regina hat geschrieben:Fuer Moskau suche und suche ich Wohnungen, schreibe und schreibe - aber es kommen keine Wohnungsangebote, es ist wohl alles ausgebucht und ueberbelegt.
Aus Irkutsk erhielt ich ohne mein Zutun ein Wohnungsangebot - einfach so.
Aber ich denke, es haengt wohl eher mit der fehlenden Nachfrage fuer Irkutsk zusammen, waehrend sich alle Welt nach Moskau auf den Weg zu machen scheint, besonders viele Amerikaner, die frueher wohl eher Abscheu vor der Welt des "Boesen Kommunistischen Osten" hatten, jetzt aber neugierig geworden sind,
- entweder auf Business mit dem wachsenden Neu-Kapitalismus ...
- oder auf die sagenhaften russischen Frauen...
- oder jetzt endlich den Kreml sehen wollen und ganz dicht dran wohnen wollen...
Eine vierte Kategorie kann ich beim besten Willen nicht ausmachen.
Fazit:
Hilfe die Amis kommen!
Also auf nach Irkutsk!
Gruss
Regina
Naja, in Moskau brauche ich - falls es im nächsten Jahr mit einem neuerlichen Irkutsk-Aufenthalt klappt - evtl. nur mal ein Nachtquartier

In Irkutsk dann etwas für 3 Monate (September bis November).
Aber bezüglich Irkutsk können wir in Verbindung bleiben: erstens ist Pforzheim durch die dortige Deutsch-Russische Gesellschaft inzwischen Partnerstadt von Irkutsk mit einem sehr lebhaften Austausch und zweitens bin ich ja in einer kleinen deutsch-schweizer Gruppe quasi "West-Mitarbeiter" der heilpädagogisch-sozialtherapeutischen Einrichtungen TALISMAN und ISTOK (siehe
http://aktuell.ru/forum/viewforum.php?f=19
Geben Sie mir doch die Daten der Wohnungen bekannt. Ich kann sie in meinem "Freundeskreis Irkutsk-Baikal"
http://de.groups.yahoo.com/group/Irkutsk-Baikal/
und anderen Freunden bekanntgeben.
Was amerikanische Besucher angeht, so sind die für mich nicht das Problem. Für viel bedenklicher halte ich die Amerikanisierung der russischen Gesellschaft und den Einfall des "Raubtierkapitalismus" (siehe z.B.
http://www.carookee.com/forum/m-wie-men ... 25-0-01105).
Gruß
Ralf