Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kindes

Geheiratet - und wie weiter? Wie kommt der Ehepartner nach Deutschland? Oder vielleicht besser in die Gegenrichtung, Übersiedlung nach Russland? Dürfen die Kinder mitkommen?
Alex7733
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Re: Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kin

Beitrag von Alex7733 »

Norbert hat geschrieben:Ich wünsche Euch auch weiterhin viel Erfolg!

Ich habe mir mal erlaubt, dem Thread einen sinnvolleren Namen zu geben.
Mit meinem heutigen Wissensstand diesbezüglich (den ich hauptsächlich durch dieses Forum erlangt habe!) hätte ich den Thread wahrscheinlich genauso genannt.

Jetzt geht's los! *trommelwirbel*

Bis nachher...
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CSB_Wolf
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Re: Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kin

Beitrag von CSB_Wolf »

Alex7733 hat geschrieben: Bis nachher...
Wir warten mit Sehnsucht auf deine Antwort :D

Gruss
wolf
Alex7733
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Re: Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kin

Beitrag von Alex7733 »

CSB_Wolf hat geschrieben:
Alex7733 hat geschrieben: Bis nachher...
Wir warten mit Sehnsucht auf deine Antwort :D

Gruss
wolf
Guten Abend Wolf,
guten Abend an euch alle,

bedauerlicherweise traf nicht das Wunder ein, welches unsere Geschichte und ihren Werdegang hätte noch positiver abrunden können. Zunächst einmal bitte ich um Entschuldigung - mit der Gewissheit, dass meine Verlobte definitiv am WE das Land verlassen muss, haben wir den heutigen Tag damit verbracht, noch alle möglichen Dinge zu erledigen. Nun aber zu dem für euch interessanten Teil:

Wir waren früh genug bei der ABH, um die erste Wartenummer des Bereichs Z4 im Haus B zu ergattern. Die Beamtin, von der wir aufgerufen wurden, war zuckersüß, bedauerte zutiefst, dass sie keinen Weg wusste, um meine Süße gleich in D bleiben zu lassen, oder eine Vorabzustimmung jeglicher Art auszustellen (das mache ihre Abteilung nie!). Sie bat uns aber zu warten, damit sie sich mit "ihrer Chefin" beraten kann, ob die vielleicht etwas wüsste... Nachdem sie wieder erschien, mit sehr betroffener Miene, teilte sie uns mit, dass ihre Abteilung tatsächlich gar nichts tun könnte, "die Chefin" aber vorschlug, wir sollte es im Haus A, Abt. Einreise versuchen, die könnten evtl. eine Vorabzustimmung ausstellen. Wir also dahin, wie zwei traurige Pudel...

Die Beamtin dort empfing uns mit genau folgenden Worten: "Ach Gott, Sie sind ja wirklich soooo ein süßes Pärchen! Meine Kollegin hat grad angerufen und sie angekündigt." OHNE WORTE!!!

Sie schaute sich den Pass meiner Süßen an, alle sonstigen Unterlagen, machte dabei einen fast schon geknickten Eindruck (weil sie uns nicht helfen konnte), und bat uns dann ebenfalls, kurz zu warten, um sich ebenfalls mit "ihrer Vorgesetzten zu beratschlagen". Bei ihrer Wiederkehr sah sie derart traurig aus, dass ich sie schon trösten wollte. Kurzum - sie entschuldigte sich vielmals, dass weder sie, noch sonst wer in dieser Behörde uns helfen konnte. Aber auch ihre Vorgesetzte hat ihr noch einmal bestätigt, dass der gesamten Abteilung die Hände gebunden seien. Auf mein erneutes Nachfragen erklärte sie mir, Vorabzustimmungen stellen sie nur in den allerseltenstenstensten Fällen aus, z. Bsp. bei Adoptionen, bei lebensgefährlichen Erkrankungen und ausnahmsweise bei Schwangerschaften, die schon deutlich vorangeschrittener sind, als es bei uns der Fall ist... Was sie aber tun könnte, sei folgendes: Sie gab mir eine Karte mit ihrem Namen und der Faxnummer der Abteilung und verwies darauf, dass meine Süße in der Deutschen Botschaft Nowosibirsk unmissverständlich darauf hinweisen soll, die ABH Berlin warte schon auf die Unterlagen per Fax.

Im Endeffekt haben alle beteiligten Beamten vor Ort, ebenso wie die Migrantenberatung, dazu geraten, mein Schatz soll bei der Botschaft in Nowosibirsk ein Visum zur Eheschliessung beantragen, weil das deutlich schneller ausgestellt wird, als ein FZF-Visum.

Ich weiß nicht viel, aber ich habe das Gefühl, noch mehr hätten wir gar nicht schaffen/erreichen können.

