Osteuropäische Frau - Was macht sie interessanter?

Du willst eine russisch-deutsche Ehe eingehen, die allgemeinen Tipps im Internet helfen Dir aber nicht mehr weiter? Oder Du bist schon russisch-deutsch verheiratet und hast einen guten Rat für andere binationale Ehen? Dann melde Dich hier zu Wort!
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Zejtnot
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Beitrag von Zejtnot »

bryonia hat geschrieben:
Zejtnot_ hat geschrieben:Weil sie mit einem weniger attraktiven Deutschen immer noch mehr Spaß haben werden und mehr erleben können, als mit dem durchschnittlichen russischen Dorftrottel.
Hey, hey, hey 8) durchschnittlichen Dorftrottel? Russische Männer sind nicht alle über eine Kamm zu scheren.
Richtig! Ich schreibe ja auch nicht, dass alle Russen Dorftrottel sind oder dass es in Europa keine Dorftrottel gäbe!

Für mich schwang in der ersten Frage nur wieder der Unterton mit: "Die armen Mädels, die bei den reichen Westlern prostituieren." Und das sehe ich auch bei Internetbekanntschaften nicht so.

Off-Topic:
Roland hat geschrieben:Ich finde es beschissen, wie häufig in westlichen Medien über russische Männer berichtet wird. Als wären fast alle dumm, faul und Alkoholiker. Gerade wir hier im Board sollten uns dem nicht anschließen. Ich habe im Verwandtenkreis meiner Frau tolle, vorbildliche Familienväter kennen gelernt.
Die Lebenserwartung russische Männer ist 15 Jahre geringer als russischer Frauen. In Deutschland ist der Unterschied zwei Jahre, soviel ich weiß. Tschetschenien trägt dazu nur einen kleinen Beitrag bei. Hauptgrund ist der Alkohol. Ich kenne ebenso viel gute russische Familienväter. Ich schätze viele davon sehr. Aber ich sehe selbst bei diesen zwei bis drei Alkoholexzesse pro Jahr, vor den Augen der Kinder. Das habe ich so in Deutschland nie erlebt. Ich sage nie, dass alle dumm, faul und Alkoholiker wären. Aber ein Alkoholproblem hat dieses Land definitiv.
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Kultgrieche
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Beitrag von Kultgrieche »

Zejtnot_ hat geschrieben:Aber ein Alkoholproblem hat dieses Land definitiv.
Und Deutschland genauso. Da muss ich mir nur die Kühlschränke in den Teeküchen bei der R+V Versicherung (meinem Arbeitgeber) anschauen, da stapeln sich die Sektflaschen. Die Pennbrüder, die sich in Wiesbaden immer an zentralen Plätzen treffen und ihr Besäufnis zur Schau stellen - wohlgemerkt: In vorwiegend deutschen Wohnvierteln.
Das dumpfe Gesaufe bei Dorffesten, bah. In Deutschland wird genauso gesoffen, nur findet dies einen Tick versteckter statt als in Russland.

Ist ein Scheiss-Klischee zu sagen, die Russen würden nur immer saufen. Augen auf und mal bewußter durch Deutschland wandeln.

Mein Vater war Sachschadenregulierer, er ist in seinem Berufsleben in unzählige Wohnungen reingekommen. Die größten Schweine und versoffensten Typen waren in 95% der Fälle Deutsche. Was er da an menschlichem Elend gesehen hat ist teiweise unbeschreiblich. Alkoholismus und mangelnde Hygiene gepaart.
bryonia

Beitrag von bryonia »

odigo hat geschrieben:Hm, jetzt geb ich auch mal meinen Senf dazu. Meine (russische) Freundin habe ich über ICQ kennengelernt. Sie hat mich angesprochen. Nach einiger Zeit hab ich sie auch mal gefragt wie sie auf die Idee kam mich anzusprechen. Sie meinte sie wollte wissen ob die Deutschen wirklich so witzlos, "seriös", steif und korrekt sind wie sie immer liest. Mir kam das auch etwas fadenscheinig vor, aber nachdem ich, seit mehr als einem halben Jahr mit ihr täglich telefoniere, schreibe und ich sie schon 2mal besucht habe glaube ich nicht mehr, daß sie mich nur wegen meinem (bißchen) Geld mag. Ich liebe sie und ich glaube auch sie mich. Jede andere Motivation hat keine Zukunft und sollte auch keine haben.
Ich sehe daß ganz global. Mir ist es völlig egal aus welchem Land meine Traumfrau kommt, verstehen muss man sich. Das Internet und die Globalisierung machen es ja möglich irgendwo auf der Welt seinen Traumpartner zu finden.
Ich weiß nur, ich liebe sie auch wenn sie aus sonsteinem Land kommen würde :D

