KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 46-2012

Ausrichterstadt der Fußballweltmeisterschaft 2018
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KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 46-2012

Beitrag von domizil »

Stadt- und Gebietsportal Kaliningrad im RusslandForum
AUSRICHTERSTADT DER FUSSBALL – WELTMEISTERSCHAFT 2018
Kaliningrad – Stadt mit deutscher Geschichte und russischer Zukunft

Wöchentliche Kurznachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
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Weitere Infos aus Kaliningrad: http://www.kaliningrad.aktuell.ru
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Unser Gouverneur, N. Zukanov bessert sich. Zumindest im Gouverneurs-Rating. Im vergangenen Monat belegte er den 34. Platz und in diesem Monat katapultierte er sich schon auf Platz 26. Herzlichen Glückwunsch auf dem weiteren Weg nach oben ...
(Anm. UN: Vermutlich hängt das mit der Ernennung des neuen Ministers für Ökonomie zusammen. Siehe auch meinen «Kommentar der Woche»).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23587-c ... bernatorov

In den vergangenen Jahren ist das Problem der «betrogenen Bauanteilseigner» in Kaliningrad rapide gestiegen. Die Stadt und Regierung hat dieses Problem unter strenge Kontrolle genommen. In diesem Jahr konnten schon 1.000 Betrogenen eine Lösung des Problems angeboten werden.
(Anm. UN: Da dieses Thema sehr komplex und für zukünftige ausländische Investoren möglicherweise zur Absicherung interessant ist, werde ich hierzu ein eigenständiges Informationsmaterial erarbeiten und bei Anforderung per email übersenden).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23590-m ... dolshhikov

An den Grenzübergangsstellen in Kaliningrad wurde begonnen, die Migrationskarten für Ausländer elektronisch auszufüllen. Damit entfällt diese Pflicht bei der Einreise. Diese Arbeiten übernimmt der Grenzbeamte. Bis Ende des Jahres werden alle Grenzübergänge mit entsprechender Technik und Software ausgerüstet.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23596-v ... -vruchnuyu

In den Schulen Kaliningrads werden Automaten für die Bestellung von Mittagessen aufgestellt. Die Kinder können am Vortag ihre Speisen auswählen und mit einer speziellen E-Card bezahlen. Die Kosten für ein vollwertiges Essen belaufen sich zwischen 38 – 53 Rubel (0,95 Euro bis 1,35 Euro).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23640-v ... kaza-blyud

Die Preise für einen Quadratmeter Neubau in Kaliningrad sind auf 55.000 Rubel (1.400 Euro) gewachsen. Im vergangenen Jahr lag der Preis noch bei 47.000 Rubel. Im Jahre 2009 wurden 1.122 Wohnungen verkauft, im Jahre 2010 mehr als 2.500, im Jahre 2011 bereits 3.620 und in diesem Jahr bereits 4.830 Wohnungen. Es scheint, dass die Krise sich langsam ihrem Ende neigt und auch die Fussballweltmeisterschaft 2018 schon leichten Einfluss zu nehmen beginnt.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23636-k ... no-rastjot

Als Kurator (Betreuer) des Kaliningrader Zoo konnte ein Deutscher gewonnen werden. Andrej Stadler aus Wuppertal übernahm die ehrenamtliche Aufgabe. Seine Hauptaufgabe besteht in der Konsultation und Beratung des Kaliningrader Zoos zu allen Fragen der Entwicklung und Bewirtschaftung. Ziel ist die seit Jahren angestrebte Aufnahme des Kaliningrader Zoo in die internationale Vereinigung der Zoo- und Tiergärten.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23674-k ... z-germanii

In Kaliningrad ist eine winterliche Reisetour durch das Gebiet im Rahmen der Tourismusentwicklung erarbeitet wurden. Die Tour beginnt in Kaliningrad und endet in Osjorsk, der Ski-Basis und läuft über Talpacki, wo sich Burgruinen aus deutscher Zeit befinden, Snamensk, Waldau mit seiner deutschen Kirche und Georgenburg. Auf der Tour wird alles geboten: Skilauf, Jagd, Fischfang, Pferdeschlitten – eben eine russische Tour. Ein sicherlich interessanter Schritt Kaliningrad auch im Winter für Touristen interessant zu machen, denn bisher ist dies eher eine traurige als denn eine anziehende Zeit für Kaliningrad.
Quelle: http://www.klops.ru/news/Turizm/61731/D ... lasti.html

