Stadt- und Gebietsportal Kaliningrad im RusslandForum
Kaliningrad – Stadt mit deutscher Geschichte und russischer Zukunft
Wöchentliche Kurznachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
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AUSRICHTERSTADT DER FUSSBALL - WELTMEISTERSCHAFT 2018
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Die «Wolfsschanze» befindet sich bekanntlich nicht in Kaliningrad. Dafür haben wir aber den Führungsbunker des letzten deutschen Stadtkommandanten, General Laasch. Er ist als Museum eingerichtet und soll nun bis Ende des Jahres instand gesetzt werden. Dafür wird aus dem Gebietshaushalt die Summe von rund 200.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Quelle: http://rugrad.eu/news/547506/
Die Kaliningrader Gebietsregierung sucht Unternehmer, die sich in Kaliningrad mit dem Aufbau der Altenbetreuung beschäftigen. Wie der Gouverneur hervorhob, ist dies eine bisher völlig vernachlässigte Linie in der Sozialpolitik. Die Regierung ist bereit, dafür notwendige Gebäude kostenlos zur Verfügung zu stellen. Wichtig sind qualifizierte Unternehmer, mit dem Willen, ernsthaft dieses Gebiet zu entwickeln.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... yudey.html
Wie schon gemeldet, erhält Kaliningrad neue Straßenbahnen aus Polen. Zurzeit werden die notwendigen Adaptierungsarbeiten in der polnischen Firma vorgenommen. Der erste Straßenbahnzug wird im Dezember auf der Linie 5 eingesetzt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22840-k ... oj-tramvaj
Die Direktorin des Kaliningrader Zooparks verspricht, dass der Kaliningrader Zoo in fünf Jahren dem Berliner Zoo vergleichbar ist. Dazu benötigt sie nur 2,5 Milliarden Rubel (62,5 Mio. Euro). Woher das Geld kommen soll, ist allerdings völlig offen. Der Zustand des Kaliningrader Zoo löst schon seit Jahren immer wieder kritische Diskussionen aus.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... skogo.html
Für individuelle Häuslebauer in Kaliningrad stellt die Stadt Grundstücke im Rahmen von Auktionen zur Verfügung. Eine «Sotka» (100 qm) kosten im Durchschnitt 2.000 Euro. Die Standardgröße für ein Grundstück beträgt laut russischer Gesetzgebung 600 qm. Somit schlägt das Grundstück in der Gesamtkalkulation mit rund 12.000 Euro zu Buche.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/econo ... sotku.html
Alle Jahre wieder ... gibt es Lärm um die «Schnelle medizinische Hilfe» in Kaliningrad. Diesmal hat es den Gouverneur erwischt, der die Hilfe rufen wollte, aber diese ihm nicht helfen wollte. Er musste 40 Minuten auf die Schnelle Hilfe warten und nannte dies einen unhaltbaren Zustand. Der Gouverneur versprach dem Leiter der medizinischen Hilfe, dass er dessen Handy-Nummer und den Privatanschluss im Internet veröffentlichen lässt und zwar so lange bis der Dienst normal arbeitet.
Quelle: http://rugrad.eu/news/547961/
Bereits jetzt wird angekündigt, dass die Strompreise Mitte kommenden Jahres um 12 Prozent wachsen werden. Die für die Stromerzeugung verantwortliche Firma «Energosbyt» wird schon längere Zeit für ihre Tarifpolitik kritisiert. Hoffnung auf eine Stabilisierung, vielleicht sogar Strompreissenkung, gibt es nur im Zusammenhang mit der Nutzungsüberführung der Atomstation, die im Nordosten Kaliningrads bis 2016 errichtet wird.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22900-t ... imum-na-12
Seit Anfang des Jahres haben die zuständigen Sozialdienste 79 Landstreicher in Kaliningrad registriert. Davon hatten 39 keinen registrierten Wohnsitz. 5 weitere sind aus anderen Teilen Russlands zugereist. 40 von diesen Landstreichern führen ein asoziales Leben. 16 Landstreicher lehnten die angebotene Sozialhilfe ab.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22914-s ... 79-brodyag
Im Rahmen der Kaliningrader Literaturtage richtet die Stadt eine fahrbare Bibliothek ein. Dazu wird eine Straßenbahn genutzt. Während der Exkursionen kann man sowohl den Buchlesungen lauschen, wie auch selber sich mit dem Literaturangebot vertraut machen.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/afisha/new ... ychik.html
