Sach mal, reichen Dir die Auftritte des "lupenreinen Demokraten" im Russischen Fernsehen nicht?ein Mann zum verlieben hat geschrieben:Ha-ha-ha! Die Themenbeschränkungen kamen indes von der Redaktion aus Deutschland, die dem Interview nur 10 Minuten Sendeplatz nach den Tagesthemen einräumte. Roth und sein Team mussten das Interview, das in voller Länge im russischen Fernsehen 27 Minuten Sendezeit einnahm, also radikal kürzen. Warum die ARD für dieses interessante und hochbrisante Stück Fernsehjournalismus keine halbe Stunde Sendezeit über hatte, bleibt fraglich. An einem starren Sendefenster kann es nicht gelegen haben. Nach dem Putin-Interview sendete man bei der ARD von 23:30 bis 5:00 morgens eine Sondersendung mit dem Namen “Der Kampf ums Weiße Haus - Die lange Nacht der US-Wahlen” - warum man nicht 20 Minuten dieser Sendung für ein zeithistorisches Dokument hätte kürzen können, ist unerklärlich.Will hat geschrieben:Das Niveau der Desinformation und medialer Manipulation hat in den letzten Wochen neue Höhepunkte erreicht.Mein Eindruck ist, dass viele Russen (und eMzV) das nicht mitbekommen haben. EMzV glaubt sogar, dass P*tin die volle Sendezeit im Deutschen Fernsehen garantiert bekommen sollte, um all seine Geschichten loszuwerden. Aber jeder Journalist hat das Recht, seine Beiträge redaktionell zu kürzen, soweit der Wahrheitsgehalt nicht verändert wird. Mit Zensur hat das nichts zu tun.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Interview "interessant und hochbrisant" war - nur die Wiederholung altbekannter Positionen, nix neues. Deswegen wurde auch soviel rausgeschnitten.