Selenogradsk scheut keine Kosten: Für seine Beamten investierte der Kurort in drei Fahrräder – zwei für Männer und ein Damenfahrrad. Allerdings sind diese zweirädrigen Fahrzeuge Dienststellungsgebunden: Für Mitarbeiter der kommunalen Wirtschaft und Gebäudeaufsicht. Begründet wird diese schwerwiegende Investition mit den ständigen Staus auch in diesem kleinen Kurort und dem schnelleren operativen reagieren auf Tagesereignisse.
(Anm. UN: Das provoziert mich richtig zu der Frage, ob es denn nicht auch in der Stadt Kaliningrad vorteilhaft wäre, einen Dienstwagen zu verkaufen und für den Verkaufserlös 100 Fahrräder für die Beamten anzuschaffen. Bei den nun schon Permanent-Staus in der Stadt eine sinnvolle Überlegung und vor allem kostenneutral.)
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/617 ... ipedy.html

Seit Monaten kann man sich in Kaliningrad nicht über ein Gesetz zum Abschleppen von Falschparkern einigen. Nun sind aber zumindest die Tarife bekannt geworden. Das Abschleppen soll 1.250 Rubel kosten und jede Stunde auf dem Verwahrplatz 9 Rubel. In Moskau und St. Petersburg kosten diese «Dienstleistungen» bis 5.000 Rubel bzw. bis 80 Rubel für den Stellplatz pro Stunde.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23691-v ... liningrade

Die Verwaltung des Kaliningrader FSB kommt zu dem Schluss, dass der kleine visafreie Grenzverkehr nur für die Polen von Vorteil ist. 90 Prozent aller Polen kommen nur nach Kaliningrad zum «tanken». Dies widerspricht dem eigentlichen Anliegen der zwischenstaatlichen Vereinbarung.
(Anm. UN: Diese Einschätzung des FSB könnte darauf hindeuten, dass sich die russische Seite nun verstärkt auf die subjektiv schlechte Abfertigung durch polnische Grenz- und Zollbeamte einstellt und, wenn sich keine Änderungen andeuten, Einfluss genommen wird auf die weitere praktische Ausgestaltung der zwischenstaatlichen vertraglichen Vereinbarungen.)
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23688-f ... i-polyakov

In Kaliningrad entstehen erstmals Werkstätten für Invaliden. Hier geht es in erster Linie um die Beschäftigung von Menschen im Alter von 18 – 35 Jahren mit eingeschränkten geistigen Fähigkeiten. Rund 1.000 Betroffene sind in Kaliningrad registriert und werden nun zukünftig auch im Rahmen einer sinnvollen Beschäftigungstherapie betreut.
(Anm. UN: Ich beobachte seit einiger Zeit eine Verbesserung der Arbeit mit Menschen mit körperlichen Einschränkungen, was darauf hindeutet, dass sich langsam aber sicher auch die Einstellung zum Menschen und den zwischenmenschlichen Beziehungen generell verbessert – siehe auch die neuen Straßenbahnen und Busse mit Berücksichtigung der Problematik Rentner und Kinderwagen).
Quelle: http://www.klops.ru/news/Obschestvo/617 ... lidov.html

Im ersten Halbjahr des Jahres 2012 hat sich der Warenumschlag zwischen Kaliningrad und Polen um 10 Prozent erhöht. In konkretem Geld ausgedrückt handelt es sich um 13,9 Mrd. USD. Der russische Export betrug hierbei 10,5 Mrd. USD und der Import aus Polen 3,4 Mrd. USD.
(Anm. UN: Eine weitere Reserve im gegenseitigen Warenaustausch besteht sicherlich in der besseren Grenzabfertigung durch die polnische Seite. Sollte sich hier nichts verbessern, könnte der Warenaustausch auch rückläufig werden – was auch ungünstig wäre für die polnische Wirtschaft, die sich jetzt gerade auf die neuen Möglichkeiten im visafreien Reiseverkehr durch einen intensiven Ausbau der Infrastruktur entlang der Grenzzone einstellt.)
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23713-t ... yros-na-10

Kaliningrad belegt Platz 27 in einer Liste russischer Städte zur Wohnqualität. Es wurden eine Reihe von Kriterien zugrunde gelegt, wie: Dynamik der Bevölkerungsentwicklung, Zustand der Stadt, Zustand der Infrastruktur, Transport, Ökologie und weitere.
(Anm. UN: Dieser Platz wird sich vermutlich nicht lange halten lassen, da in Vorbereitung der Fussball-WM2018 die Stadt sich in eine einzige Baustelle verwandeln wird. Dafür haben wir aber die Chance ab 2018 um Platz 1 der attraktivsten Städte Russlands zu bewerben).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23734-k ... ih-gorodov

