ich frage mich immer- welcher blöder Politiker hat die Idee
von Studiengebühren aus dem Arsch herausgezogen?
(es ist einfach so... hat mit der Antwort nichts zu tun)
zum Thema 42.000 Euro fürs Studium...
In Russland investieren Eltern ihr schwerverdientes Geld in die Kinder
unterm anderen auch in das Studium der Kinder.
In Deutschland investiert man normalerweise in die Aktien
(die geduldig auf den nächsten Börsencrash warten),
in schicke Reisen, in die neuen Autos.
Wenn jemand seinem "Kind" (20-25 Jährigem) was gutes für die Zukunft wünscht,
soll vielleicht weniger verreisen und das verfügbare Geld ein wenig anders umstrukturieren.
Fortsetzung des angerissenen gespraechs ueber Gehaelter
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Sportsfreund
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Michael
[/quote]
3 Minijobs = 1 Vollzeitjob
(es ist eine Tatsache, so was wie 1 Kilogramm= 1000 Gramm)[/quote]
Das ist eine Frage der Sicherweise und von wo was kommt.
Historisch gesehen war doch die Entwicklung folgende:
1 Vollzeitjob ergibt 3 Minijobs.
Und wenn die Minijobs wefallen, meinst Du das die Entwicklung dann umkehrt ? Glaube ich kaum, denn dann geht die entwicklung in die Richtung
GAR KEINE JOBS !
Pervers, aber so funktioniert die heute gelebte und praktizierte freie Marktwirtschaft.
Gruß
Michael
3 Minijobs = 1 Vollzeitjob
(es ist eine Tatsache, so was wie 1 Kilogramm= 1000 Gramm)[/quote]
Das ist eine Frage der Sicherweise und von wo was kommt.
Historisch gesehen war doch die Entwicklung folgende:
1 Vollzeitjob ergibt 3 Minijobs.
Und wenn die Minijobs wefallen, meinst Du das die Entwicklung dann umkehrt ? Glaube ich kaum, denn dann geht die entwicklung in die Richtung
GAR KEINE JOBS !
Pervers, aber so funktioniert die heute gelebte und praktizierte freie Marktwirtschaft.
Gruß
Michael
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Sportsfreund
eine Hausfrau oder ein Stundent mit deren Minijobs brauchen jemanden,
der "das richtige Geld" verdient.
Dieser Jemand ist die Tragsäule.
Die Mitverdiener sind nur da, damit die Familie einfach ein bisschen besser leben kann.
Aber wenn man die Tragsäule wegnimmt, dann helfen die Mitverdiener oder Nebenverdiener wenig.
Sie können die Hauplast nicht tragen- die Kräfte (das Einkommen) sind zu schwach.
Wenn wir jetzt Bundesweit alle Vollzeitjobs gegen Minijobs ersetzen würden,
hätten wir keine Abreitslosen, aber alle würden 3-4 Stunden am Tag arbeiten,
600 Euro verdienen, keine Steuer zahlen,
der Staat wäre im Arsch.
der "das richtige Geld" verdient.
Dieser Jemand ist die Tragsäule.
Die Mitverdiener sind nur da, damit die Familie einfach ein bisschen besser leben kann.
Aber wenn man die Tragsäule wegnimmt, dann helfen die Mitverdiener oder Nebenverdiener wenig.
Sie können die Hauplast nicht tragen- die Kräfte (das Einkommen) sind zu schwach.
Wenn wir jetzt Bundesweit alle Vollzeitjobs gegen Minijobs ersetzen würden,
hätten wir keine Abreitslosen, aber alle würden 3-4 Stunden am Tag arbeiten,
600 Euro verdienen, keine Steuer zahlen,
der Staat wäre im Arsch.
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Michael
Hallo Sportsfreund,
sicherlich hast Du vom Gedanken her recht. Die Hauptsäule muss sein, zumindest nach unserem Verständniss. Und hier beginnen eben die Probleme.
Es gibt nicht mehr genug Jobs für die Hauptsäule, so dass es in Deutschland ein massives Defizit an Vollzeitjobs für die weiniger Qualifizierten gibt.
Die treibst Du dann voll in die sozialen Netze, wenn du alle Minijobs verbietest.
Ich gebe dir ein Beispiel für die vorgehendweise:
Das Hotel Adlon in Berlin verpackt jeden Abend sein dreckige Wäsche, verlädt Sie auf einen LKW und schickt die dreckige Wäsche nach Polen zum Waschen und Bügeln. Nächsten Tag kommt die saubere und gebügelte Wäsche zurück.
Ein weiteres Beispiel, an der Nordsee werden Krabben gefangen, tiefgekühlt per LKW nach Tunesien gefahren, dort gepult und tiefgekühlt nach Norddeutschland zurück, um dort zu Krabbensalat verabeitet zu werden.
Das ganze macht man nur aus Kostengründen !!!!!!!
Für mich ist das angesichts 5 Mio. Arbeitsloser in Deutschland eine Entwicklung, die mehr als pervers ist.
Meinst Du ehrlich, wenn wir den Niedriglohnbereich (und nichts anderes sind Minijobs) verbieten, dass wir diesen Tourismus von Ware verändern ?
Natürlich, wir erhöhen die Kosten und sind dann Konkurrenzfähiger.
Ich persönlich bin der Meinung, dass wenn wir schon ein amerikanisches Wirtschaftssystem wollen, dann müssen wir das auch mit allen Konsequenzen. Und Kostensparen gehört dazu. Also müssen wir auch etwas mit den geringer Qualifizierten tun. Und das sind eben Minijobs.
In den USA leben Menschen mit drei und vier Minijobs. Warum auch nicht hier ??
