50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
Russland anbietet 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
http://tass.ru/politika/2444463
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Re: 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
Nicht zu fassen, "Das erste" versucht die Anschläge in Paris Putin in die Schuhe zu schieben, das heißt - Timing war gut
http://download.media.tagesschau.de/vid ... l.h264.mp4
https://www.tagesschau.de/ausland/sinai ... g-103.html
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- Zejtnot
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Re: 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
Ich dachte Du verstehst die deutsche Sprache?!Alex KA hat geschrieben:Nicht zu fassen, "Das erste" versucht die Anschläge in Paris Putin in die Schuhe zu schieben, das heißt - Timing war gut![]()
Weder im Artikel noch im TV-Beitrag wird irgendeine Schuld Putins an den Anschlägen von Paris vermutet. Die Aussage ist eindeutig: Das Timing für die Veröffentlichung der Details zur Bombe ist nach Meinung einiger Spezialisten kein Zufall, denn nun kann der Kreml sagen, Russland und Frankreich sind beide vom Terror betroffen.
Es wird aber weder direkt noch indirekt suggeriert, Putin hätte Paris initiiert, um in Russland besser argumentieren zu können.
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Re: 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
man versteht was man verstehen will ...
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Re: 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
Wobei das latuernich auch Quatsch und dummfrech ist.Zejtnot hat geschrieben:Die Aussage ist eindeutig: Das Timing für die Veröffentlichung der Details zur Bombe ist nach Meinung einiger Spezialisten kein Zufall, denn nun kann der Kreml sagen, Russland und Frankreich sind beide vom Terror betroffen.
Amis/Englaender sprechen schon seit Anfang November von einer Bombe und auch der russ. Inlandsgeheimdienst gab schon vor dem 13.11. ein Schadensbild der Opfer bekannt - vorne nur Aufschlagsschaeden, hinten zusaetzlich Metallsplitter in Lehne und Ruecken der Opfer und favorisierte daraufhin ein Bombenattentat.
Was ich jetzt in zeitlichen Zusammenahng mit Frankreich bringen wuerde, waere das Fahndungshilfeersuchen in Form einer diplomatische Note, die Russland an alle mit ihr diplomatisch in Verbindung stehenden Laender verschickt, um den Flugzeug-Attentaetern habhaft zu werde, Also im Sinne von "Gunst der Stunde nutzen" und nach den positiven Signalen der multilateralen Syrienverhandlungen am Samstag in Wien.
Leider bringen auch hier die Amis wieder Unruhe rein. Unterzeichnen zwar die gemeinsame Note, toenen aber im Nachhineine wieder "Ohne Assad", obwohl eben genau das nicht Teil der Abmachung war ... Dreckspack.
Denn genau diese Uneinigkeit wird irgendwann von bestimmten Kraeften ausgenutzt, hoert sich ja im Wahlkampf in Amerika jetzt schon so an.
Btw. in dem Zusammenhang ... Ruestungsausgaben: Russland und Frankreich mit gut 50 Mrd. fast identisch, gefolgt von England mit rund 65 Mrd, China 190 Mrd und natuerlich bei den internationalen demokratischen(!) Engagements der Amis brauchen sie aktuell gut 570 Mrd um sich vor der boesen Wewlt zu schuetzen - ueber 10 mal mehr ...
-ah-
Re: 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
Atai ist und war immer eine widerliche und hetzerische Lügnerin.
Sachlich formuliert heisst das dann so:
Sachlich formuliert heisst das dann so:
Programmbeschwerde: Attentat auf russisches Flugzeug
Frau Golineh Atai wirft dem russischen Präsidenten damit beweis- und argumentationslos vor, er sei nicht bereits in dem Moment, als die westlichen Geheimdienste ein Attentat vermuteten, an die Öffentlichkeit gegangen und habe den Absturz des russischen Flugzeugs überm Sinai als IS-Anschlag benannt, sondern aus reinem politischem Kalkül und nicht, weil er erst das Vorliegen des Untersuchungsberichtes am 17.11.15 habe abwarten wollen. Frau Atai berichtet hier nichts, sondern verbläst wilde selbstgestrickte und dem russischen Präsidenten übergeworfene Spekulationen.
Dass Absturzsuntersuchungen zeitaufwändig sind, hat der Abschuss der MH-17-Boeing über der Ukraine gezeigt. Die dauert bereits länger als ein Jahr und hat außer einem äußerst fragwürdigen Zwischenbericht noch kein erwähnenswertes Ergebnis gebracht.
