Angefangen in 1937, mit dem Buch "Verbrechen von Stalin" von Bronstein (Trotsky) hat sich bis heute praktisch jeder über den Mann rausgelassen. Im Internet findest du unheimlich viel Inforamation darüber. Einige meinen, dass es über 20 000 000 Opfer des Systems geben soll.Gibt es eine entsprechende Dokumentation über die Ermordung russischer (sowjetischer) Staatsbürger durch das Stalin-Regime?
Na, da sieht man, dass Hollywood seine Arbeit erfolgreich erledigt...@ MpaK: Wie hättest Du Dich entschieden, als russischer Soldat, der sich zwischen dem sicheren Tot in einem dt. "Kriegsgefangenlager" (sprich dem sicheren Tot) und der Umkehr zu den eigenen Linien entscheiden muss, dort aber wider Erwarten wegen "Feigheit vor dem Feind" sofort standrechtlich erschossen wird?
Ich glaube du hast gar nicht verstanden worum es geht. Erstens: ich habe niergendwo gesagt, dass ich Stalin verehre. (In meinem Fall ist es ganz umgekehrt). Es geht mir darum, dass du und einige anderen hier versuchen die Menschen, die damals ihr Leben dafür geopfert haben, damit heute viele Marionetten sie als Okkupanten bezeichnen könnten, auf eine Stufe mit Stalinismus zu setzen. Auch ein Gleichheitszeichen zwischen den deutschen und sowjetischen Soldaten lasse ich in diesem Fall nicht zu.Leider ist es die historische Faktenlage, dass der wesentliche Teil aller Opfer des WK II auf die Kungeleien zwischen Hiltler und Eurem "verehrten" Stalin zurückzuführen ist.
Mit Verlaub: Dies sieht doch sehr nach einem "Grünschnabel" aus:
Stimmt, dein Avatar ist viel bunter, runder, und auch irgendwie aussagekräftiger....
Falls du glaubst, dass ich keine Ahnung davon habe welche Opfer die rote Armee tragen musste, dann irrst du dich. Ich kann Dir sagen, dass die Lebenserwartung eines Soldaten bei Stalingrad weniger als 2 Stunden betrug, eines Offiziers - weniger als 24 Stunden. Wenn man aber den Studien über den Krieg glauben soll, so ist das Verhältnis der Gefallenen Soldaten 1 zu 1,3 (de:ru). Alles andere sind zivile Opfer. Der Kampf um Berlin war immer sehr umstritten. Es gibt auch solche Historiker, die behaupten es wäre viel einfacher die Stadt niederzubomben (wie Dresden von den Allierten).Falls Du mal nach Berlin kommen solltest, kann ich Dich gern an die Orte führen, wo das Blut Deiner Landsleute knöchelhoch gestanden hat, im Mai '45.
Was ich aber sehr bemerkenswert finde, ist der Umgang der Deutschen mit den Denkmalen, die den sowjetischen Soldaten gewidmet sind... So was gibt es nicht mal in Russland.
Was ist Nationalismus?! Definiere den Begriff. Wieso ist Liebe zu Vaterland, das Recht der Familie und der Kinder auf eine Zukunft und friedliches Leben Nationalismus?!Jeder der mitmachte hat sein Päckchen der Schuld zu tragen, egal welchem Diktator er folgte. Aber solange der sogenannte POBEDA immernoch als pobeda gefeiert wird, werden Hass und "wer war Schuld?" immer ein Thema bleiben. Denn Sieger gab es nicht, nur Verlierer!!!
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Da ich lebe, Russisch als Muttersprache habe, so bin ich bestimmt nicht der Verlierer.
Ein Link vielleicht zu dieser Annahme? Meinerseits kann ich behaupten, dass die Verbrechen wirklich staatgefunden haben, und das es ein Befehl gab Plunderer und Vergewaltiger auf der Stelle zu erschiessen. Stichwort Rokosowsky. Ansonsten geht es in der Rede von Putum um die Rechtfertigung vor den befreiten Völkern, die sich in letzter Zeit sehr auffällig verhalten.stimmt auch nicht ganz ,nach der Einnahme Berlins durften die Soldaten 3 Tage straffrei pluendern und vergewaltigen.
Aber auch wenn das schlimm war,das was die Spezialeinheiten der SS in der SU gemacht haben war viel schlimmer.