Jetzt wird meine Sonne am WE zurück nach RUS fliegen, dort sofort beim Notar an Eides statt versichern und bescheinigen lassen, dass sie noch nie verheiratet war, mir diesen Schrieb zukommen lassen, damit gehe ich zum Standesamt, die schicken die vollständigen Unterlagen an das KG, sobald die Unterlagen von dort zurück sind, schicke ich sie zu ihr, sie macht einen Termin in der Botschaft, die schicken die Anfrage per Fax an die ABH - und es läuft (hoffe ich zumindest)...

So sieht's momentan aus. Noch einmal sorry, dass ihr so lange auf die News warten musstet.

Wenn ihr noch weitere Tipps, oder Anmerkungen habt - immer her damit. Vielen Dank im Voraus und gute N8...

Alex
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CSB_Wolf
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Re: Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kin

Beitrag von CSB_Wolf »

@ Alex7733

Das ist sehr bedauerlich für Euch, allerdings war bzw. ist die Zeit bis zum Wochenende schon sehr knapp bemessen. Da währe es warscheinblich auch mit der Holzhammermethode zu kurz gewesen. Wie weit der Ermessenspielraum der ABH in solch einer Sache ist, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber ich denke wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Aber das kommt natürlich immer auf die jeweilige ABH an. Im Augenblick fällt mir nichts weiteres ein als Euch trotzdem viel Glück zu Wünschen und das es mit dem Heiratsvisum sofort klappt. Vielleicht hat Zeppelin noch einen guten Rat für Euch.

Gruss
wolf
Zeppelin
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Re: Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kin

Beitrag von Zeppelin »

Leider fällt auch mir kaum noch etwas ein. Und ich bedauere sehr, dass die ABH keine Vorabzustimmung ausgestellt hat.
Aber man muss wohl davon ausgehen, dass sowohl Alex und Verlobte weder einen Fehler gemacht haben noch hätten mehr tun können. Und Böswilligkeit kann man der ABH offenkundig auch nicht unterstellen.
Es tröstet zwar erst mal wenig, aber ich finde es wenigstens erfreulich, dass die ABH sich bereit erklärt hat, den neuen Visaantrag im Rahmen ihrer Möglichkeiten so zügig wie möglich zu bearbeiten und das Konsulat gebeten hat, die Unterlagen direkt per Fax zu übermitteln.
Da bin ich aber recht enttäuscht, dass dies nur mündlich erfolgt ist. Denn 'tolle Geschichten' kann ja jeder beim Konsulat erzählen... Ein kurzer offizieller Brief ans Konsulat, den man dem Visaantrag beifügen kann, wäre ja nun wirklich nicht zu viel Arbeit gewesen, noch gibt einen rechtlichen Hinderungsgrund für so etwas.
Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass Xenia beim Konsulat in Novosibirsk möglichst schnell einen Termin vereinbaren kann, um den Antrag zu stellen. Aber das kann man wohl mit einer sehr lieben e-mail vorab, in der man die Umstände der Eiligkeit schildert, vermutlich begünstigen.

Und an Alex' Stelle würde ich Xenia nicht nur die offizielle Verpflichtungserklärung mitgeben, sondern dazu auch noch ein ausführliches persönliches Einladungsschreiben - adressiert an Xenia mit der Bitte um Weiterleitung an das Konsulat.
Darin wären dann mit kurzen knappen Worten noch einmal alle Fakten aufzulisten, die für eine zügige Wiedereinreise sprechen, als da meines Wissens nach wären:
- absolut unbescholtener Leumund nach bereits mehreren und auch längeren Aufenthalten in D bzw. dem Schengenraum
- fließendes Deutsch und überhaupt hohe besondere Qualifikation, (Zeugniskopien dem Visaantrag beifügen)
- Rücksichtnahme auf die werdende Mama, vor allem auf das werdende Baby und natürlich auch auf das dringende Bedürfnis des Papas, seiner künftigen Gattin während der Schwangerschaft zur Seite zu stehen und dabei sein zu können während das Baby heranwächst, (welcher Papa würde darauf schon verzichten wollen?!)
- die Tatsache, dass Xenia auch die Voraussetzungen erfüllt, um in Kürze hier ein Studium aufzunehmen und das nötige Visum dafür zu bekommen
- alle erforderlichen Schritte für die bevorstehende Eheschließung sind eingeleitet - es mangelt nur noch an wenigen leicht zu beschaffenden Urkunden und letztlich das Okay des KG. Probleme sind dabei in keiner Hinsicht zu erwarten
- evtl. noch ein Hinweis darauf, dass es rein organisatorisch einen erheblichen Aufwand bedeutet, dass Xenia eben in Irkutsk lebt.

