>> Hier geht's weiter <<Der Orthopäde Dr. Robby Schlund hat in Gera den Kosakenverein „Staniza Integral“ ins Leben gerufen, dem er einen großen Teil seiner Freizeit widmet. Er ist zugleich der Ataman dieses Vereins, der inzwischen 21 aktive Mitglieder zählt. Über seine etwas ungewöhnliche Freizeitbeschäftigung sprach RIA Novosti mit dem deutschen Hobby-Kosaken.
Die Thüringer Kosaken
-
_RGP_
Die Thüringer Kosaken
- GastroService
- Zar/iza

- Beiträge: 1129
- Registriert: 22 Mär 2009, 16:10
- Wohnort: Novosibirsk
Re: Die Thüringer Kosaken
Kein schlechtes Hobby mit vielen Aufgaben, die sie sich gestellt haben.
Gastfreundlichkeit ist keine Schande Гостеприимство - это не стыд
- bella_b33
- Ehrenmitglied

- Beiträge: 13051
- Registriert: 27 Apr 2008, 06:24
- Wohnort: nahe Saransk/Mordowien
Re: Die Thüringer Kosaken
DAS ist Ansichtssache!GastroService hat geschrieben:Kein schlechtes Hobby
Wer sein Gewicht halten will, der muss auch mal grillen wenn er keinen Hunger hat!
Re: Die Thüringer Kosaken
Danke RPG, für deine Info,
das ist wirklich kaum zu glauben: "Ein Kosakenverein in Gera"!
Erstens find ich es total mutig, in einer Stadt mit so vielen - nicht gerade ausländerfreundlichen - Einwohnern einen solchen Verein zu gründen. (Ich habe einige Zeit dort gearbeitet, ich weiß wovon ich rede.) Auf der anderen Seite bin ich von den Zufällen total begeistert, die in dem Artikel beschrieben worden sind: Der Vereinsvorsitzende trifft zufällig einen Ataman und sie begründen eine Partnerschaft mit einer russischen Provinz-Staniza, usw. Und dann noch diese außergewöhnlich gute Integrationsquote mit 50% "Migrationshintergrund" im Verein. Hut ab! Auch wenn sich meine Berührungspunkte zu Kosaken auf ein paar Gespräche und eine kleine Nagajka-Vorführung einer Absolventin zu einem Dt.-russ. Abend in der Nähe von Rostov beschränken, finde ich, dass dieser kleine Verein Gera sehr gut tut. Ich werde mal dran bleiben.
Lg Motik
das ist wirklich kaum zu glauben: "Ein Kosakenverein in Gera"!
Erstens find ich es total mutig, in einer Stadt mit so vielen - nicht gerade ausländerfreundlichen - Einwohnern einen solchen Verein zu gründen. (Ich habe einige Zeit dort gearbeitet, ich weiß wovon ich rede.) Auf der anderen Seite bin ich von den Zufällen total begeistert, die in dem Artikel beschrieben worden sind: Der Vereinsvorsitzende trifft zufällig einen Ataman und sie begründen eine Partnerschaft mit einer russischen Provinz-Staniza, usw. Und dann noch diese außergewöhnlich gute Integrationsquote mit 50% "Migrationshintergrund" im Verein. Hut ab! Auch wenn sich meine Berührungspunkte zu Kosaken auf ein paar Gespräche und eine kleine Nagajka-Vorführung einer Absolventin zu einem Dt.-russ. Abend in der Nähe von Rostov beschränken, finde ich, dass dieser kleine Verein Gera sehr gut tut. Ich werde mal dran bleiben.
Lg Motik
.... Kein Zynismus kann das Leben übertreffen. (Cechov) ...