Das mittlere Gehalt eines Arztes in Kaliningrad beträgt im Jahre 2012 34.000 Rubel (850 Euro). 21.000 Rubel (525 Euro) ist das mittlere Gehalt des sonstigen medizinischen Personals. Dies stellt eine Steigerung der Gehälter im Vergleich zum Vorjahr um 12 bzw. 16 Prozent dar.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23732-r ... chi-rublej

Die Kaliningrader Stadtverwaltung blickt mit großer Aufmerksamkeit auf die «Chamstwa» (Frechheit) des Personals des öffentlichen Nahverkehrs. Das Problem steht insbesondere bei den Schaffnern und ist kein kleines Problem. Durch die Stadtverwaltung wird nun ein spezielles Programm für die Ausbildung der Schaffner gefordert.
(Anm. UN: Es wird, wie schon kommentiert, an einem neuen Transportkonzept für Kaliningrad gearbeitet. Wenn es denn gelingt, alle Transportunternehmen zu einem Verkehrsverbund zu überreden – so wie z.B. in Deutschland üblich – könnte man ein einheitliches Ticket, auch elektronische Tickets einführen und der subjektive Faktor Schaffner könnte «entfallen»).
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23726-g ... transporte

Uwe Niemeier

Kaliningrad: Thema der Woche

An dieser Stelle wird durch mich ein Kaliningrader Thema etwas ausführlicher dargestellt oder kommentiert. Weitere Kommentare zu Kaliningrad finden Sie auch in meinem BLOG „… mit deutschem Akzent“ – im Bemühen, wöchentlich einen neuen Beitrag zu schreiben.

http://www.blog.aktuell.ru/category/kal ... em-akzent/

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat das höchste Rating im ganzen Land? …

... und das Spieglein antwortet: Ihr, Herr Gouverneur, habt das beste Rating im Land, aber der Bürgermeister im Rathaus hat noch ein viel besseres Rating als ihr ...

Soweit zur Märchenstunde. Nun zu den Fakten:

Durch den Kaliningrader soziologischen Dienst wird einmal im Quartal eine Befragung in der Gebietshauptstadt zu Fragen des Lebensniveaus und der Arbeit der Machtstrukturen durchgeführt.

42,8 Prozent aller Befragten sind zufrieden mit der Arbeit des Gouverneurs N. Zukanov. Das sind 5 Prozent mehr als bei der letzten Befragung. Damit hat er sein Rating vom Anfang des Jahres (43,6 %) fast wieder erreicht. Den besten Quotienten hatte N. Zukanov im August vergangenen Jahres mit 53,6 %.

Alexander Jaroshuk, der Bürgermeister von Kaliningrad erreichte eine Zustimmungsquote von 51,9 Prozent (40,6 Prozent am Jahresanfang, 46,1 Prozent im vergangenen Quartal). Das jetzige Rating ist das Beste welches Jaroshuk in den letzten zwei Jahren hatte.

Gleichzeitig wurde, wie jeden Monat, durch eine andere Agentur ein Rating der Gouverneursliste erstellt. Hier katapultierte sich der Gouverneur von Platz 34 auf Platz 26 im gesamtrussischen Maßstab. Wir haben also eine Bewegung – auf der Ratingliste. Nur wenn sich auf der Ratingliste etwas bewegt, so muss sich auch im realen Leben etwas bewegt haben – oder liege ich hier mit meinen Überlegungen verkehrt?

Von nichts kommt nichts – so ein deutsches Sprichwort. Und dann überlege ich doch mal stark, was in den letzten vier Wochen denn so passiert ist ... und ich überlege ... ich überlege immer noch. Es fällt mir einfach nichts ein ... ach, doch, wir hatten ja mal wieder eine Personalrotation in der Regierung.

Dass die Besitzerin zweier Restaurants mit guter Reputation nun in Kaliningrad Tourismusministerin geworden ist – das hatte ich wohl schon erzählt (vielleicht sollte ich mich als ihr Stellvertreter bewerben, denn immerhin esse ich in den Restaurants öfter mit meinen Gästen – aber als Qualifizierung reicht das wohl nicht aus ...). Aber wir haben auch einen neuen Minister für Ökonomie. Ganz speziell durch den Gouverneur ausgewählt, unter Beachtung der zu lösenden strategischen Aufgaben in den nächsten zwanzig Jahren.

