... zumindest in China.
Bin gespannt ob Russland das verurteilt (Separatismus ist doch neuerdings etwas gutes).
Separatisten kommen lebenslang ins Gefängnis, ...
Re: Separatisten kommen lebenslang ins Gefängnis, ...
Moin Moin,
Wenn in China irgendwo der berühmte Sack Reis umfällt heißt es nicht, dass es woanders auch so sein muss.
Russland ist genauso, wie China, ein souveränes Land und braucht daher nicht das Strafgesetz anderen Ländern anpassen.
Auch bin Ich dagegen, wenn Menschen verurteilt werden, wenn diese von Notwehr Gebrauch nehmen.
Gruß
Haya
Wenn in China irgendwo der berühmte Sack Reis umfällt heißt es nicht, dass es woanders auch so sein muss.
Russland ist genauso, wie China, ein souveränes Land und braucht daher nicht das Strafgesetz anderen Ländern anpassen.
Auch bin Ich dagegen, wenn Menschen verurteilt werden, wenn diese von Notwehr Gebrauch nehmen.
Gruß
Haya
- Zejtnot
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Re: Separatisten kommen lebenslang ins Gefängnis, ...
Wer sich in (!) Russland diesem Thema widmet, kommt auch jetzt schon nicht so gut weg.
Siehe die versuchten Demonstrationen für sibirischen Separatismus in Novosibirsk vor einigen Wochen - erst nicht genehmigt, dann Festnahmen, dann Gängelung von Medien, die darüber berichteten.
Siehe die versuchten Demonstrationen für sibirischen Separatismus in Novosibirsk vor einigen Wochen - erst nicht genehmigt, dann Festnahmen, dann Gängelung von Medien, die darüber berichteten.
Re: Separatisten kommen lebenslang ins Gefängnis, ...
In der Ukraine anscheinend noch viel wenigerZejtnot hat geschrieben:Wer sich in (!) Russland diesem Thema widmet, kommt auch jetzt schon nicht so gut weg.
SPIEGEL Pressefreiheit in der Ukraine: Oligarchen, Mafiosi korrupte Beamte
Im Juli warfen Nationalisten die Fenster seines Firmensitzes mit Steinen und Molotowcocktails ein. Im September durchsuchten mit Sturmhauben maskierte Männer des Geheimdienstes SBU die Büros. Bei der Durchsuchung der Druckerei fielen Schüsse. Mit der Revolution habe eine "totalitäre Denkweise" Einzug gehalten, klagt Guschwa. Es gelte das Prinzip: "Wer nicht auf unserer Seite steht, ist gegen uns."
Die Organisation Reporter ohne Grenzen verurteilt das Vorgehen der Regierung gegen Westi als unverhältnismäßig. Der Geheimdienst ermittelt wegen eines Reports aus der Rebellenstadt Luhansk. Es sei ein Fehler, die Verantwortung für die Rebellion allein bei Moskau zu suchen, heißt es in dem Text. An den Kundgebungen der Separatisten nähmen auch viele Einheimische teil. Die Lage sei "viel ernster" als die Regierung in Kiew behaupte. Das war eine treffende Analyse der Lage, Westi aber brachte sie ein Verfahren wegen Aufrufs zum Separatismus ein.
Re: Separatisten kommen lebenslang ins Gefängnis, ...
Separatisten sind doch Jazenuk und Poroschenko
