Thermomagnetmaschinen zur Nutzung von Abwärme etc.

Business-Frau und Geschäftsmann finden hier zusammen. Aber bitte nicht verwechseln, hier geht es nur ums Geschäft.
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bluaMauritius

Thermomagnetmaschinen zur Nutzung von Abwärme etc.

Beitrag von bluaMauritius »

Thermomagnetmaschine DE 2527912 C2. Wer hat Interesse? Es gibt horrende Mengen von warmen Abwässern, Industrieabwärme und Kühlturmabwärme, alles geht verloren. Muss nicht sein, Auch diffuse Naturwärme kann genutzt werden und geothermische wie solare Wärmekalorien.
Und kann russische Atomkraft alternativ abgelöst werden?

In Zusammenhang mit meiner seit Anfang 1983 endgültig patentierten Thermomagnetmaschinen-Erfindung, - die jedoch wegen Nichtzahlung der damals aufgelaufenen gestundeten Patentgebühren später nicht mehr in der Liste der Patente geführt ist, sie gehört jedoch zum Stand der Technik, was in der Berliner Dependance des Dt. Patentamtes nachgesehen werden kann -
also in Zusammenhang damit die Erfindung "Thermomagnetmaschine" - DE 25 27 912 C2], welche für die beweglichen Thermoanker das eine oder andere Material aus Legierungen mit niedrigem Entmagnetisierungspunkt 'theeta' anwendet,
frage ich, ob nicht doch in Russland (Russische Föderation) und in den GUS-Staaten eine Nutzung der alternativen Energie(n) möglich ist, ohne von irgendjemand abgewürgt zu werden... .
Das heisst Thermocurieanker (thermisch getönte Anker mit Curietemperatur der Umwandlung von Magnetisch zu Unmagnetisch und zurück)
wie z.B. Anker aus mit Plastikschutzfilm versehene Gadoliniumplatten-Pakete, oder kupferhaltige Legierungen oder Platin-Mangan-Stähle mit Erbiumzusatz, oder Nickel-Kupfer-Legierung (Ni+30%Cu), oder Mangan-Fosfor (MnP), oder Mangan-Arsen (MnAs), oder korrosionsfreier V2-A Kruppstahl (18% Cr, 8% Ni, Rest Fe), oder auch (48%Fe+52%Rh), die den Bereich zwischen 16 °C bis 80 °C abdecken - also natürlich vorgegebene Waermeströme und solche durch Fokussierung/Verdichtung derselben erzielte Wärme nutzend. -

Denn es hat sich die Frage gestellt - und blieb im Raume stehen - ob nicht überhaupt die Nutzung von niedertemperaturiger Wärme ganz allgemein bei der Energiebereitstellung für Kraftwerke zu kurz gekommen ist, und dies auch in Russland, oder sollen wir ewig unter einem potentiellen Czernobyl-Damoklesschwert in Europa hängen bleiben? -
(Was noch gar nicht ausdiskutiert worden ist!)

Auch, ob es zum Beispiel richtig war, dahs die Frauen und Männer der Stromkonzerne nach wie vor 40% und mehr der in den TEZ entwickelten Wärme (aus Verbrennungen und Atomverschmorungen) spätestens seit 1983, [[[ihnen die Sache aber schon bekannt seit 1970!]]] so einfach in Kühltürmen ungenutzt in die Luft bzw. ungenutzt ins Flusswasser als Kühlmittel abgeben durften?
Die Auftraggeber für die Energieversorgung oder als Betreuer derselben (Kommunen beispielsweise) haben juristisch das Recht, dahs diese Industriekomplex-Herrschaften an die Öffentlichkeit, also entweder an alle Bürger einzeln oder an die Regierungen als deren Vertreter das in die Luft und ins Flusswasser vergeudete Wärmekapital zurückzahlen, das seit 43 Jahren und mehr von ihnen hätte leicht genutzt werden können, das sie aber in lustiger Verschwendung aller Energie, mit gleichzeitig damit verbundener Verseuchung und Verpesatung der Umwelt und des Klimas regelrecht verschleudert haben.
Das sind nicht nur Milliarden. die sie zurückzahlen müssen, sondern inzwischen bereits hohe Billionen-Eurotaler- und Rubelbeträge.

