Nun gut. Das war bei uns ähnlich und zudem haben wir in D geheiratet. Somit entfiel die Transliteration der Heiratsurkunde und der Pass meiner Frau lautete dabei natürlich noch auf ihren Mädchennamen.Axel Henrich hat geschrieben:Wir haben ja zu einer Zeit geheiratet, da stand der Name noch richtig im Pass, die Heiratsurkunde mit richtigem Namen, us.w..
"Die Russen" haben erst nach Ablauf Ihres ersten Passes, also bei Neubeantragung diese neue Transliteration eingefuehrt. ...
Doch schließlich musste dieser Pass ja erneuert und auf unseren Namen umgeschrieben werden. Dabei wurde dann bei der Translit. von Dt. nach Russ. aus dem oe im Namen zunächst ein ё und in lateinischer Schrift im russ. Rass wurde dann halt nur noch ein e.
Somit ging also auch für uns das Theater erst mal los.
Das haben wir dann halt mit der Heiratsurkunde gerade biegen können.
Und die beeidigte Übersetzerin unseres Vertrauens hatte uns auch bestätigt, dass sie den Namen auch dann so geschrieben hätte, wie er korrekt lautet, wenn wir ihr eine russ. Heiratsurkunde vorgelegt hätten.
Daher habe ich den o.g. Vorschlag zum möglichen Umgang mit so einem Transliterationsproblem abgeleitet.
Ja, der Spruch kommt immer wieder mal ganz gut, aber den habe ich vor paar Jahren so ähnlich mal von einem bekannten WDR-Journalisten gehört.Axel Henrich hat geschrieben:Hoere gerade nebenbei die Aschermittwoch-Rede von Seehofer: "... nein, liebe Freunde, das ist kein Zunami, das ist nur eine Westerwelle ..."![]()
Z.
edit: Dieser Journalist verwendete allerdings pikanterweise den "Versprecher" 'Schwesterwelle'.


