Mal wieder ein Mord an ausländischem Studenten

Für alle, die mehr über "Piter" wissen wollen.
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Elja
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Beitrag von Elja »

manuchka hat geschrieben:Es gibt allenfalls Rechtfertigungsgründe (...) und - und dem stimme ich zu - eine Abstufung in der Schwere der Schuld des jeweiligen Täters. (...) Bemitleiden muss man nur die Person, die dem zum Opfer gefallen ist, und die Angehörigen, die neben dem Verlust auch noch solche Aussagen zu verkraften haben.
Ich bleibe trotzdem bei meinem Standpunkt. Wenn die Schwere der Schuld unterschiedlich ist, muss auch die Tat als ganze unterschiedlich bewertet werden.

Ob man die Kraft hat, den Täter zu bemitleiden und ihm zu helfen, oder ob Hass und Rachegefühle überwiegen, hängt natürlich von der eigenen Betroffenheit ab.
Dich selbst nicht zu enttäuschen, das ist das Ziel im Leben. (John Irving)
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manuchka
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Beitrag von manuchka »

Elja hat geschrieben:Ich bleibe trotzdem bei meinem Standpunkt. Wenn die Schwere der Schuld unterschiedlich ist, muss auch die Tat als ganze unterschiedlich bewertet werden..
Das wird sie ja auch - im Strafmaß. Ich kann aber trotzdem nicht sagen, dass deswegen ein Mord aus einem Motiv weniger schlimm ist als ein Mord aus einem anderen Motiv, also am Grad der "Schlimmheit" des Ergebnisses ändert das doch nichts... umgebracht ist umgebracht. Naja, wie gesagt, ich kann das nicht sagen, andere können das vielleicht schon.
Elja hat geschrieben: Ob man die Kraft hat, den Täter zu bemitleiden und ihm zu helfen, oder ob Hass und Rachegefühle überwiegen, hängt natürlich von der eigenen Betroffenheit ab.
Naja - nur weil ich (als Nichtbetroffene) den Täter nicht bemitleide, heißt das nicht, dass ich gleich Hassgefühle habe und ihm die nötige Hilfe verweigern würde. Dazwischen ist ja doch ein breites Spektrum. Mein Mitleid gilt trotzdem in erster Linie dem Opfer. Der Täter merkt nicht erst im Moment der Tat, dass er irgendein Problem hat. Wenn er jedoch nicht bereit ist, von sich aus Hilfe zu suchen, bevor es zum Ausraster kommt, sondern erst nach einer Gewalttat aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung in eine psychatrische Anstalt kommt, bin ich nicht der Meinung, dass das besonders bemitleidenswert ist. Auch da kann man anderer Meinung sein.

Ich habe halt nur oft den Eindruck, dass Gewalttäter in unserem Land in solchen Fällen zu oft "Schuldunfähigkeit" bescheinigt bekommen. Ob das nun Rassisten oder Vergewaltiger sind, ist da schon fast egal, die letzten haben halt öfter das Schlupflos des "psychisch Kranken". Nach zwei Jahren Therapie sind sie wieder raus aus der Anstalt, lachen sich ins Fäustchen, weil sie mit bissel Gaga-Getue und wirrem Gefasel von schwerer Kindheit um den Knast herumgekommen sind, und gucken sich vielleicht das nächste kleine Mädchen aus. Da finde ich unsere (deutsche) Justiz teilweise schon recht lasch, bzw. sie schützt die Menschenrechte des Täters zum Teil mehr als die der Opfer, der Angehörigen der Opfer und der potentiellen Opfer.
Du erntest, was du säst.
Sportsfreund

Beitrag von Sportsfreund »

Grob und vereinfacht gesagt:

einem Frauenvergewaltiger und Mörder könnte man (rein theoretisch) sein Ding abschneiden,
dann wäre er für die Gesellschaft (fast) harmlos- kein Penis mehr,
keine Vergewaltigung und wenn er erst nach der Vergewaltigung tötet,
dann auch kein Mord, weil er keine Frau mehr vergewaltigen kann... rein theoretisch.

aber was könnte man einen rassistischen Mörder abschneiden?
oder was mit ihm tun?
nach Afrika zum Umerziehen schicken? rein theoretisch...
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manuchka
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Beitrag von manuchka »

Sportsfreund, wie würde sich so ein "arischer" Jung-Nazi wohl im New Yorker Stadtteil Harlem oder der Bronx fühlen? Dem würde richtig die Muffe sausen... :wink:
Du erntest, was du säst.
Paul

Beitrag von Paul »

Ähnlich wie Manuchka, der ich im übrigen völlig zustimme, störe ich mich an der Abstufung der "Schlimmheit" von Morden. Dabei scheint es manchem nur nachrangig um das Opfer zu gehen, sondern primär um die - häufig nur vermuteten! - Motive des Täter - und wie sich daraus (politisches oder mediales) Kapital schlagen läßt. Als wäre ein ermordeter Ausländer "wertvoller" als ein ermordeter Deutscher (oder hier: Russe). :roll: Und da Rassismus eben das böseste ist, dessen man sich in unserer Gesellschaft schuldig machen kann, ist es eher zu verdammen als die von Saboteur beispielhaft angeführten Sexualtäter, die ja - bedauerlicherweise - mit jeder Menge Mitleid rechnen können.