Gruß odigo
Die russische Mentalität ist sehr herzlich und offen. Davon kann sich manch ein Deutscher wirklich eine Scheibe abschneiden. Ich habe schon sehr viele russische Menschen pers. kennengelernt, die durchaus liebenswert sind in Ihrer Art.
Wenn man jemanden richtig liebt, sollten Herkunft, Aussehen, Haut- und Haarfarbe auch wirklich egal sein. Das nenne ich mal eine gute Einstellung, die Du da an den Tag legst.
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Zejtnot
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Beitrag von Zejtnot »

Kultgrieche hat geschrieben:In Deutschland wird genauso gesoffen, nur findet dies einen Tick versteckter statt als in Russland.
Aber nicht bis zur Besinnungslosigkeit. Zumindestens gibt es weniger Alkoholtote, und das lässt sich nicht abstreiten.

In den Teeküchen der R+V Wiesbaden, die ich kenne (D-Flügel, glaube ich) steht nur zu Geburtstagen eine Flasche Sekt. Für eine ganze Abteilung ist das ok. Hier bei meinen russischen Kollegen werden gleich drei Flaschen Wodka geleert. Da sehe ich den Unterschied.
bryonia

Beitrag von bryonia »

Saboteur hat geschrieben:Offtopic...aber wichtig!
bryonia hat geschrieben:Nehmen wir nur mal irgendwelche moslemischen Asylanten, die angeben, politisch verfolgt zu sein, was sich übrigens auch nie richtig beweisen lässt, und die sich gerne in diesem Sozialsystem ausruhen. Dieser Sozialstaat wird aufgrund dessen auch irgendwann dieses System aufgeben müssen.
Dann sag mir dochmal n paar genaue Zahlen. Sicher hast du die parat und hast dich gut informiert. Bei der Behauptung!

Vielleicht helfen ein paar Zahlen die Angst vor "massenhaften Schmarotzerüberflutungen" lindert...bevor hier die Propaganda gestreut wird :-)

Also Proasyl e.V haben auf ihrer Website vom Asylbericht 2006 berichtet:

demnach stellten ganze 21.029 Menschen einen Asylantrag

...davon erhielten
- 251 Personen erhielten den Asylstatus,
- 1.097 Personen den Flüchtlingsstatus nach der Genfer Flüchtlingskonvention.
- Bei weiteren
603 Personen wurden Abschiebungshindernisse festgestellt

sind 1951. Wenn DAVON unser Staat kaputt geht soll hast du andere wesentlichere Fehler der PolitikerInnen übersehen.

Wann warst du das letzte Mal in einem Asylbewerberheim und hast di eine Familie angesehen und angehört die sich hier "ausruhen". Ich vor 2 Jahren ... und die Erinnerungen sind noch sehr präsent.

Allerdings bin ich auch nicht so sehr naiv und weiß sehr wohl dass es faule Arbeitslose gibt die sich in unserem System eingelebt haben...jedoch denke ich dass die Anzahl der Anständigen weit überwiegt und somit das(Soziale-?) System rechtfertigen
Nun vielleicht habe ich mich da ein wenig falsch ausgedrückt. Ich habe nicht von "Schmarotzern" gesprochen. Menschen die ein Recht auf Asyl haben, sollen diesen auch gewährt bekommen. Egal, welcher Nation sie angehören. Und nicht nur die hohe Einwanderungsrate, bzw. das Hinzukommen von Asylanten sind ausschlaggeben für den Untergang des Sozialsystems, sondern auch noch andere Gründe, wie die Massenarbeitslosikeit, Überalterung der dt. Bevölkerung. Wir können von Grunde her eigentlich froh sein, wenn wir viele Einwanderer haben, die aufgrund ihres "Naturells" auch noch fleißig Kinder zeugen, damit die Renten gesichert sind.
Aber gleich von der "sog. Hetzpropaganda" zu sprechen, ist aber sehr arg überzogen. Hetzpropaganda betreiben ganz andere, und mit denen will ich mich nicht identifizieren. Übrigens darf man heutzutage anscheinend nicht seine Meinung zu Ausländern kundtun, ohne dabei gleich in das Lager der Rechten degradiert zu werden.
Dazu sage ich, daß ein wenig Nationalbewußtsein, vergleichbar mit anderen Nationen (Großbritannien, USA die zudem auch als Einwanderungsland gelten) den Deutschen ganz gut stünde. Und dieses nicht nur im Fußball. Unsere bzw. die Geschichte unserer Vorfahren verbietet das aber.
Was ich eigentlich ausdrücken wollte, ist: Lieber ein Russe der arbeitssam und ehrlich ist, und sich auf keine sozialen Hängematte begeben möchte, als ein Moslem (oftmals noch rechtsextremistisch tätig oder bewandert) den Aufenthalt und das Leben hier zu erlauben, und damit meine ich nicht die Glaubensrichtung an sich .
Ich war noch nicht in einem Asylbewerberheim, kann aber nachvollziehen was für Zustände dort herrschen, kenne aber auch deutsche Familien, die aufgrund von Arbeitslosigkeit am Rande ihrer Existenz leben. Und die Zunahme deutscher Armut lässt sich nicht verleugnen.
bryonia

Re: Was macht Frauen aus Osteuropa interessanter?

