ZEIT online
Schon insgesamt gibt es keine Mehrheiten für die einseitige West-Propaganda,
weder für die einseitige Schuld am Ukraine-Konflikt (40% RUS / 14% der Westen / 37% beide gleich)

noch für das Vertrauen in die Objektivität unserer Medienberichterstattung:

Und von wegen dämliche Verschwörungstheoretiker:
Je intelligenter und besser gebildet, desto weniger folgen die Deutschen der einseitigen Propaganda unserer Medien und Politiker.
Das Misstrauen in die Medien und in den Westen nimmt mit der Höhe des Bildungsabschlusses und des Einkommens zu. Am höchsten ist die Zahl derjenigen, die die Medienberichterstattung für einseitig und politisch gelenkt halten, bei den Befragten mit Abitur und Hochschulabschluss sowie dem höchsten Monatseinkommen. Tendenziell ähnlich ist es bei der Frage, ob der Westen oder Putin für den Konflikt mit Russland hauptverantwortlich ist.