Mehr kann man im Moment wohl nicht tun. Bislang haben sich alle beteiligten Behörden doch ziemlich Mühe gegeben; haben aber eben auch nur begrenzte Spielräume. Doch Alex und Xenia haben ja erlebt, dass sie auf der menschlichen Seite keinerlei Befürchtungen haben müssen.

Sollten noch Fragen offen bleiben: Stellt sie einfach!

Viele Grüße,
Z.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
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Re: Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kin

Beitrag von Alex7733 »

Schönen guten Morgen an alle,

hier mal kurz der letzte Stand der Dinge - mein Schatz ist gestern nach Irkutsk zurück geflogen und wird sich schnellstmöglich zum Notar begeben, um dort bescheinigen zu lassen, dass sie noch nie verheiratet war. Diese eidesstattliche Versicherung schickt sie mir dann her, ich muss sie nur noch übersetzen lassen und ins Standesamt bringen. Die Unterlagen meiner Verlobten wären dann vollständig.

Ich habe mittlerweile meine Einbürgerungsurkunde gefunden und die Übersetzung meiner GU, somit fehlt der Standesbeamtin nur noch die originale Geburtsurkunde. Sie meinte, ich soll ruhig probieren, die GU über die zahlreichen Dienstleister aus der Ukraine zu bekommen - sollte dies aber zu teuer oder zu aufwendig sein, würden wir etwas anderes tun: Eidesstattliche Versicherungen von mir und von meinen Eltern, dass die Daten in der Übersetzung der GU der Wahrheit entsprechen. Das würde ihr persönlich reichen, sie wüßte aber nicht, ob es auch dem KG reichen wird.

Mal schauen. Ich werd jetzt erst einmal versuchen, die "zahlreichen Dienstleister" zu erreichen...

Bis bald...
Zeppelin
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Re: Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kin

Beitrag von Zeppelin »

Alex7733 hat geschrieben:... Ich habe mittlerweile meine Einbürgerungsurkunde gefunden und die Übersetzung meiner GU, somit fehlt der Standesbeamtin nur noch die originale Geburtsurkunde. Sie meinte, ich soll ruhig probieren, die GU über die zahlreichen Dienstleister aus der Ukraine zu bekommen - sollte dies aber zu teuer oder zu aufwendig sein, würden wir etwas anderes tun: Eidesstattliche Versicherungen von mir und von meinen Eltern, dass die Daten in der Übersetzung der GU der Wahrheit entsprechen. Das würde ihr persönlich reichen, sie wüßte aber nicht, ob es auch dem KG reichen wird. ...
Das klingt ja schon mal ganz gut, auch wenn es etwas bitter sein mag, dass ihr vorübergehend erst einmal Abschied nehmen musstet.
So ganz genau habe ich die Kompetenzverteilung zwischen Standesbeamten und dem KG (bzw. OLG's in anderen Bundesländern) auch noch nicht verstanden.
Aber wie ich Euch schon erklärte, haben Standesbeamte in D einen hochgradig autonomen Status, der von kaum einer Instanz ernsthaft angefochten werden kann.
Wenn Eure Standesbeamtin also bereit ist, Deine Identität per eidesstattlicher Erklärung von Dir und Eltern zu bestätigen, würde ich an Eurer Stelle die Sache erst einmal auf diese Weise ins Laufen bringen.
Parallel dazu kannnst Du ja auch noch versuchen, ob Du das Original Deiner GU zu erträglichen Kosten und im zeitlichen Rahmen aus der Ukraine zu bekommen. Sollte das KG an den Unterlagen vom Standesamt etwas herumzunörgeln haben, kannst Du das im Zweifelsfall ja 'nachlegen'.

Viel Glück Euch beiden auch weiterhin.
Z.
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Re: Familienzusammenführung vor Geburt des (unehelichen) Kin

Beitrag von Alex7733 »

Zeppelin hat geschrieben:
Alex7733 hat geschrieben:... Ich habe mittlerweile meine Einbürgerungsurkunde gefunden und die Übersetzung meiner GU, somit fehlt der Standesbeamtin nur noch die originale Geburtsurkunde. Sie meinte, ich soll ruhig probieren, die GU über die zahlreichen Dienstleister aus der Ukraine zu bekommen - sollte dies aber zu teuer oder zu aufwendig sein, würden wir etwas anderes tun: Eidesstattliche Versicherungen von mir und von meinen Eltern, dass die Daten in der Übersetzung der GU der Wahrheit entsprechen. Das würde ihr persönlich reichen, sie wüßte aber nicht, ob es auch dem KG reichen wird. ...
Das klingt ja schon mal ganz gut, auch wenn es etwas bitter sein mag, dass ihr vorübergehend erst einmal Abschied nehmen musstet.
So ganz genau habe ich die Kompetenzverteilung zwischen Standesbeamten und dem KG (bzw. OLG's in anderen Bundesländern) auch noch nicht verstanden.
Aber wie ich Euch schon erklärte, haben Standesbeamte in D einen hochgradig autonomen Status, der von kaum einer Instanz ernsthaft angefochten werden kann.
Wenn Eure Standesbeamtin also bereit ist, Deine Identität per eidesstattlicher Erklärung von Dir und Eltern zu bestätigen, würde ich an Eurer Stelle die Sache erst einmal auf diese Weise ins Laufen bringen.
Parallel dazu kannnst Du ja auch noch versuchen, ob Du das Original Deiner GU zu erträglichen Kosten und im zeitlichen Rahmen aus der Ukraine zu bekommen. Sollte das KG an den Unterlagen vom Standesamt etwas herumzunörgeln haben, kannst Du das im Zweifelsfall ja 'nachlegen'.

