Es geht/ging "mir" doch im Grundsatz um den "eingereichten Vorstoss" und nicht "von welcher Partei " . Ich bin parteilos! Meine Meinung ist: Wen sich die CH schon mit ihrer, mir eben teilweise fragwuerdigen " Neutralitaet " bruesten, oder hervorheben will, dann sollte diese " Neutralitaet " auch inhaltlich erklaert in der CH-BV verankert werden/sein. Alles andere sehe ich als "WischiWaschi" Politik bis hin zu einmal mehr "Rosinenpickerei" .agence1 hat geschrieben: 05 Jun 2022, 01:25
Wenn also die politische Führung der RF das Nazitun in der Ukraine ausrotten will, so erstaunt es mich, dass Du gerade AUNS als Referenz erwähnst.
Wachsendes Risiko ...
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kamensky
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Re: Rechtsextreme Formationen
ATTN @all: Ich bin weder der Verfasser noch ein Redaktionsmitarbeiter von der/den vorstehenden Verlinkung/en.
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kamensky
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Re: Wachsendes Risiko ...
fugen hat geschrieben: 05 Jun 2022, 01:07
Bist halt doch ein typischer Beamter, nicht mehr und nicht weniger…
Nebenbei bemerkt:
Um nicht nach "gut" und "schlecht", oder eben nicht "mehr" und "weniger" zu bewerten, findet man "jene" und "solche" in jeder Berufsgattung!
ATTN @all: Ich bin weder der Verfasser noch ein Redaktionsmitarbeiter von der/den vorstehenden Verlinkung/en.
Re: Schwarzes Meer
agence1 hat geschrieben: 05 Jun 2022, 01:00 Ich habe hier nur vom schwarzen Meer geschrieben, aber im Asowschen Meer sieht es nicht viel besser aus. Dort wurden auch viele verendete Fische und Delfine gefunden, so auch an der russ. Küste, nur wurde das vermutlich in diesem Forum noch nicht thematisiert.

Das Foto ist von gestern. 32Grad Lufttemperatur. Wir waren mit dem Enkel baden. Im Asowschen Meer. 35 km von der Ukraine ebtfert.
Und jetzt sage Du mir, wo hier im Asowschen Meer tote Delfine herumschwimmen!
Wenn das so wäre, hätte man den Strand längst gesperrt und das Baden verboten. Ausserdem machen Nachbarn mit ihren Kindern in der Feriensiedlung "Ukraina" gerade jetzt Urlaub. Am Asowschen Meer. 5 km von der Ukraine entfernt. Und auch dort gibt es keine toten Delfine.
Und jetzt sage Du mir, dass Deine Infos, die Du von irgendwelchen westlichen Nachrichten hast, glaubwürdiger sind.
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m1009
Re: Schwarzes Meer
Bobsie.... Du hast ein Problem.Bobsie hat geschrieben: 05 Jun 2022, 11:06
Und jetzt sage Du mir, wo hier im Asowschen Meer tote Delfine herumschwimmen!
Du bist vor Ort.
Da ist das wie mit der Kurzsichtigkeit. Bist zu nah dran mit der Nase, erkennst nix. Haelst es weiter weg, kannst alles halbwegs erkennen.
Der Schweizer hat, aus der Entfernung, den deutlich besseren Ueberblick.
Re: Wachsendes Risiko ...
Ja, logisch. In einem kleinen Schweizer Bergdorf, in dem ganzjährig 200 Einwohner leben, laufen alle Infos über die Weltpolitik zusammen. Und er hat da voll die Übersicht. 
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m1009
Re: Wachsendes Risiko ...
Mein Reden.
Re: Rechtsextreme Formationen
kamensky
Danke, akzeptiere ich.
