11.5.2015
Sputniknews:Ein nordirischer Fischtrawler ist durch einen unverhofften großen Fang beinahe gekentert. Der Kapitän des Schiffs geht von einem U-Boot aus – möglicherweise unter russischem Kommando.
[...]---------------------------Ein Vorfall, der sich vor einem Monat in diesen Gewässern ereignete und der nun bekannt wurde, erinnert an die längst überwunden geglaubte Zeit des Konflikts zwischen Ost und West.
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Die Nato und die britische Marine wollen zu der Zeit keine U-Boote in der Region eingesetzt haben. Deswegen fällt der Verdacht auf Russland.
Lügenpresse: Neues Seemannsgarn über “russische” U-Boote entlarvt
Man kann davon ausgehen, dass die Fischer selbst nicht von einem “russischen” U-Boot sprachen
da westliche Propaganda davon ausgeht, dass westliche Offizielle immer die Wahrheit sagen, lag es nahe, ein russisches U-Boot herbeizufantasieren.
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Sorry, das waren wir! Royal Navy räumt ein, dass eines ihrer U-Boote ein irisches Fischerboot beschädigte … und kein russischer “Roter Oktober”
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Nun räumt das Verteidigungsministerium ein, dass es tatsächlich ein britisches U-Boot war, dass das Boot einfing
Das britische Verteidigungsministerium hat zugegeben, dass ein eigenes U-Boot, und kein russisches, wie zuvor angenommen, den nordirländischen Trawler „Karen“ im internationalen Gewässer der Irischen See bei einem Nato-Manöver in Gefahr gebracht hatte. Der Unfall hatte sich im April 2015 ereignet.
Brauchen ja ganz schoen lange um festzustellen, wo ihre U-Boote so rumkurven ...
-ah-