Viel Glück Euch beiden auch weiterhin.
Z.
Hallo Zeppelin,

genauso habe ich mir das auch gedacht - erst einmal schauen, was mir die "Dienstleister" antworten werden (Dauer und Preis für die Beschaffung), danach entscheiden, ob die eidesstattlichen Versicherungen überhaupt noch notwendig sind. Wenn "ja", dann selbstverständlich in der von Dir beschriebenen Reihenfolge.

Bis bald...
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arghmage
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Re: Hallo zusammen,...

Beitrag von arghmage »

Zeppelin hat geschrieben:Selbst wenn Ihr wider meines Erwartens (meiner Hoffnung) keine Vorabzustimmung für die Wiedereinreise Deiner Verlobten zur Familienzusammenführung bekommen solltet, auch die suboptimale Lösung über eine Duldung nicht funktioniert, wäre dies noch längst nicht das 'Ende der Fahnenstange'.
Es gibt noch weitere legale Möglichkeiten, das Verfahren zur FZF notfalls zu beschleunigen.
Doch darüber brauchen wir jetz noch gar nicht zu reden.Z.
Also mal ganz einfach aus eben gemachter Erfahrung gesagt, es geht auch ohne Kopfstaende im Sauseschritt.
Wir hatten das Visum zur Eheschliessung nach nur 2 Tagen! Wir dachten erst, die Mail von der Botschaft, das Visum ware fertig, ist ein Witz ... war sie aber nicht :D
Die Botschaft hatte von sich aus angeboten, die Zustimmung der ABH per Mail einzuholen und die waren sehr fix, nach nur 2 Tagen war alles im Lot :lol:
Also ganz ohne Buecklinge und Puderzucker blasen gehts auch, anscheinend weiss man mittlerweile von der Existenz des Mediums Mail/Internet ;)
Alex7733
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Re: Hallo zusammen,...

Beitrag von Alex7733 »

arghmage hat geschrieben:
Zeppelin hat geschrieben:Selbst wenn Ihr wider meines Erwartens (meiner Hoffnung) keine Vorabzustimmung für die Wiedereinreise Deiner Verlobten zur Familienzusammenführung bekommen solltet, auch die suboptimale Lösung über eine Duldung nicht funktioniert, wäre dies noch längst nicht das 'Ende der Fahnenstange'.
Es gibt noch weitere legale Möglichkeiten, das Verfahren zur FZF notfalls zu beschleunigen.
Doch darüber brauchen wir jetz noch gar nicht zu reden.Z.
Also mal ganz einfach aus eben gemachter Erfahrung gesagt, es geht auch ohne Kopfstaende im Sauseschritt.
Wir hatten das Visum zur Eheschliessung nach nur 2 Tagen! Wir dachten erst, die Mail von der Botschaft, das Visum ware fertig, ist ein Witz ... war sie aber nicht :D
Die Botschaft hatte von sich aus angeboten, die Zustimmung der ABH per Mail einzuholen und die waren sehr fix, nach nur 2 Tagen war alles im Lot :lol:
Also ganz ohneBuecklinge und Puderzucker blasen gehts auch, anscheinend weiss man mittlerweile von der Existenz des Mediums Mail/Internet ;)
Hallo arghmage,

zunächst möchte ich einfach nur mal so bemerken, dass mir Deine Ausdrucksweise gefällt! Musste eben so richtig schön breit grinsen, als ich das gelesen hatte.

Und nun zur Deiner Info - ist eigentlich genial! Ich werde noch einmal zu der netten Dame in der ABH dackeln, ihr von einem entfernten Bekannten erzählen ;) bei dem das so geklappt hat, und sie ganz nett drum bitten, dass sie (wie zeppelin bereits vorschlug) vielleicht einen kleinen Brief schreibt, an die Botschaft gerichtet, sie hätte die Unterlagen der Person soundso gern per E-Mail an dieunddie Adresse. Das wär doch was... Gute Idee!

[Danke]
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