Oder wer will da nicht ganz allein für die ganze Atommisswirtschaft verantwortlich sein? Verständlich dahs man sich bedeckt hält. Aber einmal muss damit Schluss sein, es gehört alles auf den Tisch.

Denn 2. Beispiel zur Niederwärmennutzung sind die Vakuumdampfturbinen (franzoesische Erfindung), die Wasserdampf, unter Vakuum entstanden , wobei schon eine Temperatur von nur ca. 11 °C das Wasser zum Sieden bringt, dadurch nutzen koennen, dahs fuer die Kuehlung des Treibdampfes hinter den Turbinenschaufeln eine schnelle Absaugung vorgesehen ist, so dahs trotz geringer Temperaturdifferenzen und alles bei relativ niedriger Temperatur ablaufend, erhebliche Energie umgesetzt wird, die ueber angetriebenen Generator ans Netz gehen kann. Hier erkennt leut schon, dahs sofort wesentlich mehr an natuerlich im niedrigeren Temperaturbereich vorkommende Waermequellen nutzbar sind, die vorher voellig unbeachtet geblieben sind.
Das Meereswaermekraftwerk bei Abidjan, Elfenbeinkueste, mit in kommunizierenden Roehren aus der Meerestiefe an der Kueste hochkommendem, 4 °C kaltem Wasser als Kuehlmittel und mit warmem Lagunenwasser als Treibmittel, ist dafuer ein Beispiel, zumal sehr leicht an Stelle von Lagunenwasser Sonnenteiche (siehe Israel) und an Stelle von kaltem Meereswasser ein durch fasenverschobene periodische Kaeltemaschinen bewirkte starke Kuehlung von nachts bereits vorgekuehltem Wasser Verwendung finden kann, wobei diese periodischen Kocher/Absorber-Kaeltemaschinen schlicht und ergreifend durch die liebe Sonne ueber brennpunktliefernde hohle mit Wasser gefuellte Plexiglaslinsen oder durch Parabolspiegel in Gang gehalten werden. Zusammen mit einer Einschaltung von Waermepumpen noch zusaetzlich als Vorlauf vor der Erwaermung des Treibmittels durch Sonnenparabol- bzw. Trogspiegel - war dies mein "Thermoreflektor"-Vorschlag in Bulgarien 1967, ist natuerlich nur eine Kombination, aber darum doch nicht schlecht!- Das kann man natürlich -- in puncto Antrieb der Kompressoren von Wärmepumpen - mit Themomagnetmaschinen kombinieren.

3. Beispiel ist ausserdem die schon in den siebziger Jahren des vorigen Jhs. patentierte Kohlendioxyd-Dampfmaschine von Dipl.-Ing. Joachim Kirchhoff aus Westerholt (mit streng hermetisch geschlossenem CO2-Kreislaufprozess), in der geschickt die Anomaliepunkte der CO2-(Dampf-)Kurve genutzt werden, die erstaunliche Moeglichkeiten eroeffnet:
a) Alles findet auf einem tieferen Temperatur-Niveau statt, jedoch so, dahs Rueckkuehlung mit kaelterem Medium noch moeglich.
b) Das Waermegefaelle ist erheblich geringer als 100 °C Temperaturdifferenz.
c) Die adiabatische Entspannung im Arbeitsmittel laesst sich hier problemlos vermeiden, da Volumenaenderungen anders erzielt werden. -:Fluessiges Kohlendioxyd verkleinert sein spezifisches Gewicht bei einer Erwaermung von 20°C auf 30°C von 0,771 kg/l auf 0,596 kg/l, waehrend sein spezifischer Rauminhalt bei gleicher Erwaermung entsprechend steigt, der raeumliche Ausdehnungskoeffizient aendert sich dabei von 0,0066 auf 0,0147 je Grad.
d) Moeglich wird die diskontinuierliche Gewinnung von mechanischer Arbeit aus Waerme niedriger Temperatur durch wechselweises Heizen und Kuehlen einer konstant bleibenden Kohlendioxydmenge in einem geschlossenen System, hier mit 3 fasenverschoben arbeitenden Ausdehnungssystemen.
e) Das Ergebnis ist ein wesentlich besseres mechanisches Aeqvivalent der Waerme als bei den Wasserdampfmaschinen, und auch hier eben die Nutzung der Niedertemperatur-Waermen, wie sie von der Natur reichlich und kostenlos angeboten werden, aber bisher brach liegen gelassen wurden.
(Gerafft entnommen aus "Wissen im Werden", hrg. von Gotthard Barth:
Aufsatz von J. Kirchhoff ueber >>Unkonventionelle Energiewandler<<, Hessendorf 1977-3,4)