Das ist der Grund warum AUNS-Anträge nie ernst genommen werden, genau so wie Anträge der kommunistischen Ratsmitglieder (sofern es noch welche gibt) im Parlament abgeschmettert werden
Damit der BR (Bundesrat=Regierung) aktiv wird, muss die Vollversammlung einen entsprechenden Antrag an den BR stellen.
Das ist wohl nie geschehen.
Ich habe die Satzung der AUNS gelesen. Die möchten sich abschotten und die Schweiz zu einem Igel umgestalten. Die Schweiz ist aber ein offenes Land.
Manchmal artet das aus, wie mit den Oligarchen, dann müssen Rezepte gefunden werden um diese in die Schranken zu weisen, wenn sie übermütig werden.
Die Hotelanlage Gütsch in Luzern gehört dem russ. Oligarchen Suleiman Kerimow. Er hat es vor der Schliessung gerettet. Darum will ich die Oligarchen nicht um jeden Preis verdammen. Es ist ein Liebhaberobjekt. Reicher wird er damit sicherlich nicht.
Jetzt zittert er um seine Superyacht namens «Amadea».
Danke, akzeptiere ich.
Das ist der Grund warum AUNS-Anträge nie ernst genommen werden, genau so wie Anträge der kommunistischen Ratsmitglieder (sofern es noch welche gibt) im Parlament abgeschmettert werden
Damit der BR (Bundesrat=Regierung) aktiv wird, muss die Vollversammlung einen entsprechenden Antrag an den BR stellen.
Das ist wohl nie geschehen.
Ich habe die Satzung der AUNS gelesen. Die möchten sich abschotten und die Schweiz zu einem Igel umgestalten. Die Schweiz ist aber ein offenes Land.
Manchmal artet das aus, wie mit den Oligarchen, dann müssen Rezepte gefunden werden um diese in die Schranken zu weisen, wenn sie übermütig werden.
Die Hotelanlage Gütsch in Luzern gehört dem russ. Oligarchen Suleiman Kerimow. Er hat es vor der Schliessung gerettet. Darum will ich die Oligarchen nicht um jeden Preis verdammen. Es ist ein Liebhaberobjekt. Reicher wird er damit sicherlich nicht.
Jetzt zittert er um seine Superyacht namens «Amadea».
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paramecium
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Re: Schwarzes Meer
Zwar nicht am Asowschen Meer, aber in Anapa am Schwarzen waren es in den letzten Wochen mehrere. Hab Bilder/Live-Videos per Videotelefonie gesehen, denn die beste Freundin meiner Frau lebt da und verkauft strandnah Souvenir-Artikel an Touristen. Sie sagt, dass sich das in letzter Zeit häuft.Bobsie hat geschrieben: 05 Jun 2022, 11:06 Und jetzt sage Du mir, wo hier im Asowschen Meer tote Delfine herumschwimmen!
Re: Wachsendes Risiko ...
@Bobsie
Du glaubst also, dass die Sonderoperation in der Ukraine keine ökologische Katastrophe im Schwarzen und Asowschen Meer hervorrufen wird.
Das ist Dein gutes Recht! Vielleicht kommst Du in ein paar Jahren auf Deine Aussage zurück.
Tiere und Fische reagieren empfindlicher auf die Veränderung der Umweltbedingungen. Ich würde keine Fische mehr aus diesen Gewässern verzehren.
Bei den Giften kommt es auf die Menge an, die man zu sich nimmt. Diese Gifte lagern sich in den Muskeln und der Leber ab.
Nur zur Info: Nach der Katastrophe im Munitionsstollen Mitholz wurden Tonnen von Munition und Treibmittel im Brienzersee entsorgt.
Jetzt werden diese nach 70 Jahren wieder wieder herausgeholt, weil die Umweltschutzaufsicht feststellt, dass es in der Umgebung der Ablagerung zu einer zu hohen Umweltbelastung kommt.
