Wachsendes Risiko ...
Verfasst: 01 Jun 2022, 16:04
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Moskau sieht wachsendes Risiko einer Konfrontation mit den USA
Moskau hat nach der Ankündigung neuer US-Waffenlieferungen an die Ukraine vor einer direkten militärischen Konfrontation zwischen den USA und Russland gewarnt. «Jede Waffenlieferung, die fortgesetzt wird, die zunimmt, verstärkt das Risiko einer solchen Entwicklung», sagte der stellvertretende russische Aussenminister Sergej Rjabkow am Mittwoch der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
Die USA seien entschlossen, «den Krieg bis zum letzten Ukrainer zu führen, um Russland, wie sie sagen, eine strategische Niederlage zuzufügen», fügte der Vize-Aussenminister hinzu. «Das ist beispiellos und gefährlich.»
Die USA hatten am Dienstag weitere Militärhilfe für die Ukraine angekündigt. Washington will die ukrainischen Streitkräfte unter anderem mit Mehrfachraketenwerfern ausstatten, die über eine Reichweite von 80 Kilometern verfügen. Die neue Ausrüstung ist Teil eines neuen militärischen Hilfspakets für die Ukraine im Gesamtwert von 700 Millionen Dollar (gut 670 Millionen Franken).
Da sehe ich nur eine Lösung: Die Russ. Föderation (RF) zieht sich vollständig aus der Ukraine zurück und das vor den Annexionen von 2014.
Nicht vergessen: Dieses Desaster in der Ukraine hat die RF selbst provoziert.
Das werden aber die militärischen und politischen Verantwortlichen der RF nicht wollen.
Somit wird sich, sofern die Aussagen von Rjabkow eine echte Drohung ist, ein Mehrfrontenkrieg entwickeln.
Den wird die RF verlieren, denn dann kommt die NATO ins Spiel.
Für mich ist das nur Geplapper, wie Dmitri Peskow, Sergei Lawrow und andere von sich gegeben haben.
Moskau sieht wachsendes Risiko einer Konfrontation mit den USA
Moskau hat nach der Ankündigung neuer US-Waffenlieferungen an die Ukraine vor einer direkten militärischen Konfrontation zwischen den USA und Russland gewarnt. «Jede Waffenlieferung, die fortgesetzt wird, die zunimmt, verstärkt das Risiko einer solchen Entwicklung», sagte der stellvertretende russische Aussenminister Sergej Rjabkow am Mittwoch der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
Die USA seien entschlossen, «den Krieg bis zum letzten Ukrainer zu führen, um Russland, wie sie sagen, eine strategische Niederlage zuzufügen», fügte der Vize-Aussenminister hinzu. «Das ist beispiellos und gefährlich.»
Die USA hatten am Dienstag weitere Militärhilfe für die Ukraine angekündigt. Washington will die ukrainischen Streitkräfte unter anderem mit Mehrfachraketenwerfern ausstatten, die über eine Reichweite von 80 Kilometern verfügen. Die neue Ausrüstung ist Teil eines neuen militärischen Hilfspakets für die Ukraine im Gesamtwert von 700 Millionen Dollar (gut 670 Millionen Franken).
Da sehe ich nur eine Lösung: Die Russ. Föderation (RF) zieht sich vollständig aus der Ukraine zurück und das vor den Annexionen von 2014.
Nicht vergessen: Dieses Desaster in der Ukraine hat die RF selbst provoziert.
Das werden aber die militärischen und politischen Verantwortlichen der RF nicht wollen.
Somit wird sich, sofern die Aussagen von Rjabkow eine echte Drohung ist, ein Mehrfrontenkrieg entwickeln.
Den wird die RF verlieren, denn dann kommt die NATO ins Spiel.
Für mich ist das nur Geplapper, wie Dmitri Peskow, Sergei Lawrow und andere von sich gegeben haben.