http://www.fontanka.ru/2015/01/25/002/
Demnach waren es dann doch wohl die Separatisten! Wollen wohl Mariumpol "befreien".
Damit wären dann der Landverbindung zur Krim nur noch kleinere Städte im Weg. Ist wohl deutlich billiger wie eine Brücke zu bauen.
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daveg
Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Die Frage sollte aber erlaubt sein, ob man in Mariupol überhaupt befreit werden will!?
Und von wem?
Die gestrigen Bilder der Nachrichten (ja, auch der russischen) legen eigentlich nahe, dass dort niemand auf seperatistisch-russische Truppen wartet.
Wieso auch? Schließlich hatte man bis gestern Frieden, wurde versorgt (Strom, Wasser etc.) und russisch-stämmige stellen auch nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung.
Und von wem?
Die gestrigen Bilder der Nachrichten (ja, auch der russischen) legen eigentlich nahe, dass dort niemand auf seperatistisch-russische Truppen wartet.
Wieso auch? Schließlich hatte man bis gestern Frieden, wurde versorgt (Strom, Wasser etc.) und russisch-stämmige stellen auch nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung.
Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Stimmt, die werden versorgt, für diese Leistung wird auch etwas verlangt, die Amis werden dort militärische Stützpunkte errichten, um Russland erpressen zu können, um auf russische Rohstoffe zu kommen.. Deswegen besser gleich die Prioritäten setzen, und die Amis zeigen wohin es langgeht.. Und die Ukraine wird sich sowieso den stärkeren anschließen.. Uns an die Amis zu verkaufen - das war eine schlechte Idee..daveg hat geschrieben:Die Frage sollte aber erlaubt sein, ob man in Mariupol überhaupt befreit werden will!?
Und von wem?
Die gestrigen Bilder der Nachrichten (ja, auch der russischen) legen eigentlich nahe, dass dort niemand auf seperatistisch-russische Truppen wartet.
Wieso auch? Schließlich hatte man bis gestern Frieden, wurde versorgt (Strom, Wasser etc.) und russisch-stämmige stellen auch nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung.
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daveg
Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Alex KA hat geschrieben:Stimmt, die werden versorgt, für diese Leistung wird auch etwas verlangt, die Amis werden dort militärische Stützpunkte errichten, um Russland erpressen zu können, um auf russische Rohstoffe zu kommen.. Deswegen besser gleich die Prioritäten setzen, und die Amis zeigen wohin es langgeht.. Und die Ukraine wird sich sowieso den stärkeren anschließen.. Uns an die Amis zu verkaufen - das war eine schlechte Idee..daveg hat geschrieben:Die Frage sollte aber erlaubt sein, ob man in Mariupol überhaupt befreit werden will!?
Und von wem?
Die gestrigen Bilder der Nachrichten (ja, auch der russischen) legen eigentlich nahe, dass dort niemand auf seperatistisch-russische Truppen wartet.
Wieso auch? Schließlich hatte man bis gestern Frieden, wurde versorgt (Strom, Wasser etc.) und russisch-stämmige stellen auch nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung.
Mal gesetzt den Fall das wäre wirklich so (Amis mit Stützpunkten etc., sehr viel Spekulation), wird das die Bevölkerung vor Ort eher weniger interessieren. Die wollen wohl eher ihre Ruhe und mit Sicherheit keinen Krieg und Besetzung durch fragwürdige Banden mit Anführern mit noch fragwürdigeren Namen (Nokia, Samsung, einsamer Wolf etc. ;-)).
- Wladimir30
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Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Ist ne reine Glaubensfrage. Vielleicht hast Du Recht, weiß ich nicht. Aber ich halte es für genauso möglich, dass es die Leute doch interessiert. Wenn Armeestützpunkte in der unmittlebaren Nähe sind, wirkt das auf viele/die meisten vermutlich eben doch beunruhigend. Je versteckter die sind, sprich je mehr Spekulation, desto größer wird die stetige Unruhe, die immer nagt.daveg hat geschrieben: Mal gesetzt den Fall das wäre wirklich so (Amis mit Stützpunkten etc., sehr viel Spekulation), wird das die Bevölkerung vor Ort eher weniger interessieren.
Nach dem Kaffee ist vor dem Kaffee
Re: Mariupol unter Beschuss, nicht zu fassen
Gibt es dafür IRGENDWELCHE Hinweise (von Beweise will ich gar nicht sprechen), außer irgendwelche Fieberfantasien, die unter Aluhüten gekocht wurden?Alex KA hat geschrieben:die Amis werden dort militärische Stützpunkte errichten, um Russland erpressen zu können, um auf russische Rohstoffe zu kommen..
Das die Ukraine nach diesem russischen Überfall unter Umständen gerne in Zukunft solche Stützpunkte in ihrem Land hätte um eine Wiederholung zu vermeiden wäre allerdings kein Wunder. Pläne der USA ihnen dies als Gegenleistung zu irgendwelcher Hilfe quasi "aufzuzwingen" habe ich auf jeden Fall noch keine gesehen.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
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