Zur Frage des Einschreitens: Um bei einem Übergriff aktive Nothilfe zu leisten, sollte man nicht nur redegewandt, sondern - wörtlich! - vor allem schlagfertig sein. Wer aufgrund der konkreten Lage keine Erfolgsaussicht hat, tut gut daran, sich rauszuhalten. (BTW: Ich weiß wie es ist, mit besoffenen Fußballfans und Autonomen aneinanderzugeraten.) Das hat Zejtnot sehr schön dargelegt. Daher auch meine obige Aufforderung an Ragnar.
Die Aufforderung "Gesicht zeigen" macht sich gut auf Plakaten, wer jedoch nicht auch willens und fähig ist, zur Not auch die Faust zu zeigen, holt sich schnell eine blutige Nase.

Schließlich @ Zeppelin: Ich habe von Dir schon viel Geistreiches gelesen, aber Dein PC-Geschwafel in den letzten Wochen nervt nur noch. :?


PS: Ich bitte darum, mir meine derzeit unregelmäßige Anwesenheit im Forum nachzusehen.
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Saboteur
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Beitrag von Saboteur »

Ich möchte mal klarstellen dass ich in KEINEM meiner Posts davon gesprochen habe den Täter zum Opfer zu machen bzw. Mitleid mit Mördern zu haben...ich wollte lediglich darauf hinweisen dass einige Taten kontrolliert geschehen und einige Taten eben nicht! Wie ich schon geschrieben habe: In meinen Augen haben sie den Anspruch in unserer Gesellschaft zu leben ebenso wie andere Mörder verwirkt...

Rassistische Morde sind halt nicht die am Verurteilungswürdigsten sondern eher die dümmsten...

Am Verurteilungswürdigsten (wenn man überhaupt so reden kann ohne dass es sich zynisch anhört) sind Morde an Kindern die zusätzlich Opfer von sexuellem Missbrauch wurden...da würde ich als Vater vermutlich für nichts garantieren können...
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
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Xottabych
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Beitrag von Xottabych »

Vielleicht sollte man etwas differenzieren.

Ich habe während dem Zivildienst selber einige Sexualstraftäter kennengelernt, Schizophrene. Wenn diese Menschen - zu Tode gekommen ist durch sie allerdings niemand - sich sexuell an anderen Leuten vergangen hatten, dann wussten sie tatsächlich nicht, was sie taten (und verstehen es auch heute noch nicht). Das ist eben Schizophrenie, diese Leute haben eine völlig andere Wahrnehmung der Realität. Mitleid kann man tatsächlich mit ihnen haben; nicht aufgrund ihrer Handlungen! Sondern aufgrund ihrer Erkrankung. Vielleicht wollte Elja dies damit sagen?

Aber allgemein wollte ich damit sagen: Es gibt sicher Grenzfälle, wie Manu und Paul sie beschreiben, aber es gibt auch ganz klare Fälle. Die Vergehen dieser Menschen haben in meinen Augen einfach eine andere Qualität als ein Mord aus rassistischen Gründen. Das hat im Extremfall eher etwas mit einem Verkehrsunfall gemeinsam (sorry wegen der Doppeldeutigkeit 8) ). Und oft bewegen sich die Täter wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Aber das Strafrecht erkennt dies ja offensichtlich zum Glück auch an.
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Elja
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Beitrag von Elja »

waldmeister hat geschrieben:Wenn diese Menschen (...) sich sexuell an anderen Leuten vergangen hatten, dann wussten sie tatsächlich nicht, was sie taten (und verstehen es auch heute noch nicht). Das ist eben Schizophrenie, diese Leute haben eine völlig andere Wahrnehmung der Realität. Mitleid kann man tatsächlich mit ihnen haben; nicht aufgrund ihrer Handlungen! Sondern aufgrund ihrer Erkrankung. Vielleicht wollte Elja dies damit sagen?
Ja, genau richtig. Nicht umsonst gibt es in einem Straftatbestand das Merkmal "schuldhaft".
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barthez

Beitrag von barthez »

Zeppelin hat geschrieben: Das hast Du ja mal wieder schön hinbekommen durch die Weglassung des wesentlichen Teils des Beitrages von "Saboteur".


