Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Du willst eine russisch-deutsche Ehe eingehen, die allgemeinen Tipps im Internet helfen Dir aber nicht mehr weiter? Oder Du bist schon russisch-deutsch verheiratet und hast einen guten Rat für andere binationale Ehen? Dann melde Dich hier zu Wort!
blauhai
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von blauhai »

jordan26 hat geschrieben:@Zeppelin

richtig :D seit ich Vater eines klein Dmitrj bin und meine Frau sich hier toll eingelebt hat ,bin ich weniger online,man möge Nachsichtig sein.

@Jimy

das reinplatzen mag man hier gar nicht,ich habe auch mein Fett ab bekommen :lol:

@blauhai

Ich warte immer noch auf einen Besuch von Dir , @Wolf hatte sein versprechen gehalten und wir hatten einen kurzweiligen Lunch zusammen

LG
Jordan
Na Jordan...wäre ja eine Möglichkeit...wenn meine Süsse dann auch mitkommen kann...wenn sie erst einmal hier ist....aufgeschoben ist nicht aufgehoben!!!!

Grüssli
Blauhai
Naila

Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von Naila »

Axel Henrich hat geschrieben:
Naila hat geschrieben:Eine wirklich emanzipierte Frau würde sagen: "Wenn ich meine Periode habe, verlangt meine Biologie und die Besonderheit meines Organismus, daß ich mich zurückziehe und nur Arbeiten verrichte oder Tätigkeiten ausführe, die mir diese zurückgezogene Haltung ermöglichen. Damit fängt bei mir die Emanzipation an.
Also Emanzipation heisst mit Sicherheit nicht, irgendeine Situation als "Gott gegeben" klaglos hin zu nehmen - im Gegenteil. Dieses Beispiel ist IMHO so absurd, dass ich das eigentlich gar nicht weiter vertiefen moechte ... :roll:

-ah-
Auf dem Niveau macht's mir keinen Spaß. :x
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Axel Henrich
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von Axel Henrich »

Naila hat geschrieben:Auf dem Niveau macht's mir keinen Spaß.
Sorry, aber das Beispiel kam von dir ...

-ah-
Zeppelin
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von Zeppelin »

Naila hat geschrieben:
Axel Henrich hat geschrieben:
Naila hat geschrieben:Eine wirklich emanzipierte Frau würde sagen: "Wenn ich meine Periode habe, verlangt meine Biologie und die Besonderheit meines Organismus, daß ich mich zurückziehe und nur Arbeiten verrichte oder Tätigkeiten ausführe, die mir diese zurückgezogene Haltung ermöglichen. Damit fängt bei mir die Emanzipation an.
Also Emanzipation heisst mit Sicherheit nicht, irgendeine Situation als "Gott gegeben" klaglos hin zu nehmen - im Gegenteil. Dieses Beispiel ist IMHO so absurd, dass ich das eigentlich gar nicht weiter vertiefen moechte ... :roll:

-ah-
Auf dem Niveau macht's mir keinen Spaß. :x
Emanzipation ist für mich persönliche Definitionsangelegenheit: Wenn eine Frau sich während der normalsten aller ihre biologischen Gegebenheiten meint, sich zurückziehen zu müssen, ist sie aus meiner Sicht einfach nur verklemmt.

Ich hingegen vertrete die Auffassung, dass tatsächliche Liebe erst dann real wird (bzw. zum Ausdruck kommt), wenn man sich einander vorbehaltlos, auch bei extremen gesundheitlichen Problemen gegenseitig anvertrauen kann und einander entsprechend hilft!

Alles andere ist für mich lediglich die Wahrung einer enorm fragilen Fassade, die von Wunschdenken geprägt ist.

Ich kann mich leider an keine Artikel von "Naila" erinnern, in dem sie(?) darüber berichtet hätte, wie sie selbst anderen Leuten in gesundheitlicher Not geholfen hätte. Und aufgrund ihrer vielfältigen 'Leidensberichte' halte ich "deren" Beiträge lediglich für einen fake!

Weitere Kommentare spare ich mir vorerst.