Das Eingangstor des Kaliningrader Zoo steht unter Denkmalschutz. Die dazugehörigen Gebäude links und rechts werden als Restaurants genutzt. Unter Verletzung von Baubestimmungen sollte Anfang des Jahres eines der Gebäude renoviert werden. Es kam zum Erdrutsch und teilweise Gebäudeeinsturz. Nun wurde durch den Betreiber des Restaurants beantragt, den Denkmalstatus des Gebäudes zu annulieren. Die Direktorin des Zoo versprach, alles zu unternehmen um diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben. Sollte diesem Vorgehen stattgegeben werden, so wäre dies ein Präzedenzfall für viele andere Kulturdenkmäler.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Kraevedenie/60 ... ledij.html
Schon zum dritten Mal innerhalb von vier Wochen gelang es Kaliningrader Zöllnern Zigarettenschmuggel in besonders großem Umfang zu verhindern. An der litauischen Grenze wurde ein LKW mit 65.000 Schachteln Zigaretten «enttarnt». Seit Jahresanfang wurden durch die Zöllner 339.000 Schachteln Zigaretten beschlagnahmt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22938-t ... ln-sigaret
Seit Monaten arbeiten weißrussische Spezialisten an der Erarbeitung eines neuen Schemas für den öffentlichen Nahverkehr in Kaliningrad. Die Zusammenarbeit mit der Kaliningrader Verwaltung gestaltete sich schwierig. Jetzt legten die Spezialisten den dritten Entwurf vor und die Kaliningrader KANT-Universität fand sofort wieder eine Reihe Unzulänglichkeiten. Eine davon ist, das immer noch Straßenbahnen dort fahren, wo schon vor Jahren die Schienen demontiert wurden.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22964-b ... liningrada
Im Rahmen des VIII. Europäischen Kinofestivals in Kaliningrad wird auch eine Litographie-Ausstellung in der Kaliningrader Kunstgalerie eröffnet. Dort werden auch Werke von Armin Müller-Stahl gezeigt. Die Ausstellungseröffnung wird persönlich von Armin Müller-Stahl eröffnet. Ich erinnere daran, dass er im vergangenen Jahr, als gebürtiger Tilsiter, die Ehrenbürgerschaft der Stadt Sowjetsk bekommen hat. Bei der Verleihung versprach er wiederzukommen. Wie man sieht, hält er sein Versprechen.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/afisha/new ... rabot.html
Weit entfernt von Kaliningrad wurde das erste und einzige schwimmende Kaliningrader Wahllokal seiner Nutzung überführt. Das größte russische Segelschulschiff «Krusenstern», zur Zeit auf großer Fahrt Richtung Australien, hat in Abstimmung mit der zentralen Wahlkommission in Kaliningrad, ein eigenes Wahllokal eröffnet, eine Wahlkommission gebildet und am Freitag bereits die Wahlen durchgeführt. Die Ergebnisse werden nach Wahlschluss am Sonntag ausgewertet.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/aqua/news/ ... grada.html
Wie der Pressedienst der Gebietsregierung meldet, fand vom 11.-13.10.12 ein Treffen mit einer Regierungsdelegation des Landes Thüringen statt. Geleitet wurde die Delegation durch die Landtagspräsidentin. Die Delegation wurde begleitet von Vertretern des Ministeriums für Bauwesen und Unternehmertum. Das Land Thüringen wird in Kürze Vertreter nach Kaliningrad entsenden, die dem Gebiet bei der Vorbereitung der Fussball-WM2018 helfen werden. Das Land Thüringen verfügt über große Erfahrung bei der Vorbereitung und dem Bau von Großprojekten.
Quelle: http://www.gov39.ru/novosti-2/predstavi ... 528974837/
Uwe Niemeier
http://www.blog.aktuell.ru/category/kal ... em-akzent/
Kaliningrad: Thema der Woche
Zukünftig wird an dieser Stelle jeweils ein Kaliningrader Thema durch mich etwas ausführlicher dargestellt oder mit Eigenkommentar versehen. Weitere Kommentare zu Kaliningrad finden Sie zukünftig auch in meinem BLOG
http://www.blog.aktuell.ru/category/kal ... em-akzent/
Der Militärkommissar des Kaliningrader Gebietes gibt ein Interview
Waleri Chatkewitsh, der Militärkommissar des Kaliningrader Gebietes, hat sich zu einigen aktuellen Fragen des Militärdienstes geäußert. Seiner Meinung nach ist die finanzielle Vergütung für die Wehrpflichtigen im Grundwehrdienst ausreichend für die Befriedigung des persönlichen Bedarfs. Er informierte, dass ein Grundwehrdienstleistender mindestens 2.000 Rubel (50 Euro) erhält. Das reicht aus, da er an sich mit allem zum Leben notwendigen durch den Staat sichergestellt wird.