@Manu

Siehste, deshalb kürze ich Zitate nur ungern 8)

Wollte ich nur kurz mal aus gegebenem Anlass hervorheben, zum Topic komm ich später, da ich den Thread noch nicht zuende gelesen habe.
barthez

Beitrag von barthez »

Paul hat geschrieben:Ähnlich wie Manuchka, der ich im übrigen völlig zustimme, störe ich mich an der Abstufung der "Schlimmheit" von Morden. Dabei scheint es manchem nur nachrangig um das Opfer zu gehen, sondern primär um die - häufig nur vermuteten! - Motive des Täter - und wie sich daraus (politisches oder mediales) Kapital schlagen läßt. Als wäre ein ermordeter Ausländer "wertvoller" als ein ermordeter Deutscher (oder hier: Russe). :roll: Und da Rassismus eben das böseste ist, dessen man sich in unserer Gesellschaft schuldig machen kann, ist es eher zu verdammen als die von Saboteur beispielhaft angeführten Sexualtäter, die ja - bedauerlicherweise - mit jeder Menge Mitleid rechnen können.

Zur Frage des Einschreitens: Um bei einem Übergriff aktive Nothilfe zu leisten, sollte man nicht nur redegewandt, sondern - wörtlich! - vor allem schlagfertig sein. Wer aufgrund der konkreten Lage keine Erfolgsaussicht hat, tut gut daran, sich rauszuhalten. (BTW: Ich weiß wie es ist, mit besoffenen Fußballfans und Autonomen aneinanderzugeraten.) Das hat Zejtnot sehr schön dargelegt. Daher auch meine obige Aufforderung an Ragnar.
Die Aufforderung "Gesicht zeigen" macht sich gut auf Plakaten, wer jedoch nicht auch willens und fähig ist, zur Not auch die Faust zu zeigen, holt sich schnell eine blutige Nase.

Schließlich @ Zeppelin: Ich habe von Dir schon viel Geistreiches gelesen, aber Dein PC-Geschwafel in den letzten Wochen nervt nur noch. :?


PS: Ich bitte darum, mir meine derzeit unregelmäßige Anwesenheit im Forum nachzusehen.
So, nachdem ich jetzt den ganzen Thread gelesen habe möchte ich Pauls Statement doch gerne in voller Gänze zitieren.
Zum einen, um nicht wieder einen "ja, aber das uns das ist ja weggelassen..."-Kommentar zu provozieren und zum anderen, weil es bis auf wenige Kleinigkeiten auch voll meine Meinung widerspiegelt.
Erstmal zum Off-Topic dieses Threads:
Es ist doch wirklich vollkommen nebensächlich, ob ein Triebgesteuerter eine Frau vergewaltigt und sie tötet, oder ein Rassist einen andersfarbigen dessen Hautfarbe wegen umbringt! Mag jetzt nicht besonders politisch korrekt sein, aber mich kotzt dieses "Täter zum Opfer" machen (sprich: der Vergewaltiger kann nichts dafür, weil seine Mama ihm nicht die Brust gegeben hat und heute muss er sich zwanghaft holen, was er als Kind nicht bekommen hat..) wirklich an!
Das ist möglicherweise aus therapeutischer Sicht sinnvoll so auszudrücken, aber irgendwie erinnert mich so eine Diagnose immer wieder daran, dass diese Leute niemals an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. Oder anders ausgedrückt, würden sie eine andere Diagnose stellen, würden sie ihren eigenen Arbeitsplatz überflüssig machen.
Und ich gehe noch einen Schritt weiter, Rassismus ist sicherlich in der heutigen Zeit ne schlimme Angelegenheit, aber Rassismus existiert quasi seit Kain und Abel, das kann und soll man sicherlich nicht Gutheißen, aber es ist eben auch in den primitiven Trieben des Menschen verankert, seine "Familie" oder heute auch "Rasse" zu beschützen und zu verteidigen.
OK, der Vergleich hinkt vielleicht ein wenig, das der Sexualtrieb sicherlich noch wesentlich ausgeprägter im Menschen veranlagt ist.
Auch möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich hier kein Alibi für Rechtsextreme Gewalt schaffen möchte! Nur ist es einer Meinung nach zu einfach zu sagen, Triebtäter können ja nichts dafür und sind eigentlich nur Opfer der Gesellschaft, aber rassistisch veranlagte Gewalttaten sind "bewußt geplant".
Denn schlußendlich sind diese Leute auch meist nur Werkzeuge derer, die denen wieder irgendeine Art von Selbstbewußtsein einreden - und hier ist der Vergleich zu Selbstmordattentätern gar nicht weit hergeholt. Meiner Meinung nach das gleiche Kientel aus verschiedenen Kulturkreisen, die einfach auf verschiedene Art mißbraucht werden.
Und letztlich ist es vollkommen egal, wer auf welche Art menschenverachtende Dinge fabriziert, es ist alles abstoßend und, so leid es mir tut, nach Meinung meiner auch nicht durch Krankheit oder schlechte Kindheit zu rechtfertigen!!