Z.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
Naila

Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von Naila »

Und ich halte Dich für ein fake. Sich zurückziehen wollen hat nicht mit Verklemmtheit zu tun, sondern damit, daß ich mir keine Frau vortellen kann, die während ihrer Periode wirklich das Bedürfnis hat, Tennis zu spielen, wenn sie auf ihren Körper hört. Für mich heißt 2sich zurückziehen dürfen" Respekt vor sich selbst als Frau zu haben. Eine amerikanische Ärztin, genau gesagt, Fr. Dr. Northrup hat mal eine Weile lang Indiannerinnen beobachtet, die wenigen von ihnen, die noch so leben, wie vor langer, langer Zeit. Das sind sehr eigenständige, stolze und mutige Frauen, die alles andere als verklemmt sind. Die leben im Einklang mit ihrer Biologie und haben so gut wie nie irgendwelche Frauenkrankheiten, von denen im Westen beinahe jede zweite Frau heimgesucht wird. Von dieser Sache hast Du wohl nie was gehört. Und überhaupt mich gleich hier wieder, ja schon wieder anzugreifen, und das in der Art. Überleg Dir, wie schwachsinnig ist, was du gerade von Dir gegeben hast. Nee, die Frau der ich geholfen habe und immer noch helfe, lasse ich von Dir hier nicht thematisieren. Sie hat mit Dir und Deinesgleichen wirklich nichts zu tun, sie braucht Schutz und Achtung. Dein Benehmen war wieder untter aller Sau und das völlig grundlos. Ich glaube langsam wirklich, Du brauchst professionelle Hilfe. Es gibt so Agressionstrainings. Oder ein guter Psychologe kann Dir auch helfen herauszufinden, warum Du so agressiv bist. So und jetzt Schluß. Ich will nix mehr von Dir hören, solange Du nicht gelernt hast, normal zu kommunizieren.
Rainer Horstmann
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von Rainer Horstmann »

Hallo,

ich kann zu dem Thema nichts eigenes schreiben.
Aber soweit ich weiß, bedeutet "Fake", dem anderen Schreiber zu unterstellen, er/sie sei nicht echt existent. Ich habe in diesem Forum für eine zeitgeschichtliche Differenz eine Verwarnung bekommen.
Wie bitte gehen die Betreiber mit solchen Unterstellungen um?
Da wäre ich für eine Aufklärung dankbar!

Gruß
Rainer
Man muß, wenn von Freiheit gesprochen wird, immer wohl achtgeben, ob es nicht eigentlich Privatinteressen sind, von denen gesprochen wird." (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Doc

Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von Doc »

Hmm, das schöne an Foren ist, dass man eine breite Plattform zum Meinungsaustausch bereitgestellt bekommt. Man sollte jedoch diese Bewegungsfreiheit nicht für persönliche Anfeindungen nutzen. Jeder hat seine eigene Meinung und Sichtweise. Das ist ja das Schöne! Wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich wären..Deswegen gibt es ja Foren, um auch mal kontrovers diskutieren zu können.

Aber es gibt auch Grenzen. Das Recht und die geistige Freiheit des einen hört da auf, wo das Recht und die geistige Freiheit des anderen beginnt! Man sollte also etwas toleranter im Umgang miteinander sein ;)

Gruß,
Doc
achim

Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von achim »

Das Ende des letzten Beitrag von Zeppelin ist meiner Meinung nach zwar wirklich unangebracht, jedoch reicht es nicht für eine Verwarnung. Ich möchte jedoch Zeppelin bitten, die Beiträge von Naila nicht in unangemessenem aggressivem Ton zu kommentieren.

Mein Vorschlag an Zeppelin und Naila: Ignoriert Euch gegenseitig. Falls Euch das nicht gelingen sollte, dann könnte es durchaus passieren, dass ich Euch bei aus der Luft gegriffenen regelmäßigen gegenseitigen Anfeindungen eine Verwarnung erteile.
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Sibirier
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von Sibirier »

Ob jetzt nun eine Frau, bei gewissen biologischen Gegebenheiten, kein Sport (hier Tennis) betreiben soll oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis... Ich frage mich nur, wie machen es die Profisportlerinnen, die u. U. ein Turnier von 14 Tagen spielen wollen (müssen). - bitte keine Antworten darauf, weil es mich auch nicht interessiert -. ;) Nur aber, wenn man zurück in die Natur (hier Indianer) gehen soll oder sich zurück ziehen, dass halte ich schon übertrieben. Nicht umsonst sind Völker nie älter als 50 oder 60 Jahre geworden, weil einfach der medizinische Kenntnisstand nicht da war..... Das natürlich heute die Welt andere Krankheiten wie früher hat, wissen wir. Manche Krankheiten sind aber auch früher nie als Krankheit erkannt worden. Ich denke auch, jede Frau reagiert anders in diesem Zeitraum und jede Frau hat sicherlich diese Zeit schon mal besser oder auch mal schlechter überstanden.