Der bevorstehenden Herbsteinberufung unterliegen rund 2.000 Grundwehrdienstpflichtige im Kaliningrader Gebiet. Sämtlich Einberufene werden ihren Dienst im Kaliningrader Gebiet ableisten. Die Einberufung zur Truppe beginnt am 20. Oktober – so der Kommissar. In der aktuellen Einberufungskampagne werden mehr junge Männer mit Hochschulausbildung eingezogen als zu früheren Einberufungen. Der Anteil beträgt rund 20%.
Bei jeder Einberufung versuchen sich 25-30 Wehrpflichtige vor dem Wehrdienst zu drücken. All diese Fälle werden den Ermittlungsbehörden übergeben und Strafverfahren eröffnet.
Vor wenigen Tagen wurde in der Staatsduma ein neues Gesetzesprojekt eingebracht, welches vorsieht, das Wehrpflichtige, die ihren gesetzlichen Verpflichtungen nicht nachkommen, zukünftig keine Möglichkeit erhalten eine Arbeit in staatlichen Einrichtungen aufzunehmen.
Der Militärkommissar ist der Meinung, dass zum heutigen Tag in den Streitkräften ausreichend gute Bedingungen für den Grundwehrdienst geschaffen wurden. Hierzu gehört, das die Grundwehrdienstler alle im Heimatgebiet bleiben, wöchentlich zwei Tage Ausgang haben und eine Mittagspause gewährt wird. Dazu dauert der Grundwehrdienst nun nur noch 12 Monate. Nach Ableistung des Grundwehrdienstes hat der Bürger ein ruhiges Gewissen und das Gefühl, seiner konstitutionellen Pflicht nachgekommen zu sein.
Der Militärkommissar versicherte den Journalisten, dass die Grundwehrdienstleistenden vollständig befreit sind von Arbeiten, die nicht zu den Pflichten eines Soldaten gehören. Die Grundwehrdienstler brauchen keine Straße mehr zu fegen, schälen keine Kartoffeln usw. All diese Arbeiten werden jetzt schon durch private Dienstleistungsfirmen durchgeführt.
Die Einberufung zum Wehrdienst erfolgt völlig offen. Die Eltern können an den Sitzungen der Einberufungskommission teilnehmen. Es gibt Hot-Lines und Dienste, die den Einberufenen für Konsultationen zur Verfügung stehen. Ist der Einberufene nicht einverstanden mit der Entscheidung der Einberufungskommission, hat er das Recht, sich an ein Gericht zu wenden.
Der Militärkommissar des Kaliningrader Gebietes nannte zwei Hauptgründe, die aktuell auf den Gesundheitszustand der Wehrpflichtigen zu Beginn der Einberufung Einfluss nehmen. Dies sind Merkmale des modernen Lebens der Jugendlichen: Moderne Sportschuhe und Ohrhörer für Musik.
Insgesamt liegt der physische Zustand der Jugendlichen unter den Erwartungen, weil sie sich selbst vor einfachsten sportlichen Betätigungen drücken. 10% haben Probleme mit dem Bewegungsapparat, 7% haben Beschwerden im Verdauungsapparat und bis 1,5% haben psychische Probleme.
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/commu ... hniki.html
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22915-h ... aya-sovest
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22909-k ... 0-chelovek
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/22911-v ... ostatochno
Uwe Niemeier
KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 41-2012
Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 41-2012
Erneut vielen Dank für Deine Nachrichten aus Kaliningrad, die ich aufgrund der Vielfalt nur in Etappen lesen kann.
Den Link zum Laasch-Bunker kann ich nicht öffnen. Egal, vor Ort sagten mir Mitarbeiter der Ausstellung, dass weitere Gänge des ehemaligen Bunkers jetzt erschlossen werden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Insgesamt kann ich auch die bereits heute gezeigte Ausstellung empfehlen.
Straßenbahn und kein Ende? Da warte ich mal den Dezember ab und freue mich dann, wenn der erste Niederflurzug aus Polen im Einsatz ist. Um die Gestaltung eines neuen Nahverkehrkonzeptes wird es noch viele Diskussionen geben. Gerade im Zusammenhang mit der Fußball WM werden noch weitere Berater Schlange stehen. Die Finanzierung entscheidet jedoch letztendlich über die Realisierung der Projekte. In der Ukraine gab es im Vorfeld der EM einige Diskussionen zur unzureichenden Infrastruktur und Fußballverantwortliche drohten sogar mit Entzug des Fußballereignisses. Als naiver Außenstehender kann ich deshalb nur feststellen: Die Zeit drängt, macht endlich was, so eine Veranstaltung, die eure Stadt weltweit bekannt macht, bekommt ihr nicht noch einmal!
Den Link zum Laasch-Bunker kann ich nicht öffnen. Egal, vor Ort sagten mir Mitarbeiter der Ausstellung, dass weitere Gänge des ehemaligen Bunkers jetzt erschlossen werden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Insgesamt kann ich auch die bereits heute gezeigte Ausstellung empfehlen.