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Die Frage des Einsatzes von Alternativ-Energien ist also in die Arena geworfen, und das schon seit 30, 45 und mehr Jahren, aber keiner hat es gemerkt, so sehr sind alle verrannt und geblendet gewesen durch die Atomkraft und die Erdölverbrennung, die uns jedoch nur in ein entsetzliches Elend gestuerzt haben. ---
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Der Molwaermeverbrauch bei der Thermomagnetmaschine ist unter Kontrolle gebracht:
Bei der Diskussion ueber die Thermoanker der Niedrigwaerme nutzenden, alternativ-energetischen Thermomagnetmaschinen wird natuerlich Molwaerme verbraucht -- darauf hatte schon das ehemalige ZAT der KfA Juelich, welches sich zum arbiter technicorum aufgeworfen hatte, hingewiesen (erinnert sei an Prof. Pollermann, von BMFT-Minister Matthoefer der ehemaligen Schmidtregierung zur Abwimmelung von alternativen Erfindern eingesetzt).
Jedoch ist der auf die magnetische Umwandlungstemperatur Theeta hin ansteigende Molwaermeverbrauch nicht so schlimm wie befuerchtet. Denn leut verwendet vorzugsweise Ankerlegierungen mit niedrigem Theeta und setzt starke Zugmagneten ein. Es kann genug Waerme schon aus der Umgebung aufgenommen werden, zum zweiten ist auch sofort nach Erreichen dieser Wandlungstemperatur (mit Entmagnetisierung) einem inneren Verbrauch von Waermequanten (und drohendem Temperatursturz) durch abgeschwächt weiteres Bespuelen mit warmem Medium entgegenzuwirken, damit der Thermoanker -- der fuer die naechste Fase wieder abkuehlt -- nicht ganz erkaltet, sondern bei Wiedererreichen der Remagnetisierung trotzdem temperaturmaehssig dicht unter dem o.g. Curiepunkt Theeta bleibt: Um so weniger muss dann auch an erneuter Einsatzwaerme fuer den naechsten Durchgang aufgewendet werden. Auf niedriger Temperaturstufe (wie bei allen Naturwärmen normalerweise gegeben) gibt es einen gewaltigen Überfluss an Kalorien, hier braucht man nicht zu knausern. Wir leben nach Lord Kelvin auf einem Wärmeozean.

Die Thermomagnetmaschine ist so entworfen, dahs die Zeitintervalle fuer die jeweiligen Bespuelungen/Durchspuelungen der Anker mit warmem Medium hinreichen, um die jeweiligen Ent- und Remagnetisierungen zu sichern. Dies wird erreicht durch Ausrasten der Zugpleuel und jeweilige Freilaufzeiten, waehrend fasenverschoben gerade andere Takte weiterer Maschinenhuebe ansetzen, wobei eine Parallelwelle die wegen Intervallen jeweils unterbrochenen kraftlosen Wellenstuecke sozusagen ueberbrueckt. Es ist auf jeden Fall keine Frage, dahs trotz der noetigen Zeitintervalle die aus mehreren Hubteilen bestehende Maschine insgesamt stark und gleichmaehssig arbeitet. Die Intervallnutzung ermoeglichte jedoch das Hereinholen und Wirkenlassen der Niedertemperaturwaermen.