Aber der Zeitaufwand in Vergleichsfällen - wie hier - ficht Frau Golineh Atai bei ihrer Kaffeesatz-Leserei nicht an; in den Niederlanden sind es ihrer offenkundigen Ansicht nach die "Guten", die den Absturz untersuchen. Im Unterschied dazu wähnt sich Frau Atai berechtigt, zu behaupten, die "weisungsgebundenen Staatsmedien" in Russland hätten das (bis dahin noch nicht vorliegende) Untersuchungsergebnis in Wirklichkeit nur verschwiegen und hätten ein verdächtige Spiel Putins mitbetrieben: als Tatsachenpräsentation unhaltbar.
Frau Golineh Atai lügt das Fernsehpublikum dreist an, als sie behauptet, Putin habe am 16.11. erwähnt, dass "alle Versionen eines Absturzes möglich seien". Richtig ist vielmehr, dass er bei einem Treffen mit Italiens Regierungschef am 16.11.15 gesagt hat, dass die "Materialuntersuchungen sich im Abschlusstadium befänden".
Das ist etwas gänzlich anderes.
Zur Kategorie Märchen-Journalismus gehört auch die Bemerkung, am 17.11. habe "plötzlich" Gewissheit über die Absturzursache geherrscht. Frech unterschlägt die "Journalisten-Preisträgerin", dass US-Techniker an der Absturz-Untersuchung mitgewirkt und Einfluss auf den Zeitpunkt der Ergebnis-Veröffentlichung hatten. Erfahrungsgemäß ist die Teilnahme politisch gegnerischer Experten eine Garantie für korrekte Ermittlungen; bei etwaigen Unregelmäßigkeiten hätten US- Amerikaner ebenso wie Russen und Ägypter Alarm geschlagen.
Frau Golineh Atai behauptet weiter, ohne dafür auch nur einen einzigen objektivierbaren Anhaltspunkt zu nennen, dass die Bilder und Aussagen der russischen Behörden zur Absturzursache, sehr "sorgfältig inszeniert wirkten". Anstelle von Faktischem und Überprüfbarem erfindet sie einfach ominöse "Beobachter“, die „glauben", dass der Zeitpunkt der Veröffentlichung "kein Zufall" war. Dem (bösen) Putin sei es nur darum gegangen, eine „Image-Katastrophe“ gegenüber der eigenen Bevölkerung zu vermeiden. Ein, mit Verlaub, geradezu hirnrissiges Konstrukt, das nur einem Zweck dient den russischen Präsidenten in ein schiefes Licht zu rücken. Als ob der irgend ein Problem damit gehabt haben könnte, der Bevölkerung seines Landes mitzuteilen, dass auf ein russisches Zivilflugzeug ein verbrecherischer Anschlag verübt worden war.
Einen solch erbärmlichen Stuss können nur Wirrköpfe und abstruse Verschwörungstheoretiker verkünden.
Frau Atai ist jedoch in ihrer vollen Fahrt nicht mehr aufzuhalten: Der russischen Präsident, so insinuiert sie, maße sich "sogar" an, von gleichen Werten zu reden, die auch der „Westen“ pflege (lächerliches Muster: pöse pöse Russen, Putin voran, klauen uns unsere Werte).
Der gesamte Text ist ein Konstrukt aus Vermutungen, Verdächtigungen, Beleidigendem und Infamien. Verifizierbares, Nachvollziehbares, Faktengestütztes ist nicht erkennbar.
Mit diesem Atai-Beitrag ist ein weiterer publizistischer Tiefpunkt erreicht. Die hier gebotene Fehlleistung anstelle einer "Berichterstattung" ist typisch für Journalisten, die nicht begreifen, dass sie für die Übermittlung von sachlichen Informationen bezahlt werden und nicht für die Weitergabe ihrer skurrilen Meinungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk angestellt sind.
Wegen der ausschließlich subjektiven Ausschweifungen ist der Beitrag allenfalls als (schlechter) Kommentar zu betrachten. Da Frau Atai ihn aber nicht – wie im Rundfunkstaatsvertrag vorgesehen – als Kommentar gekennzeichnet hat bzw. die Redaktion ARD-aktuell ihn nicht als solchen auswies, liegt ein Programmverstoß vor. (Richtlinien, § 11e RSTV i.d.F. v. 17.9.13):
"Kommentare sind von der Berichterstattung deutlich zu trennen und unter Nennung des Verfassers als solche zu kennzeichnen."