Das Problem ist, das keiner diesen Mann kennt. Zweckmäßig wäre es doch, wenn man einen Einheimischen auswählt für eine so spezifisch Kaliningrader Aufgabe - Einen, der sich auskennt und möglichst wenig «Anlaufzeit» braucht. Na gut, ich will mal nicht den Oberlehrer spielen. Und da diesen Minister für Ökonomie niemand kennt, haben sich einige Journalisten mal auf die Socken gemacht und geschaut, wer das denn sein könnte.

Sein Name: Wadim Amstel. In seinem früheren Leben hieß er mit Familiennamen «Chromow». Warum er sich «umfamilierte» konnten die Journalisten nicht rausfinden. Geboren soll er sein, und zwar im Jahre 1971. Früher hatte er einige Firmen, handelte mit Alkohol, arbeitete in einigen anderen Organisationen. Er hat sich mit Finanzen beschäftigt und mit Personalfragen. Er hat sich mit Auditfragen beschäftigt, er «auditierte» im Energiebereich, Textilbereich und anderen Industrien. Also, wenn ich alles richtig gelesen habe, ist zu uns ein richtiges «Вундеркинд» (Wunderkind), ein Universeller gekommen. Na, genau das, was wir jetzt brauchen.

Dann drücke ich mal den Beiden die Daumen, also dem Gouverneur für seine hoffentlich glückliche Hand bei der Wahl dieses Ministers (er hatte ja in den letzten zwei Jahren keine glückliche Hand beim Personal) und dem Herrn Minister für die Erfüllung der Aufgaben im Interesse der Kaliningrader Bevölkerung. Vor allem wünsche ich ihm ein längeres MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) als alle seine Vorgänger und Ministerkollegen vor ihm.

Quelle: Eigenkommentar
Uwe Niemeier
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Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 46-2012

Beitrag von GastroService »

domizil hat geschrieben: Vor allem wünsche ich ihm ein längeres MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) als alle seine Vorgänger und Ministerkollegen vor ihm.
Uwe, Du kennst das Problem mit dem "MHD" von Deiner Milch zum Kaffee. Wenn da auf der heute gekauften Milchverpackung als MHD der, zum Beispiel 31.12,2012 steht, heisst das nicht, dass die Milch bei DIR so lange haelt, sicher hast Du sie am 20.12. schon verbraucht :lol:
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Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 46-2012

Beitrag von domizil »

GastroService hat geschrieben:Uwe, Du kennst das Problem mit dem "MHD" von Deiner Milch zum Kaffee.
... ja, unter anderem auch daher. Aber ich habe einfach mal folgendes durchgerechnet: Der Gouverneur ist seit zwei Jahren im Amt. In dieser Zeit hat er fünf Vizepremier und ca. alle Minister seiner Regierung mindestens einmal ausgetauscht. Somit kommen wir auf ein mittleres Mindesthaltbarkeitsdatum - rein statistisch - von ca. 60 Tagen pro Minister. Mit anderen Worten: Der Posten eines Ministers in der Kaliningrader Regierung ist gleichzusetzen mit einer schnell verderblichen Ware.
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Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 46-2012

Beitrag von GastroService »

Dann sollten sich die Damen und Herrn Minister wohl vorher (beweih-)raeuchern lassen, Rauchfleisch haelt sich laenger. Vaccumieren waere kontraproduktiv, da bekommt man so wenig Luft :lol:
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Re: KALININGRADER WOCHENBLATT Nr. 46-2012

Beitrag von domizil »

GastroService hat geschrieben:Dann sollten sich die Damen und Herrn Minister wohl vorher (beweih-)raeuchern lassen,
... das wird auch nicht so ganz einfach, denn das Kaliningrader Gebietsparlament hat wohl größere Zweifel an der Kompetenz des Kabinetts der Minister. In der vergangenen Woche wurde in erster Lesung der Budgetentwurf für 2013 im Gebietsparlament besprochen und die Abgeordneten haben mit Kritik nicht gespart. Ich höre das erste Mal Kritik am Budget in dieser Intensität. Und irgendwie habe ich den Eindruck, als ob das Gebietsparlament nicht an der "Haltbarmachung" der jetzigen Regierung interessiert ist ... Mag sein, dass ich mich irre, aber wer sich davon überzeugen will, hier ein LINK (auf russisch)
Quelle: http://rugrad.eu/news/556351/
Uwe Niemeier
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