Zum eigentlich Topic:
ersteinmal ein kurzes OT zum eigentlichen Thema:
habe gelesen, dass die großmäuligen HSV-Fans, die in zig Internet-Forum eine Rußland-Invasion angekündigt haben (nicht in diesem hier, in diversen Möchtegern-Hool-Foren wurde von Wiedereinmarschieren und diesmal Moskau richtig einnehmen geschrieben :lol: ) so richtig was aufs Maul bekommen haben und gut laufen mussten um schlimmeres zu verhindern. OK, hört sich vielleicht etwas doof an, wenn man sich aber jahrelang in diesem Millieu bewegte, ist die Schadenfreude dann doch noch ein wenig vorhanden.
Das aber nur als Einleitung.
Dementsprechend weiß ich schon, auf was ich mich einlasse, wenn ich irgendwelchen Leuten meine Meinung sagen. Ich bin sicher auch kein Kind von Traurigkeit, wenns drum geht, mit anderen einen Konflikt zu suchen und den auch mit den gewählten Waffen des anderen auszutragen, aber:
!!
Es ist was vollkommen anderes, sich als Familienvatter und dazu als Ausländer in Russland gegenüber ein paar Halbstarken profilieren zu wollen! Das ist aber auch in Deutschland nicht anders, hier kann man auch schnell mal an der falschen Ecke das Maul aufmachen und die Familie muß mit irgendwelchen Repressionen rechnen. Zum kotzen, aber so feige Arschlöcher legen sich halt nicht mit den richtigen an, sondern suchen meist Wehrlose. Und gerade in Rußland habe ich meine Füße ganz, ganz still gehalten, wenns um irgendwelche Provokationen ging. Als Ausländer hat man da überhaupt keine Schnitte, und wer daran zweifelt, kann ja gerne im HSV-Forum nachfragen :wink:

Zivilcourage, ja, jeder fordert sie, aber kaum einer leistet die auch! Auch in Deutschland, es ist echt ne Schande, was manche Halbstarken auf der Straße für Mätzchen machen, da wird in Deutschland sicherlich genauso oft weggeschaut wie in Russland, leider!

Ein kleines Beispiel noch zum Schluß:
Wir fuhren mit 5 Leuten vom FC nach Hause Richtung Hürth, nur ein paar Stationen. Wir hatten uns ein wenig verkracht, weswegen ich mich im Wagon nach vorne setzte und die restlichen sich so verteilten. Ich saß in einem 4er mit einem jungen Mädchen, nebenan und dahinter jeweils 2 Türken, die das Mädel die ganze Zeit anmachten und begrapschen wollten. Als ich dann recht agressiv meinte, das die Deppen wohl mal die Werbungsversuche einstellen sollten und eh nix aufgerissen bekommen, hatten die 4 mich plötzlich im Visier und haben mir aus allen Richtungen ein paar Backpfeifen gegeben.
Dumm nur, dass meine Kumpels in der Bahn verteilt saßen und es letztlich, dann ungünstigerweise für die Türken, eine 5:4-Situation wurde.
Hätte ich hier alleine Iniatitive ergriffen, hätte ich ne gute Tracht Prügel bekommen, hätten wir direkt zusammen gesessen, wäre es wahrscheinlich niemals so weit gekommen, dass das Mädel belästigt worden wäre.
Letztlich sind die mit uns ausgestiegen, haben wild rumtelefoniert, wir sollten warten, gleich kämen ihre Freunde usw. usf., aber haben sich an uns nicht mehr rangetraut.
NUR: Wenn wir Familie gehabt hätten, hätten wir auch geahnt, dass dieses feige Gesindel Frau und Kind belästigt, wenn denn niemand anders in der Nähe ist.
Von daher, was Zivilcourage angeht, wer noch nie aus irgendwelchen Gründen gekniffen hat, der werfe auch bitte den ersten Stein! Es schreibt sich immer super leicht und man macht sich auch schnell (virtuelle) Freunde, im wirklichen leben ist das aber leider was ganz anderes!


PS:
nacht zusammen, bin jetzt ohne Korrekturlesen ins Bett, Beschwerden bitte erst Morgen wieder :wink:
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