Die Armee will jetzt auch die noch in den Stollen verbleibende Munition rausholen. Für diese Arbeit werden 10 Jahre veranschlagt. Die Einwohner von Mitholz werden wegen Explosionsgefahr dazu ausgesiedelt. Mitholz wird während dieser Zeit zu einem Geisterdorf verkommen.
Etwas weiter unten hat es den bei uns bekannten Blausee. Dort verendeten die Forellen weil in der Nähe belastetes Aushubmaterial deponiert wurde und das belastete Regenwasser in den See floss.
Ein Krieg wie auch andere Gründe (z.Bsp Uranabbau in der DDR) verursachen Langzeitschäden an der Ökologie, das ist eine nicht wegzuschleckende Tatsache.
Meine Gemahlin kommt aus der Nähe der Gasfelder von Gazprom. Die Luft riecht nicht rein. Die Krebsrate ist dort höher als anderswo.
Die starke Umweltbelastung (Feinstaub z. Bsp,) verursacht mit der Zeit auch irreparable Schäden beim Menschen. Das muss man bedenken.
Du glaubst also, dass die Sonderoperation in der Ukraine keine ökologische Katastrophe im Schwarzen und Asowschen Meer hervorrufen wird.
Das ist Dein gutes Recht! Vielleicht kommst Du in ein paar Jahren auf Deine Aussage zurück.
Tiere und Fische reagieren empfindlicher auf die Veränderung der Umweltbedingungen. Ich würde keine Fische mehr aus diesen Gewässern verzehren.
Bei den Giften kommt es auf die Menge an, die man zu sich nimmt. Diese Gifte lagern sich in den Muskeln und der Leber ab.
Nur zur Info: Nach der Katastrophe im Munitionsstollen Mitholz wurden Tonnen von Munition und Treibmittel im Brienzersee entsorgt.
Jetzt werden diese nach 70 Jahren wieder wieder herausgeholt, weil die Umweltschutzaufsicht feststellt, dass es in der Umgebung der Ablagerung zu einer zu hohen Umweltbelastung kommt.
Die Armee will jetzt auch die noch in den Stollen verbleibende Munition rausholen. Für diese Arbeit werden 10 Jahre veranschlagt. Die Einwohner von Mitholz werden wegen Explosionsgefahr dazu ausgesiedelt. Mitholz wird während dieser Zeit zu einem Geisterdorf verkommen.
Etwas weiter unten hat es den bei uns bekannten Blausee. Dort verendeten die Forellen weil in der Nähe belastetes Aushubmaterial deponiert wurde und das belastete Regenwasser in den See floss.
Ein Krieg wie auch andere Gründe (z.Bsp Uranabbau in der DDR) verursachen Langzeitschäden an der Ökologie, das ist eine nicht wegzuschleckende Tatsache.
Meine Gemahlin kommt aus der Nähe der Gasfelder von Gazprom. Die Luft riecht nicht rein. Die Krebsrate ist dort höher als anderswo.
Die starke Umweltbelastung (Feinstaub z. Bsp,) verursacht mit der Zeit auch irreparable Schäden beim Menschen. Das muss man bedenken.
Zuletzt geändert von agence1 am 05 Jun 2022, 12:56, insgesamt 1-mal geändert.
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m1009
Re: Wachsendes Risiko ...
Welche Gasfelder meinst Du? In welcher Region?agence1 hat geschrieben: 05 Jun 2022, 12:36
Meine Gemahlin kommt aus der Nähe der Gasfelder von Gazprom. Die Luft riecht nicht rein. Die Krebsrate ist dort höher als anderswo.
Die starke Umweltbelastung (Feinstaub z. Bsp,) verursacht mit der Zeit auch irreparable Schäden beim Menschen. Das muss man bedenken.
Ich hab 5 Jahre permanent in der Sibirischen Tiefebene bis hoch nach Jamburg gearbeitet. Die Luft riecht anders? Feinstaub durch Erdgas-Gewinnung? Oder Feinstaub durch die Trucks der Amerikaner und Russen in Sibirien?