In einer Welt, die an Ueberwaermung leidet, ist es hoechste Zeit, diese unser Klima gefaehrdende diffuse Waerme fuer Energiebereitstellung zu rezyklieren -- mit der doppelten Wirkung von erstens Abbau der Ueberwaermung durch Umsetzung in Kraftleistungen und zweitens der Energiebereitstellung ohne erneute Verpuffung von Waerme (wie sonst bei fossilen Brennstoffen und Atomspaltung aber jedesmal der Fall, was hier jedoch vermieden ist). --
Es gibt also etwas, worüber man auch in Russland (mit positivem Schlussresultat) mal nachdenken darf, was hier angestohsen sei, immer vorausgesetzt, alternative Energien werden nicht weiter zum "Schrott" und zum "Müll" erklärt, wie einige unbedeutende Schreier schon mal wieder versucht haben sollen. -----!-----
Um so mehr darf leut sich wundern, dahs die vor ca. zwei Jahrzehnten etwa ins Leben gerufene deutsche Oekobank betonkoepfiger reagierte als manche Buerokraten, was unsere Forderung nach Ausstattung aller Banken mit eigenen unabhaengigen und hochqualifizierten, kompetenten Ingenieuren zur richtigen Beurteilung von Vorhaben noch unterstreicht. ---
Gruhs von
---hdito ~*~
satjagraha - la vero vencas - die wahrheit siegt

P.S.:
Ergänzend dazu (in puncto Thermomagnetkraftwerk als einer der mehreren Alternativ-Möglichkeiten, die noch gar nicht richtig berücksichtigt worden sind, weltweit und auch in Russland nicht)

warum wird alles Mögliche ausprobiert, oft mit riesiger Verschwendung von Geldern, aber nicht die anliegenden und längst patentierten oben genannten Vorschläge.

(Ausserdem haben einige wohl etwas Schwierigkeiten mit technischen Fragen/Beschreibungen. Dem kann man aber abhelfen.)

Thermomagnetkraftwerk -- fuer Länder der warmen Zonen, anwendbar auch für alle südlich-warmen Länder, besonders auch solche, die sparen wollen mit ihren Ressourcen und wiederum solche, die gar nicht über Erdöl überhaupt verfügen. Aber auch interessant für Russland und GUS, wenn man bedenkt, dahs man nach Anton Zischka auch Dr. Barjots Butan-Eiskraftwerk für die Winter einrichten kann, dezentral weit gestreut, die sommers beispielsweise mit Thermoreflektor- oder/und Thermomagnetmaschinen abgelöst werden, also insgesamt ein Zwittersystem (ein Hybridsystem) darstellen. -

Apropos Export von Anlagen (russisch-deutsch erstellbar):

Und es ist ferner unglaublich aber wahr, wie sehr einige britische und amerikanische Grohsfirmen von vorneherein deutsche und russische Aufbaufirmen im Irak und anderswo verdrängen wollen, so dahs sich der Gedanke nicht vermeiden lässt, dahs man wohl speziell mit mehr eigennützigen Zielen als mit altruistischen Zielen ('gegen Terror') in diversen Regionen alles zerdeppert hat...
Und da nehme ich mal an, dahs diese Firmen "natürlich" nicht im Entferntesten daran interessiert sind, auch noch etwas Neues, der Landesnatur Angepasstes zu wagen, weil diese Firmen zum Beispiel in der Energiepolitik an bestimmte Vorstellungen grohsser Erdölexploiteure und anderer Energiekonzerne gebunden sein werden.
Beispielsweise weiss leut durchaus, dahs Eigenversorgung mit Energie durch alternativ-technische Anlagen sehr wohl möglich ist, zumal in den warmen Ländern mit viel Sonnenenergie, die ausser extensiv über grohsse Flächen auch - und eher noch viel besser punktuell durch Warmluftaufnahme (siehe exemplo gratia: Energiestapler, in "Wunschenergie Sonne", Bernd Stoy, Energieverlag) genutzt werden kann.
In der Diskussion über die Hilfe für den Irak, aber auch für das gesamte friedliche Reich des geografischen Fruchtbaren Halbmonds, d.h. von Mesopotamien, Syrien, Libanon, Israel mit Palästina und mit Sinai bis hin nach Ägypten ist die Sache nunmehr spruchreif geworden.
Es ist jetzt lange genug für das Sichwiedereinfinden an alter Stelle und die gegenseitige tapfere Bekämpfung gemacht worden. Damit muss mal Schluss sein und ein positives Denken einkehren und technisch verwirklicht werden. Mit dem Abspielen alter Schallplatten kann es nicht getan sein, zumal sie bei gewissen Palensern einen derartigen Sprung haben, dahs sie immer in derselben Rille laufen ...