Ebenfalls glaube ich, das es verschiedene Auslegungen von Emanzipation gibt. Aber das war auch hier nicht das Thema (denke ich).

Wie ich schon vorher geschrieben habe, sollte es wohl kein Vergleich zwischen einer russischen und einer deutschen Frau sein. Sondern eher, wie kam hier ein Deutscher, Österreicher, Schweizer oder anderer Nationalität zu einer russischen Ehefrau? Hat diese Person bewusst eine Russin gesucht? Z. B. bei den Partnervermittlung nur Russland/Ukraine angeklickt... Oder kam es, das man sich irgendwie kennen- und liebengelernt hat. Das kann ebenfalls über eine Partnervermittlung geschehen sein, nur man halt nicht bewusst nach einer Russin gesucht....

Ferner wohl auch, wie hat es "gefunkt", den wegen eines schönen Bildchen verliebt sich ja kaum einer.... Ich denke auch, das gibt es doch manchmal auch lustige Geschichten, weil man sich nicht richtig verstanden hatte....
Ha, Waschmaschine verarscht. Socken einzeln gewaschen....
Naila

Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.

Beitrag von Naila »

Sagen wir so: diese Gesellschaft ist von Männern für Männer gemacht, und Frauen sind in ihr Randgruppen; und sie werden es solange bleiben, solange es nicht wenigstens ein paar Männer gibt, die kapieren würden, worum es in meinem Beitrag überhaupt ging. Aber das hat ja wirklch keinen Sinn.
Zu Russinnen: es gibt viele Männer, die danach gezielt suchen. Leider werden gar nicht so wenige dabei von einem Klischeedenken geleitet. Manche wollen eine Russin zum wiederholten Mal, auch wenn es mit der ersten, zweiten....nicht geklappt hat. Scheinen infiziert zu sein. Man kann gerade an einer Ehe mit einer Ausländerin aus den nicht EU-Staaten erkennen, ob ein Mann Charakter hat oder ob er ein Schwein ist. In den meisten Fällen gibt die Frau für den Mann alles auf und begibt sich auch in die rechtliche Abhängigkeit vom Mann. Es gibt wirklich Männer, die einfach die Frau lieben und mit ihr die Zukunft sehen. Aber es gibt auch die andere Kategorie- die die Abhängigkeit der Frau nötig haben. Sie denken dann: auch Scheidung ist kein Problem, sie geht einfach in ihr Heimatland zurück und ich werde von allen vollstes Verständnis bekommen. So wie die Bevölkerung in ihrer Masse überzeugt ist, daß Harz 4 Empfänger Schmarotzer seien, so ist sie auch davon überzeugt, daß Ausländerinnen aus Osteuropa hauptsächlich wegen des paradisieschen Lebens hier sind und all der materiellen Güter. Überlegt Euch, ich habe meinen ersten Mann verlassen nach 10 Jahren Ehe! Ich hatte bereits seit ewigen Zeiten meine Staatsbürgerschaft (nicht einfach nur Aufenthaltgenehmigung) und meinen Arbeitplatz. Während meines Studiums hatte ich immer irgendwelche Jobs gehabt. Also hätte ich 5 Jahre früher gehen können (der Logik nach). Nein, ich habe versucht, die Ehe zu retten, ich wollte nicht glauben, daß es so war, wie es war. Da sind 5 Jahre ins Land gegangen! Und seine Verwandtschaft sagte dann zu allen allenernstes: "Ach, diese Russin, sie wollte nur ihre Papiere bekommen. Sie hat ihn nur ausgenutzt". Heute kann ich darüber lachen. Kollektives Denken.
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