Saboteur hat geschrieben:Offtopic...aber wichtig!
bryonia hat geschrieben:Nehmen wir nur mal irgendwelche moslemischen Asylanten, die angeben, politisch verfolgt zu sein, was sich übrigens auch nie richtig beweisen lässt, und die sich gerne in diesem Sozialsystem ausruhen. Dieser Sozialstaat wird aufgrund dessen auch irgendwann dieses System aufgeben müssen.
Dann sag mir dochmal n paar genaue Zahlen. Sicher hast du die parat und hast dich gut informiert. Bei der Behauptung!
Vielleicht helfen ein paar Zahlen die Angst vor "massenhaften Schmarotzerüberflutungen" lindert...bevor hier die Propaganda gestreut wird :-)
Also Proasyl e.V haben auf ihrer Website vom Asylbericht 2006 berichtet:
demnach stellten ganze 21.029 Menschen einen Asylantrag
...davon erhielten
- 251 Personen erhielten den Asylstatus,
- 1.097 Personen den Flüchtlingsstatus nach der Genfer Flüchtlingskonvention.
- Bei weiteren
603 Personen wurden Abschiebungshindernisse festgestellt
sind 1951. Wenn DAVON unser Staat kaputt geht soll hast du andere wesentlichere Fehler der PolitikerInnen übersehen.
Wann warst du das letzte Mal in einem Asylbewerberheim und hast di eine Familie angesehen und angehört die sich hier "ausruhen". Ich vor 2 Jahren ... und die Erinnerungen sind noch sehr präsent.
Allerdings bin ich auch nicht so sehr naiv und weiß sehr wohl dass es faule Arbeitslose gibt die sich in unserem System eingelebt haben...jedoch denke ich dass die Anzahl der Anständigen weit überwiegt und somit das(Soziale-?) System rechtfertigen
Nun vielleicht habe ich mich da ein wenig falsch ausgedrückt. Ich habe nicht von "Schmarotzern" gesprochen. Menschen die ein Recht auf Asyl haben, sollen diesen auch gewährt bekommen. Egal, welcher Nation sie angehören. Und nicht nur die hohe Einwanderungsrate, bzw. das Hinzukommen von Asylanten sind ausschlaggeben für den Untergang des Sozialsystems, sondern auch noch andere Gründe, wie die Massenarbeitslosikeit, Überalterung der dt. Bevölkerung. Wir können von Grunde her eigentlich froh sein, wenn wir viele Einwanderer haben, die aufgrund ihres "Naturells" auch noch fleißig Kinder zeugen, damit die Renten gesichert sind.
Aber gleich von der "sog. Hetzpropaganda" zu sprechen, ist aber sehr arg überzogen. Hetzpropaganda betreiben ganz andere, und mit denen will ich mich nicht identifizieren. Übrigens darf man heutzutage anscheinend nicht seine Meinung zu Ausländern kundtun, ohne dabei gleich in das Lager der Rechten degradiert zu werden.
Dazu sage ich, daß ein wenig Nationalbewußtsein, vergleichbar mit anderen Nationen (Großbritannien, USA die zudem auch als Einwanderungsland gelten) den Deutschen ganz gut stünde. Und dieses nicht nur im Fußball. Unsere bzw. die Geschichte unserer Vorfahren verbietet das aber.
Was ich eigentlich ausdrücken wollte, ist: Lieber ein Russe der arbeitssam und ehrlich ist, und sich auf keine sozialen Hängematte begeben möchte, als ein Moslem (oftmals noch rechtsextremistisch tätig oder bewandert) den Aufenthalt und das Leben hier zu erlauben, und damit meine ich nicht die Glaubensrichtung an sich .
Ich war noch nicht in einem Asylbewerberheim, kann aber nachvollziehen was für Zustände dort herrschen, kenne aber auch deutsche Familien, die aufgrund von Arbeitslosigkeit am Rande ihrer Existenz leben. Und die Zunahme deutscher Armut lässt sich nicht verleugnen.