Dazu will ich heute abend nichts weiter sagen, wohl aber nochmals auf die Möglichkeiten zB. der Thermomagnetmaschine bzw. des Thermomagnetkraftwerks hinweisen -- zumal auch gerade in der Ptolomäer-Sendung vpn 2003 (in der Reihe Reihe Grohsse ägyptische Frauen-Pharaos) eine damals schon erfundene, magnetisch schwebende Göttin /als geplant gewesene ausgereifte Konstruktion/ im Fernsehen (Stand heutiger Forschung) angesprochen worden ist ...

Also die Thermomagnetmaschine hat einen wärmegetönten Anker aus einer bestimmten Legierung (wie z.B. V2A-Kruppstahl), der bei Kühle angezogen wird, bei Wärme abspringt, was man durch in Sonnenteichen mit schwarzen Kacheln erwärmte Wasserzufuhr regeln kann. Der Zugmagnet ist ein Dauermagnet aus verbessertem Magneteisenstein, dazu gibt es heutzutage auch einige japanische Besonderheiten (Alnico usw. und keramische Magnete grohsser Kraft). Alles ist patentiert, schon lange im vorigen (dem 20.) Jahrhundert. Auch zB. die Schwingankertüren, die immer auf einer Seite ganz nahe bei den Magnetfeldlinien des Zugmagneten liegen, also die Überleitung trotz grohsser Flügeltürenbewegung (grohsser Radius) keine Probleme macht.

In der Thermomagnetmaschine wird ein vorstehender innerer Zapfen des magnetischen Ankers, der fast immer in nächstem Kontakt zum Zugeisen bleibt, in eine Zapfenbohrung hineingezogen, die Magnetfeldlinien müssen also keine Luftbrücken überwinden, was unsäglich verlustreich wäre, sondern laufen am Zapfen entlang und streben dennoch nach voller Vereinigung von Anker mit Zugmagnet, wodurch also der Hubweg grohs bleibt.
Dies und einige andere gute Eigenschaften wurden hier im Lande der grohssen Armleuchter (:Deutschland) trotz Patentierung natürlich nicht nachgebaut.
Das liegt wohl daran, dahs mit den zwei Weltkriegen die Wagemutigen in Deutschland ausgestorben sind; was wir noch an Unternehmern und Bankiers hier haben, kannst du getrost als krähende Kasperle ausstopfen lassen.

Die schwebende Ptolemäerstatue (in einer ZDF-Sendung gezeigt) hatte übrigens auch lange Magnetfeldüberleiter, dort in Form von Eisenstiften als Nägeln, die jedoch abgebogen werden konnten, und ein nach unten gespannter Faden stabilisierte das Schweben in der richtigen Höhe unter dem oberen Zugmagneten, ohne dahs dieser berührt wurde.

Thermomagnetkraftwerke können Energie umsetzen. Man benötigt 21 - 22 °C warmes Wasser, das die V2A-Kruppstahlanker periodisch erwärmt. Kühlung, falls überhaupt nötig (weil in den Unterbrecherfasen von selbst vor sich gehend), kann wiederum durch kühles Wasser aus periodisch oder kontinuierlich unter Sonnenfokus arbeitenden Kocher-Absorber-Kältemaschinenkammern geliefert werden, die es schon seit Ewigkeiten gibt ((Das waren ja überhaupt die ersten Kälteanlagen auf der Erde!)). Auch ist die Nachtkälte hervorragend geeignet, über anzulegende schiefe Schichtflutebenen Kaltwasser nachts (in kühle Zisternen) zu sammeln.
Und diese Maschinenparks können bis zum Verschleiss laufen, fast ewig, so lange die Sonne am Himmel steht und die Erde sich noch dreht. Da können die Atomspaltungs-Kraftwerke nicht mithalten

---hdito ~*~
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harald63
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Beitrag von harald63 »

kannst Du bitte woanders missionieren gehen?
Till

Beitrag von Till »

Ist schon toll wieviel Energie in all diesen Enthalpieströmen auf niederem Temperaturniveau noch steckt, allerdings ist der anergetische Anteil so hoch, daß eine technische Nutzbarmachung aus thermodynamischer Sicht wenig erfolgversprechend ist (egal wie die Maschine funktioniert).
.....ausserdem, warum soll man nicht adiabat expandieren. Ist doch schön wenn die Wärme im Prozess bleibt und nicht verloren geht.
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