inselyeti hat geschrieben:Die 13,00 Euro für die Apostille empfand ich als angemessen.
Hihi... Meinte eher, dass 15,00 EUR für eine derartige Übersetzung zu billig seien, gehöre ja selbst dieser ehrenwerten Zunft an.
Überlege mal, derjenige, der die Arbeit - Übersetzung - ausführt kriegt für sagen wir 1 Seite 15,00 EUR.
Der Konsularbeamte, der mal eben drüberfliegt, beglaubigt und das in ein Register einträgt, kassiert auch 15,00 EUR pro Seite.
Ergo kriegt doch der Übersetzer verhältnismäßig zu wenig.
inselyeti hat geschrieben:Heftig fand ich die 55,00 € für das Ehefähigkeitszeugnis. Wenn der Mitarbeiter im Standesamt meiner Stadtverwaltung in Normalgeschwindigkeit gearbeitet hätte, wäre er nach 5 Minuten fertig gewesen. Gebraucht hat er 20 Minuten.
Naja, Verwaltungsgebühren sind Mischpreise für unterschiedlichen Aufwand. Der nächste sieht den Beamten schuften und bemitleidet ihn fast, dass er dafür nur 55 EUR nehmen darf.
inselyeti hat geschrieben: Es gab sogar ein Lob für die einwandfreien Unterlagen. Und wer russische Behörden kennt, stimmt mir sicherlich zu, dass so etwas nicht zum üblichen Dialog in russischen Amtsstuben gehört.
Das ist doch die Hauptsache....
inselyeti hat geschrieben: Die Übersetzung der Heiratsurkunde und der Apostille sollte unbedingt von einer beeidigten Übersetzerin in Deutschland erfolgen.
Mehr Männer in Frauenberufe!!!
Es gibt auch männliche Übersetzer!!! :-)