Will man die subjektiven Ergüsse dagegen als Bericht ansehen, dann liegt ebenfalls ein Verstoß gegen den Rundfunkstaatsvertrag vor:
"Alle Beiträge haben den Grundsätzen journalistischer Sorgfalt und Fairness und in ihrer Gesamtheit der Vielfalt der Meinungen zu entsprechen. Berichterstattung und Informationssendungen haben den anerkannten journalistischen Grundsätzen, auch beim Einsatz virtueller Elemente, zu entsprechen. Sie müssen unabhängig und sachlich sein."
In Frau Atais Ausführungen findet sich von der Einhaltung dieser Verpflichtungen keine Spur.
Re: 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
Noch was komisches
"Wie Putin den Terror von Paris nutzt"
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... nutzt.html
Autorin http://www.inklupedia.de/wiki/Julia_Smi ... rnalistin)
Ich glaube nicht dass diese Smirnova selbst dieses Artikel geschrieben hatte.. Sie wurde nur als Autor dieses Artikel in Fadenkreuz gestellt.. Wenn sie zum Beispiel getötet wird, dann wird es heißen – der böse Putin schon wieder zugeschlagen.. Arme Journalistin, sie weißt nicht was das für Leute sind in Springer Verlag
"Wie Putin den Terror von Paris nutzt"
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... nutzt.html
Autorin http://www.inklupedia.de/wiki/Julia_Smi ... rnalistin)
Ich glaube nicht dass diese Smirnova selbst dieses Artikel geschrieben hatte.. Sie wurde nur als Autor dieses Artikel in Fadenkreuz gestellt.. Wenn sie zum Beispiel getötet wird, dann wird es heißen – der böse Putin schon wieder zugeschlagen.. Arme Journalistin, sie weißt nicht was das für Leute sind in Springer Verlag
- Axel Henrich
- Zar/iza

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Re: 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
Ach die wieder ...Berlino10 hat geschrieben:Atai ist und war immer eine widerliche und hetzerische Lügnerin.
Zum Glueck gibt es aber noch genug Andere, die diese gemeinsamen Tragoedien eben auch als Chance sehen, endlich wieder zusammen zu ruecken und an einem Strang zu ziehen.
-ah-
Re: 50 Millionen $ Belohnung für Informationen über Hintermänner des Anschlags auf А321 "Kogalimavia"
Inreressant, daß Frau Atai sch darüber echauffiert, daß Russland nicht sofort eine Meldung rausgehauen hat. Wenn der Gegenüber also nicht gleich eine Wasserstandsmeldung rausgibt, die man nach (vermeintlichen) Fehlern absuchen kann, werfen wir ihm halt Geheimniskrämerei vor.
Ich erinnere mich noch, daß in den Sondersendungen und Berichten zum Absturz viel spekuliert wurde über Terror und schlechte russische Airlines. Letzteres wurde zunächst sogar häufiger als mögliche Absturzursache genannt. Der bloßen Erwähnung eines möglichen Terroranschlags wurde angefügt, man wolle auf russischer Seite wohl nicht zugeben, daß die Flugzeuge nur von Klebeband zusammengehalten werden. Das wechselte sich dann plötzlich damit ab, daß das Gerede von Problemen bei der Airline wohl einen Terroranschlag vertuschen solle.
Blöderweise gab es auch dazu keine Meldung aus Rußland. Alles nur Spekulationen aus Journalistenkreisen. Und dafür schiebt man jetzt den Schwarzen Peter wieder der anderen Seite zu?
(Wenn Atai dafür jetzt kritisiert wird, kommt demnächst wohl wieder ein Kommentar mit beleidigtem Unterton daher, sie würde für ihre "journalistische Arbeit" von "Trollen" systematisch angegangen...kennen wir ja von ihr)
Ich erinnere mich noch, daß in den Sondersendungen und Berichten zum Absturz viel spekuliert wurde über Terror und schlechte russische Airlines. Letzteres wurde zunächst sogar häufiger als mögliche Absturzursache genannt. Der bloßen Erwähnung eines möglichen Terroranschlags wurde angefügt, man wolle auf russischer Seite wohl nicht zugeben, daß die Flugzeuge nur von Klebeband zusammengehalten werden. Das wechselte sich dann plötzlich damit ab, daß das Gerede von Problemen bei der Airline wohl einen Terroranschlag vertuschen solle.
Blöderweise gab es auch dazu keine Meldung aus Rußland. Alles nur Spekulationen aus Journalistenkreisen. Und dafür schiebt man jetzt den Schwarzen Peter wieder der anderen Seite zu?
(Wenn Atai dafür jetzt kritisiert wird, kommt demnächst wohl wieder ein Kommentar mit beleidigtem Unterton daher, sie würde für ihre "journalistische Arbeit" von "Trollen" systematisch angegangen...kennen wir ja von ihr)