Washington ernennt Spezialisten für »Farbenrevolutionen« zum neuen Geschäftsträger in dem zentralasiatischen Land.
Destabilisierung im Herbst befürchtet
Kirgistan ist ein kleines, dünnbesiedeltes Land in den Hochgebirgen Zentralasiens. Natürlich kann es sein, dass der pensionierte US-Diplomat Richard Miles dorthin wollte, um die berühmten Forellen aus dem See Issyk-Kul zu angeln, im Pamir zu trekken oder die einzigartige Tierwelt zu beobachten. Wahrscheinlicher aber ist, dass Miles vom US-Außenministerium wegen seiner beruflichen Vergangenheit reaktiviert wurde; seit kurzem leitet er als Geschäftsträger die amerikanische Botschaft in der Hauptstadt Bischkek. Denn Miles ist ein Spezialist für »Farbenrevolutionen«. Er war Botschafter in Belgrad während des NATO-Kriegs von 1999 und in der Zeit, als mit US-Unterstützung der erste »Regimewechsel« gegen Slobodan Milošević eingefädelt wurde. Von 2002 bis 2005, in der Zeit, als in Georgien Eduard Schewardnadse durch eine »Rosenrevolution« die Macht an den US-Zögling Michael Saakaschwili verlor, war Miles der Mann Washingtons in Tbilissi. Danach arbeitete er in einem Schulungszentrum, in dem »Young Eurasian Leaders« auf eine Zukunft an der Seite der USA vorbereitet werden. Seine Berufung löste denn auch einige Beunruhigung in der kirgisischen Hauptstadt aus.
http://uncut-news.ch/?s=Kirgistan
http://de.sputniknews.com/politik/20150 ... z3XZkq8V61
Als nächstes Kirgistan?
Als nächstes Kirgistan?
“Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!”
- Immanuel Kant
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Re: Als nächstes Kirgistan?
Wenn du am Donnerstag "Anne Will" geschaut hättest, würdest du wissen, dass die USA noch niemals ein Land destabilisiert haben und das sie für alle nur das Beste wollen... 