Beitrag von bryonia »

Relativ hat geschrieben:Ich find es schon anmassend zu sagen, der Thread wäre schwachsinnig. Diese Entwicklung ist doch nun mal da. Jedem Kind sagt man, wenn du was nicht verstehst frage bitte. Kaum dem Kinderschuhen entwachsen, ist man schwachsinnig. Die Frage war halt ernst gemeint. Natürlich ist das alles im Auge des Betrachters, aber was ist bitte das Schwachsinnige an der Frage? Das sie gestellt wurde oder das man sich darüber Gedanken macht? Sind wir schwachsinnig, wenn wir uns Gedanken machen?
Also wenn in meinem Freundeskreis sich alle eine russische Frau nehmen, würde ich mir auch ernsthaft Gedanken machen. Aber bevor ich dieses ausstudieren muß, würde ich sie doch mal ernsthaft fragen, warum sie sich in eine Frau aus Osteuropa verliebt haben. Dafür wird es wohl kaum eine Antwort geben, Liebe kommt meist aus dem Innern heraus, und läßt sich nicht berechnen, analysieren oder sonstiges.
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Re: Was macht Frauen aus Osteuropa interessanter?

Beitrag von Dietrich »

bryonia hat geschrieben:Dafür wird es wohl kaum eine Antwort geben, Liebe kommt meist aus dem Innern heraus, und läßt sich nicht berechnen, analysieren oder sonstiges.
Du hast echt Glueck, dass wir hier kein Phrasen-Sparschwein haben. Sonst koennten wir schon von deinem Geld essen gehen!

Aber zu Thema:
Der durchschnittliche Alkoholkonsum in D liegt bei 5,5 liter (reiner Alkohol) pro Kopf und Jahr. In Russland bei ungefaehr 20. Das sind fast 4mal so viel. Also kann an dem "in Deutschland wird genauso viel gesoffen" wohl irgendwas nicht stimmen!
Also sind entweder die "Extremen Saeufer" in RU noch extremer, oder der Durchschnittsmann trinkt wirklich 4mal mehr. Wahrscheinlich ein wenig von beidem.
Also in unserer Abteilung hier gibt es im Duchschnitt alle 2-3 Wochen Freitags Abdends eine kleine Vezherinka bei der sich einige teilweise richtig abschiessen. Ich falle immer negativ auf, wenn ich nach einer Flasche Bier schon nach Hause gehe.....
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Beitrag von Saboteur »

bryonia hat geschrieben: "sog. Hetzpropaganda" zu sprechen, ist aber sehr arg überzogen. Hetzpropaganda betreiben ganz andere, und mit denen will ich mich nicht identifizieren. Übrigens darf man heutzutage anscheinend nicht seine Meinung zu Ausländern kundtun, ohne dabei gleich in das Lager der Rechten degradiert zu werden.
Den Ausdruck Hetzpropaganda habe ich garnnicht benutzt. Nur Propaganda. denn diese Warnug vor den massenhaften Asylbewerbern die in Saus und Braus leben ist nunmal Propaganda.

Seine Meinung kann hier natürlich jeder kundtun. Es handelt sich hier aber um eine Diskussion. Die Meinung sollte wenigstens Ansatzweise durch Fakten und Zahlen gestützt werden ansonsten ist die Meinung ne Stammtischparole.
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
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Kultgrieche
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Beitrag von Kultgrieche »

Zejtnot_ hat geschrieben:In den Teeküchen der R+V Wiesbaden, die ich kenne (D-Flügel, glaube ich) steht nur zu Geburtstagen eine Flasche Sekt.
JFK2 ist eine andere Welt. Und im F-Flügel (ZI) schlagen die so richtig zu.
Äh, wann warst du denn bei R+V? Was hast du da so gemacht?
Dave
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Re: Was macht Frauen aus Osteuropa interessanter?

Beitrag von Dave »

Relativ hat geschrieben:Ich find es schon anmassend zu sagen, der Thread wäre schwachsinnig.
Was ist denn an :
Was macht Frauen aus Osteuropa interessanter?
...nicht schwachsinnig? Was willst Du für eine Antwort auf so eine Frage?

Finde ich jedesmal richtig toll (etwa vergleichbar mit: im Trainigsanzug
im Grosshandel Einkaufen zu gehen...) wenn sich Männer über Frauen,
egal welcher Herkunft unterhalten müssen. Oder ist da eine neue Aera
des Schwachmatentums im Entstehen...

Dave
"Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht."
Hermann Hesse
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