Straßenbahn und kein Ende? Da warte ich mal den Dezember ab und freue mich dann, wenn der erste Niederflurzug aus Polen im Einsatz ist. Um die Gestaltung eines neuen Nahverkehrkonzeptes wird es noch viele Diskussionen geben. Gerade im Zusammenhang mit der Fußball WM werden noch weitere Berater Schlange stehen. Die Finanzierung entscheidet jedoch letztendlich über die Realisierung der Projekte. In der Ukraine gab es im Vorfeld der EM einige Diskussionen zur unzureichenden Infrastruktur und Fußballverantwortliche drohten sogar mit Entzug des Fußballereignisses. Als naiver Außenstehender kann ich deshalb nur feststellen: Die Zeit drängt, macht endlich was, so eine Veranstaltung, die eure Stadt weltweit bekannt macht, bekommt ihr nicht noch einmal!
«А ещё мир прекрасен потому, что можно путешествовать»
Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 41-2012
... danke Jenenser, für das neue Foto oben rechts - Situationsdarstellung der wohl letzten Beratung von General Laasch: "Kapitulieren oder Selbstmord begehen?"
Wir wissen ja nun, das sich General Laasch zu seinem persönlichen Schicksal und zum Schicksal von Königsberg so entschlossen hat wie Generalfeldmarschall Paulus in Stalingrad. Beide haben bis eine Minute vor zwölf gekämpft und sind dann in Gefangenschaft gegangen. Bei General Laasch hat dann das Schicksal besonders hart zugeschlagen - wenn ich richtig informiert bin. Der deutsche Staat (sprich Hitler) hat den General zum Tode verurteilt, weil er seinen Befehl "bis zum letzten Blutstropfen" nicht ausgeführt hat. Der sowjetische Staat hat ihn auch zum Tode verurteilt, weil er mit seinen Befehlen zu viel ziviles und militärisches Blut sinnlos vergossen hat. Das ist dann die "Dankbarkeit" - egal was man macht - sterben muß man so oder so.
General Laasch ist dann aber doch nicht hingerichtet wurden. Er hat dann nach der Entlassung aus der Gefangenschaft aber nur noch kurz gelebt.
Uwe Niemeier
http://www.blog.aktuell.ru/category/kal ... em-akzent/
Wir wissen ja nun, das sich General Laasch zu seinem persönlichen Schicksal und zum Schicksal von Königsberg so entschlossen hat wie Generalfeldmarschall Paulus in Stalingrad. Beide haben bis eine Minute vor zwölf gekämpft und sind dann in Gefangenschaft gegangen. Bei General Laasch hat dann das Schicksal besonders hart zugeschlagen - wenn ich richtig informiert bin. Der deutsche Staat (sprich Hitler) hat den General zum Tode verurteilt, weil er seinen Befehl "bis zum letzten Blutstropfen" nicht ausgeführt hat. Der sowjetische Staat hat ihn auch zum Tode verurteilt, weil er mit seinen Befehlen zu viel ziviles und militärisches Blut sinnlos vergossen hat. Das ist dann die "Dankbarkeit" - egal was man macht - sterben muß man so oder so.
General Laasch ist dann aber doch nicht hingerichtet wurden. Er hat dann nach der Entlassung aus der Gefangenschaft aber nur noch kurz gelebt.
Uwe Niemeier
http://www.blog.aktuell.ru/category/kal ... em-akzent/
Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 41-2012
Wer noch mehr über den letzten Königsberger Festungskommandanten erfahren möchte, empfehle ich die Kurzbiographie in Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Lasch
Interessant auch die russische Version mit einem kurzen tabellarischen Lebenslauf, Foto und diversen Auszeichnungen:
http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D1% ... 1%82%D0%BE
Uwe, mir gehen langsam die Fotos aus! Um neues Material zu sammeln, muß ich wohl mal wieder bei euch in Kaliningrad vorbeischauen...
http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Lasch
Interessant auch die russische Version mit einem kurzen tabellarischen Lebenslauf, Foto und diversen Auszeichnungen:
http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D1% ... 1%82%D0%BE
Uwe, mir gehen langsam die Fotos aus! Um neues Material zu sammeln, muß ich wohl mal wieder bei euch in Kaliningrad vorbeischauen...
«А ещё мир прекрасен потому, что можно путешествовать»
Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 41-2012
... auf geht´s. Nichts leichter als DAS. Du sagt mir was nötig ist und ich versuche ein Maximum an Hilfe zu leisten.Jenenser hat geschrieben:Um neues Material zu sammeln, muß ich wohl mal wieder bei euch in Kaliningrad vorbeischauen...
Uwe Niemeier
http://www.blog.aktuell.ru/category/kal ... em-akzent/