Gruß
Michael
sicherlich hast Du vom Gedanken her recht. Die Hauptsäule muss sein, zumindest nach unserem Verständniss. Und hier beginnen eben die Probleme.
Es gibt nicht mehr genug Jobs für die Hauptsäule, so dass es in Deutschland ein massives Defizit an Vollzeitjobs für die weiniger Qualifizierten gibt.
Die treibst Du dann voll in die sozialen Netze, wenn du alle Minijobs verbietest.
Ich gebe dir ein Beispiel für die vorgehendweise:
Das Hotel Adlon in Berlin verpackt jeden Abend sein dreckige Wäsche, verlädt Sie auf einen LKW und schickt die dreckige Wäsche nach Polen zum Waschen und Bügeln. Nächsten Tag kommt die saubere und gebügelte Wäsche zurück.
Ein weiteres Beispiel, an der Nordsee werden Krabben gefangen, tiefgekühlt per LKW nach Tunesien gefahren, dort gepult und tiefgekühlt nach Norddeutschland zurück, um dort zu Krabbensalat verabeitet zu werden.
Das ganze macht man nur aus Kostengründen !!!!!!!
Für mich ist das angesichts 5 Mio. Arbeitsloser in Deutschland eine Entwicklung, die mehr als pervers ist.
Meinst Du ehrlich, wenn wir den Niedriglohnbereich (und nichts anderes sind Minijobs) verbieten, dass wir diesen Tourismus von Ware verändern ?
Natürlich, wir erhöhen die Kosten und sind dann Konkurrenzfähiger.
Ich persönlich bin der Meinung, dass wenn wir schon ein amerikanisches Wirtschaftssystem wollen, dann müssen wir das auch mit allen Konsequenzen. Und Kostensparen gehört dazu. Also müssen wir auch etwas mit den geringer Qualifizierten tun. Und das sind eben Minijobs.
In den USA leben Menschen mit drei und vier Minijobs. Warum auch nicht hier ??
Gruß
Michael
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Sportsfreund
Michael
USA hin oder her...
Bist Du persönlich bereit in Deutschland für 600 Euro pro Monat 2 oder 3 Minijobs zu haben,
anstatt eines Vollwertigen?
Bitte keine Antworten wie die Politiker es tun:
"Man soll die klimatischen und ökonomischen Veränderungen auf dem ganzen Weltmarkt sehen..."
Würdest Du der Gesellschaft zu Liebe Morgens Fenster putzen, abensd in der Kneippe kelnern?
Ok... Tagsüber in einem Laden aushelfen Seife in die Regale zu legen?
USA hin oder her...
Bist Du persönlich bereit in Deutschland für 600 Euro pro Monat 2 oder 3 Minijobs zu haben,
anstatt eines Vollwertigen?
Bitte keine Antworten wie die Politiker es tun:
"Man soll die klimatischen und ökonomischen Veränderungen auf dem ganzen Weltmarkt sehen..."
Würdest Du der Gesellschaft zu Liebe Morgens Fenster putzen, abensd in der Kneippe kelnern?
Ok... Tagsüber in einem Laden aushelfen Seife in die Regale zu legen?
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Michael
Lieber Sportsfreund,Sportsfreund hat geschrieben:Michael
USA hin oder her...
Bist Du persönlich bereit in Deutschland für 600 Euro pro Monat 2 oder 3 Minijobs zu haben,
anstatt eines Vollwertigen?
lass mich das aus meiner Geschichte relativ einfach darlegen.
In jungen Jahren hat es auch bei miir schon Zeiten gegeben, in denen ich kurzfristig ohne Job war. Das Arbeitsamt und das einkommen dort waren damals schon genauso gut wie heute: Zum leben zu wenig, zum sterben zu viel.
Folglich bin ich zur Hafenbörse gefahren und habe dort eine Zeitlang gearbeitet. Ich habe einen kaufmännischen Beruf, und Kaffeesäcke schleppen war für mich eine wirklich exotische Arbeit.
Aber es half, die Familie zu ernähren.
Und wenn wieder solche Zeiten kommen, dass ich meine Familie mit meinem einen Job nicht ernähren kann, bin ich flexibel genug, um auch mit Minijobs weiter zu kommen. Bei meinem derzeitigen Lebensstandarf dürfen es dann allerdings mehr als 2 oder 3 sein.
Da ich mich persönlich aber nicht zu den gering Qualifizierten zähle, werde ich davon hoffentlich verschont bleiben.
Damit Du auch eine nicht politische Aussage bekommst: Ja, das würde ich machen.
Gruß
Michael
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Bephep
Die Produktivitaet war gering was am System lag,aber die Loehne wurden hochgestreikt.
Jetzt ist vieles privatisiert,man braucht weniger Leute, viele einfachen arbeiten gibt es nicht mehr, damit steigt die Arbeitslosigkeit.
Viele sind in den vorgezogenen Ruhestand,sprich jung in Rente gegangen und weil die Rente nicht reicht machen die auch Minijobs.
Die Zahlen sind einfach so 28 Millionen arbeiten, 20 Millionen sind in Rente und es gibt 6 Millionen Minijobs.
Jetzt ist vieles privatisiert,man braucht weniger Leute, viele einfachen arbeiten gibt es nicht mehr, damit steigt die Arbeitslosigkeit.
Viele sind in den vorgezogenen Ruhestand,sprich jung in Rente gegangen und weil die Rente nicht reicht machen die auch Minijobs.
Die Zahlen sind einfach so 28 Millionen arbeiten, 20 Millionen sind in Rente und es gibt 6 Millionen Minijobs.